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	<title>Gesellschaft gestalten Archive | ökoRAUSCH</title>
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		<title>Kultur &#038; Nachhaltigkeit – Ergebnisse</title>
		<link>https://oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln-ergebnisse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dunja Karabaic]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 09:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltig wirtschaften]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir präsentieren die Ergebnisse unserer Bedarfsanalyse zum Status quo von Nachhaltigkeit innerhalb der Kölner Kultur- und Kreativszene.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln-ergebnisse/">Kultur &#038; Nachhaltigkeit – Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h1>Nachhaltigkeit in der Kultur- und Kreativszene in Köln</h1>

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			<h1>Ergebnisse unserer Bedarfsanalyse</h1>

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			<h3>Kultur erzeugt Emotion</h3>
<p>Bei drängenden öko-sozialen Themen besteht immer noch eine deutliche Lücke zwischen Wissen und Handeln. Studien belegen, dass es dringend notwendig ist, alle Zugänge und Formen der Ansprache zu nutzen, um die Mammutaufgabe der sozial-ökologischen Transformation als Gesellschaft stemmen zu können. Und so wollen wir die Kultur- und Kreativszene endlich viel stärker in die Nachhaltigkeitsdebatte einbeziehen!</p>
<p>Kultur vermittelt auf einzigartige Weise Liebe und Wertschätzung für das Schöne, erzeugt Freude an Kreativität und bereitet Spaß, sich dem Flow hinzugeben. All das, was emotional berührt, kann uns Menschen ganz anders erreichen als es die reine Wissensvermittlung vermag. Akteur*innen wie ihr, die für etwas brennen und über sich hinauswachsen, können auch die Energie vermitteln, die für die dringende Transformation unserer Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit nötig ist.</p>
<p>Wir möchten diese besondere Energie für das Thema Nachhaltigkeit nutzen, um endlich die Lücke zwischen Wissen und Handeln zu überwinden.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Unsere Vision</h3>
<p>“Think Global, act local“ ist bis heute eine kluge Aufforderung, die wir gern beherzigen. Somit betrachten wir die Stadt, in der wir maßgeblich agieren und am besten vernetzt sind: Köln als Metropole einer nachhaltigen Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland etablieren – das ist unsere Vision. Dank der Unterstützung der <a href="https://koeln.business/branchen/kultur-kreativwirtschaft">KölnBusiness</a> Wirtschaftsförderung sind wir dieser einen ersten Schritt näher gekommen!</p>

		</div>
	</div>

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			<p><a href="https://www.oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Im Oktober 2022 haben wir uns aufgemacht, den Status quo zum Thema Nachhaltigkeit innerhalb der Kölner Kultur- und Kreativszene zu ermitteln.</a> Dazu haben wir zahlreiche Akteur*innen mithilfe eines Fragebogens um ihre Einschätzung gebeten, was bereits  in der jeweiligen Branche in Richtung ökologische und soziale Nachhaltigkeit unternommen wird und was die Bedarfe und Wünsche sind, erste oder weitere Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen. Darüber hinaus wollten wir die Akteur*innen innerhalb ihrer Branche, aber auch branchenübergreifend miteinander vernetzen, denn Nachhaltiges Handeln ist eine große Gemeinschaftsaufgabe!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3 vc_col-has-fill"><div class="vc_column-inner vc_custom_1679324856322"><div class="wpb_wrapper">
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			<a href="https://neu.oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln.pdf" target="_blank" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1810" height="2560" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1.jpg 1810w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-212x300.jpg 212w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-724x1024.jpg 724w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-768x1086.jpg 768w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-1086x1536.jpg 1086w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-1448x2048.jpg 1448w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-103x146.jpg 103w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-35x50.jpg 35w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln_S0-scaled-1-53x75.jpg 53w" sizes="(max-width:767px) 700px, (max-width:1810px) 100vw, 1810px" /></a>
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			<p><a href="https://neu.oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/03/oekoRAUSCH_Nachhaltigkeit_Kultur-Kreativszene_Koeln.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Voilà –  hier nun die Ergebnisse kompakt zusammengestellt und frisch gelayoutet!</a></p>

		</div>
	</div>

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			<p>Wir wünschen dir kurzweiliges Lesen und freuen uns über Feedback.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Beteiligten für ihre Teilnahme und ihr Engagement! Nicht nur, dass die Erhebung durch ihren wertvollen Input spannende Ergebnisse liefert. Sondern auch, dass nun durch das Vorliegen fundierter Ergebnisse eine gute Basis geschaffen wurde, um konkret ins Handeln zu kommen. Denn es ist auch auf allen Seiten das Verständnis für die Dringlichkeit weiter gewachsen, Nachhaltigkeit stärker als bisher sowohl in puncto Betriebsökologie zu pushen, als auch die besondere Kraft stärker einzusetzen, die Kultur als Motor für Nachhaltigkeit besitzt.</p>
<p>Basierend auf den Ergebnissen skizzieren wir nun in den nächsten Monaten Ideen, Möglichkeiten, Ansätze und Formate, wie die Kölner Kultur- und Kreativszene einerseits intern nachhaltiger gestaltet werden kann. Und wie andererseits diese konkreten Umsetzungen nach außen hin sichtbar und für das Publikum erfahrbar gemacht werden können.</p>
<p>Du möchtest mit uns dazu in Kontakt treten? Wir freuen uns auf deine eMail an <a href="mailto:kontakt@oekorausch.de">kontakt@oekorausch.de</a>!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln-ergebnisse/">Kultur &#038; Nachhaltigkeit – Ergebnisse</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>Between the trees</title>
		<link>https://oekorausch.de/between-the-trees-ausstellung-im-makk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dunja Karabaic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 10:12:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fundamentale Bedeutung des Baums für den urbanen Raum und das Grün in der Stadt. Ausstellung und Programm ab 3. Februar bis zum 16. April 2023 im MAKK.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/between-the-trees-ausstellung-im-makk/">Between the trees</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h1><strong>Urbanes Grün – Kunst – Design</strong></h1>
<h3><strong>Lass</strong><strong> uns die Bäume in der Stadt umarmen!</strong></h3>
<p>Ausstellung im <a href="https://makk.de/Between-the-Trees" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MAKK</a> – Museum für Angewandte Kunst Köln vom <strong>3. Februar bis zum 16. April 2023</strong> in und um das MAKK herum.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3><strong>Die Kunst der Vermittlung</strong></h3>
<p>Wir freuen uns sehr, die Ausstellung <strong>„Between the Trees. Urbanes Grün – Kunst – Design“</strong> für das MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln kuratieren zu dürfen, und so die Wertschätzung und Integration des Baums im städtischen Raum zu erhöhen. Die Ausstellung bringt Nachhaltigkeit und Gestaltung zusammen und vermittelt am Beispiel von internationalen Projekten und Arbeiten aus den Bereichen Design und Kunst ein Bewusstsein für die essenzielle Lebensgrundlage, die Bäume im Stadtraum für Mensch und Tier darstellen. Sie ist die erste Ausstellung im MAKK, bei der das Thema Betriebsökologie eine wesentliche Rolle spielt. Und so ist nicht nur der Inhalt durchdacht, sondern auch die Art und Weise der Präsentation.</p>

		</div>
	</div>
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<div class="column">
<p><em>Herzlichen Dank an die </em><a href="https://www.awbkoeln.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>AWB</em></a><em> für die freundliche Unterstützun</em><em>g des</em><em> Konzept</em><em>s</em><em> der</em><em> Ausstellung &#8222;</em><em>Between</em><em> </em><em>the</em><em> </em><em>Trees</em><em>&#8222;</em><em>.</em><em> </em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div>
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			<h3><strong>Wissen macht nachhaltig</strong></h3>
<p>Parallel werden wir ab dem <strong>3. Februar das <a href="https://www.oekorausch.de/programm-between-the-trees-makk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rahmenprogramm</a> zur Ausstellung</strong> gestalten: Wir möchten mit den Ausdrucksformen des Designs und der Kunst einen wertschätzenden Umgang mit der Natur, exemplarisch durch die Bäume in der Stadt,  vermitteln und so zu gelebter Nachhaltigkeit inspirieren. Das Rahmenprogramm wird die besondere Energie, die Kultur und Kunst erzeugen können, für das Thema Nachhaltigkeit nutzen, um die leider immer noch bestehende Lücke zwischen Wissen und Handeln zu drängenden öko-sozialen Themen zu überwinden.</p>

		</div>
	</div>
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<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><em>Das <a href="https://www.oekorausch.de/programm-between-the-trees-makk/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Rahmenprogramm</a> zur Ausstellung &#8222;Between the Trees&#8220; wird gefördert durch die <a href="https://www.sue-nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW</a>.</em></p>
</div>
</div>
</div>
</div>

		</div>
	</div>
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			<h3><strong>Werte</strong><strong> </strong><strong>wandel</strong><strong>n</strong></h3>
<p>Nach dem Motto „Was nichts kostet, ist nichts wert“ betrachten wir die Leistungen der Natur, die sie uns Tag für Tag kostenlos zur Verfügung stellt, leider viel zu oft als selbstverständlich. Nicht zuletzt deswegen schützen wir unsere ureigene Lebensgrundlage viel zu wenig! So viel sei schon mal verraten: Wir werden mit einer kreativen und sehr ungewöhnlichen Form der Wissensvermittlung Passant*innen auf das Thema „Leistung von Biodiversität und Ökosystemen“ aufmerksam machen und den Wert der Natur über den Preis, der in unserer konsumorientierten Welt allgegenwärtig ist, kommunizieren. Wie uns das gelingt, kannst du ab der <strong>Vernissage am 2. Februar 2023</strong> rund um das MAKK betrachten!</p>

		</div>
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			<a href="https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/umwelt-tiere/umweltbildung/index.html" target="_blank" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="1619" height="350" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="KOE_VM_Logo_RGB" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB.jpg 1619w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-300x65.jpg 300w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-1024x221.jpg 1024w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-768x166.jpg 768w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-1536x332.jpg 1536w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-260x56.jpg 260w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-50x11.jpg 50w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2023/01/KOE_VM_Logo_RGB-150x32.jpg 150w" sizes="auto, (max-width:767px) 700px, (max-width:1619px) 100vw, 1619px" /></a>
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<div class="column">
<p><em>Die Installation im öffentlichen Raum wird gefördert durch die <a href="https://www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/umwelt-tiere/umweltbildung/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Koordinationsstelle Umweltbildung des Umwelt- und Verbraucherschutzamtes der Stadt Köln</a>.</em></p>
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</div>
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</div>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/between-the-trees-ausstellung-im-makk/">Between the trees</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>Kultur &#038; Nachhaltigkeit</title>
		<link>https://oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anika Paape]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 14:16:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Köln als DIE Metropole einer nachhaltigen Kultur- und Kreativwirtschaft etablieren. Klingt gut? Gemeinsam mit KölnBusiness gehen wir dieses Brett an!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln/">Kultur &#038; Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h3>Fragebogen</h3>

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			<p>Du bist ein*e Akteur*in aus einer der 11 Teilbranchen</p>
<p>DESIGN / FILM / MUSIK / SOFTWARE &amp; GAMES / BILDENDE KÜNSTE / DARSTELLENDE KÜNSTE / ARCHITEKTUR / RUNDFUNK / BUCH / PRESSE / WERBUNG?</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Du möchtest deinen Input mitteilen? Dann geht’s hier zum Download des Fragebogens. Diesen kannst du bis spätestens 18.12.2022 ausfüllt zurücksenden an <a href="mailto:kontakt@oekorausch.de">kontakt@oekorausch.de</a></p>
<p>DANKE!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<a href="https://neu.oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit.pdf" target="_blank" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="1810" height="2560" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1.jpg 1810w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-212x300.jpg 212w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-724x1024.jpg 724w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-768x1086.jpg 768w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-1086x1536.jpg 1086w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-1448x2048.jpg 1448w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-103x146.jpg 103w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-35x50.jpg 35w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_KoelnB-Erhebung_Nachhaltigkeit_S1-scaled-1-53x75.jpg 53w" sizes="auto, (max-width:767px) 700px, (max-width:1810px) 100vw, 1810px" /></a>
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			<h3>Unsere Vision</h3>
<p>Köln als <em>die</em> Metropole einer nachhaltigen Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland zu etablieren – das ist die Vision. Klingt gut? Finden wir auch. In Kooperation mit <a href="https://koeln.business/branchen/kultur-kreativwirtschaft" target="_blank" rel="noopener noreferrer">KölnBusiness</a> gehen wir dieses Brett an!</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Kultur erzeugt Emotion</h3>
<p>Bei drängenden öko-sozialen Themen besteht immer noch eine deutliche Lücke zwischen Wissen und Handeln. Studien belegen, dass es dringend notwendig ist, alle Zugänge und Formen der Ansprache zu nutzen, um die Mammutaufgabe der sozial-ökologischen Transformation als Gesellschaft stemmen zu können. Und so wollen wir die Kultur- und Kreativszene endlich viel stärker in die Nachhaltigkeitsdebatte einbeziehen!</p>
<p>Kultur vermittelt auf einzigartige Weise Liebe und Wertschätzung für das Schöne, erzeugt Freude an Kreativität und bereitet Spaß, sich dem Flow hinzugeben. All das, was emotional berührt, kann uns Menschen ganz anders erreichen als es die reine Wissensvermittlung vermag. Akteur*innen wie ihr, die für etwas brennen und über sich hinauswachsen, können auch die Energie vermitteln, die für die dringende Transformation unserer Gesellschaft in Richtung Nachhaltigkeit nötig ist.</p>
<p>Wir möchten diese besondere Energie für das Thema Nachhaltigkeit nutzen, um endlich die Lücke zwischen Wissen und Handeln zu überwinden.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Wie machen wir das?</h3>
<p>Zunächst ermitteln wir  den Status quo zum Thema Nachhaltigkeit innerhalb der Kölner Kultur- und Kreativszene. Dazu befragen wir die Akteur*innen, was bereits  in der jeweiligen Branchen in Richtung ökologische und soziale Nachhaltigkeit unternommen wird? Was die Bedarfe und Wünsche sind, erste oder weitere Schritte in Richtung Nachhaltigkeit zu unternehmen?</p>
<p>Basierend auf den Ergebnissen dieser Bedarfsanalyse skizzieren wir Ideen, Möglichkeiten, Ansätze und Formate, wie die Kölner Kultur- und Kreativszene einerseits intern nachhaltiger gestaltet werden kann. Und wie andererseits diese konkreten Umsetzungen nach außen hin sichtbar und erfahrbar gemacht werden können.</p>
<p>Darüber hinaus wollen wir die Akteur*innen innerhalb ihrer Branche, aber auch branchenübergreifend miteinander vernetzen.</p>

		</div>
	</div>
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			<a href="https://koeln.business/branchen/kultur-kreativwirtschaft" target="_blank" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="348" height="73" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness.png 348w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness-300x63.png 300w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness-260x55.png 260w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness-50x10.png 50w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/oeR_HP_Partner_348x73px_KoelnBusiness-150x31.png 150w" sizes="auto, (max-width:767px) 348px, 348px" /></a>
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			<a href="https://www.nadinemagner.com/" target="_blank" class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="1378" height="694" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02.png" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="Bildschirmfoto 2022-10-21 um 14.12.02" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02.png 1378w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02-300x151.png 300w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02-1024x516.png 1024w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02-768x387.png 768w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02-260x131.png 260w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02-50x25.png 50w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-21-um-14.12.02-150x75.png 150w" sizes="auto, (max-width:767px) 700px, (max-width:1378px) 100vw, 1378px" /></a>
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			<div class="page" title="Page 1">
<div class="section">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p><span style="color: #000000;">Illustrationen von Nadine Magner aus ihrem</span> <a href="https://www.nadinemagner.com/kopie-von-100dayproject-2021" target="_blank" rel="noopener noreferrer">100dayproject 2022</a>.</p>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/nachhaltigkeit-kkw-koeln/">Kultur &#038; Nachhaltigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bewegend</title>
		<link>https://oekorausch.de/bewegend/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Mar 2021 12:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Festival 2020]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Festival 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hintergrundwissen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Arbeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.oekorausch.de/?p=9230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gesellschaft gestalten! Die ökoRAUSCH Wissenswelt, ausgestellt auf dem Festival 2020, zeigt Instrumente, die die Umsetzung von gesellschaftlichen Visionen in die Realität befördern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/bewegend/">Bewegend</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1><strong>Transformationsdesign und die Kunst des Wandels</strong></h1>
<p>Wenn wir Denkmustern und Gewohnheiten mit kreativen Mitteln einen öko-sozialen Schwung verleihen, werden nachhaltige Zukünfte greifbar. Wie motivieren wir zum Wandel? Mit welchen Instrumenten lassen sich gesellschaftliche Visionen in die Tat umsetzen?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>Bürgerbegehren fürs Klima</strong></h3>
<p><strong>Was ist ein Bürgerbegehren?</strong><br />
Ein Bürgerbegehren ist ein Mittel der direkten Demokratie. Mit ihm können Bürger*innen verbindliche Entscheide in der Kommunalpolitik erwirken, die umgesetzt werden müssen. Immer mehr Menschen nutzen dieses Instrument, um die Klimawende vor Ort in den Kommunen in die Hand zu nehmen.</p>
<p><strong>Klimawende Köln</strong><br />
Die <a href="https://klimawende.koeln/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Klimawende Köln</a> hat sich die städtische Energieversorgerin vorgenommen. Da sie zu 80 % der Stadt Köln und somit den Bürger* innen gehört, können Kölner*innen über das Bürgerbegehren direkt das Handeln des Unternehmens beeinflussen. Mit dem Bürgerbegehren wird gefordert, dass die RheinEnergie bis 2030 ihren Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien liefert.</p>
<p>Weitere Informationen findet ihr in der ökoRAUSCH Mediathek in folgendem Video: <a href="https://www.oekorausch.de/mediathek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thementag »Zeichen setzen – mit Stift und Demokratie für ein gutes Klima (in Köln)«</a></p>

		</div>
	</div>
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			<h3><strong>Freeday 4 Future: Weniger Arbeit = mehr Klimaschutz</strong></h3>
<p>Um CO2 zu reduzieren, müssen wir unseren Konsum reduzieren. Doch wie kann ein Weniger zu mehr Lebensqualität führen? Durch einen Zugewinn an Zeit! Arbeitszeitverkürzungen können eine Schlüsselrolle beim Übergang zu einer nachhaltigeren Wirtschaftsweise spielen und haben viele ökologische, soziale und ökonomische Vorteile! Eine Studie von Nässén und Larsson (2015) ergab, dass eine Verkürzung der Arbeitszeit um 1 % eine Reduzierung von Emissionen um 0,8 % bewirken könnte. Eine 4-Tage-Woche könnte Treibhausgasemissionen also um 20 % reduzieren – unter anderem durch die Verminderung des Pendelverkehrs und des Konsums.</p>
<p><strong>Mehr Gesundheit</strong><br />
Eine kürzere Arbeitswoche trägt zu weniger Stress, mehr Zufriedenheit und damit zu psychischer und physischer Gesundheit bei. Eine Studie der Bundesanstalt für Arbeitsschutz bestätigt verringerte Stresswerte, niedrigeren Blutdruck und weniger Krankheitstage – denn das Risiko für Rückenschmerzen, Herzinfarkt und Schlafstörungen wächst, je länger man arbeitet. Längere Arbeitszeiten führen zudem zu mehr Unkonzentriertheit und mehr Unfällen.</p>
<p><strong>Mehr Gerechtigkeit</strong><br />
Kürzere Arbeitszeiten ermöglichen eine gerechtere Verteilung der Arbeit bei steigender Automatisierung. Sie reduzieren nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch Ungleichheiten z. B. im Einkommen.</p>
<p><strong>Mehr Emanzipation</strong><br />
Kürzere Arbeitszeiten lassen eine gerechtere Verteilung von unbezahlter häuslicher Erziehungs- und Pflegearbeit zwischen zwei Partner*innen zu, da sie die gleichzeitige Ausübung einer Vollzeit-Tätigkeit erleichtern. Da „Care“-Arbeiten heute noch oft von Frauen übernommen werden, würden sie stark davon profitieren.</p>
<p><strong>Mehr Produktivität</strong><br />
Menschen arbeiten in kürzerer Arbeitszeit produktiver. Forschungen haben ergeben, dass die Konzentration in kreativen Berufen pro Tag nur ca. sechs Stunden beträgt.</p>
<p>Weitere spannende Diskussionsanregungen findet ihr in der ökoRAUSCH Mediathek in folgendem Video: &#8222;<a href="https://www.oekorausch.de/mediathek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Thementag Weniger ist mehr – Nachhaltig arbeiten&#8220;</a></p>

		</div>
	</div>
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			<h3><strong>Geld für alle</strong></h3>
<p><strong>Armut und der Weg heraus</strong><br />
Menschen, die von Armut betroffen sind, fällt es oft schwer, sich aus der Armutssituation zu befreien, da sie zu viele Aufgaben gleichzeitig bewältigen müssen. Wer sich täglich neu um Nahrung, Wasser, Wohnraum und Gesundheit kümmern muss, kann nicht gleichzeitig Wege aus der Armut planen. So die neuesten Erkenntnisse der Armutsforschung. Gut gemeinte Programme wie Berufsberatungen oder Fortbildungen helfen da wenig.</p>
<p><strong>Direktzahlungen</strong><br />
Direktzahlungen sind ein Mittel der Armutsbekämpfung: Menschen bekommen ohne weitere Bedingungen bestimmte Geldsummen direkt ausgezahlt. Sie helfen, den Kopf wieder frei zu kriegen, um vernünftige Entscheidungen treffen zu können, die den Weg aus der Armut und in eine Existenzsicherung weisen. Erfahrungen zeigen, dass durch Direktzahlungen mit weniger Geld mehr positive Effekte erzielt werden, als mit vielen anderen teureren Armutsbekämpfungsprogrammen.</p>
<p><strong>Grundeinkommen</strong><br />
Das Grundeinkommen geht noch einen Schritt weiter: Jede*r Bürger*in eines Staates erhält monatlich bedingungslos eine feste Summe Geld, die zum Leben und zur Bereitstellung der Grundbedürfnisse reicht. Das Grundeinkommen wird unabhängig vom Einkommen gezahlt. Sämtliche Experimente und Studien belegen positive Effekte: Menschen werden dadurch nicht faul, sondern reduzieren die Arbeitszeit im Schnitt gar nicht oder nur wenig, und nutzen frei gewordene Zeit und Finanzen sinnvoll, investieren in Bildung und bleiben gesünder. Aber Achtung: Das Grundeinkommen führt nicht automatisch zu sozialer Gerechtigkeit.</p>
<p><strong>Theater als Utopieforschung</strong><br />
In dem Theaterstück <a href="https://wehr51.com/erschoepfte-demokratie.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">„Erschöpfte Demokratie“</a> erprobt das Theater Wehr 51 verschiedene Utopien. Trotz aller Krisen, wie Umwelt, Klima, Flüchtlinge, Arbeit und Schulden, die der Apokalypse zuzustreben scheinen, gibt es schon heute neue Lebensmodelle. In einem Forschungslabor werden verschiedene Utopien untersucht und zur Diskussion gestellt. Du bist eingeladen, dich mit dem Theater in einen Feldversuch und auf eine Reise in visionäre alternative Lebensentwürfe zu begeben. Einer davon ist Europien. Stelle dir vor, du lebst in einer Gesellschaft mit dem bedingungslosen Grundeinkommen für alle!</p>

		</div>
	</div>
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			<h3><strong>Konstruktiver Journalismus</strong></h3>
<p><strong>Lösungsorientiert Berichten</strong><br />
Die tägliche Konzentration negativer Berichterstattung kann auf Individuen und Gesellschaft lähmend wirken.<br />
Texte, in denen hingegen Lösungen vorgestellt werden, können die Leser*innen zu neuer Handlungsbereitschaft ermutigen. Konstruktiver Journalismus beruht auf der Berichterstattung lösungs- und zukunftsorientierter Nachrichten. Er versucht, ähnlich konstruktiver Kritik, Probleme zu beheben, indem Vorschläge für Alternativen gemacht werden.</p>
<p><strong>Kritisch und ehrlich Informieren</strong><br />
Dabei berichtet er nicht nur positiv, sondern ebenso kritisch und investigativ, um Informationen von hoher gesellschaftlicher Relevanz zu verbreiten. Er forscht nach den Zusammenhängen und Hintergründen von Problemen und diskutiert zugleich die möglichen Lösungen. Er berichtet ehrlich, dass nicht immer fertige Lösungen existieren, sondern manchmal nur Teillösungen und Ansätze, und beruft sich auf wissenschaftliche Studien und empirische Berichte.</p>
<p><a href="https://perspective-daily.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Perspective Daily</strong></a><br />
Perspective Daily ist Deutschlands erstes Online-Magazin für Konstruktiven Journalismus, das 2016 von Maren Urner und Han Langeslag im Zuge einer Crowdfunding-Kampagne gegründet wurde. Pro Woche erscheinen fünf Artikel, die neben den Fakten auch Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.</p>
<p><a href="http://www.maxroser.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Max Roser</strong></a><br />
Max Roser ist überzeugt, dass die Geschichte der Menschen – nicht immer, aber oft – eine Geschichte der Fortschritte ist. Der Ökonom und Statistiker forscht zu globalen Themen wie Armut, Gesundheit, Hunger, Klimawandel, Krieg, existenziellen Risiken und Ungleichheit. Mit www.ourworldindata.org stellt er historische, langfristige Entwicklungen der Lebensverhältnisse der Menschheit dar.</p>
<p><a href="http://www.rutgerbregman.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Rutger Bregmann</strong></a><br />
Der Autor Rutger Bregmann macht mit seinem Buch „Utopien für Realisten“ Furore. Er fordert offene Grenzen, eine 15-Stunden-Woche und das bedingungslose Grundeinkommen und belegt die Machbarkeit seiner Zukunftsentwürfe.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Das Thema &#8222;Bewegend&#8220; wurde in der ökoRAUSCH Wissenswelt auf dem ökoRAUSCH Festival für Design und Nachhaltigkeit (28.8.-24.9.2020) im MAKK (Museum für Angewandte Kunst Köln) ausgestellt. Die ökoRAUSCH Wissenswelt steht nun als Wanderausstellung zum Verleih NRW-weit zur Verfügung. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://stadt-land-welt.org/wanderausstellung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stadt-land-welt.org</a> oder schreibt an stadt.land.welt@posteo.de !</p>
<p><strong>Fotos:</strong> Bozica Babic und Astrid Piethan</p>
<p><strong>Quellen und Links:</strong><br />
<em>* <a href="http://www.perspective-daily.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.perspective-daily.de</a><br />
* <a href="http://www.ourworldindata.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.ourworldindata.org</a><br />
* Utopien für Realisten, Rutger Bregman, 2014<br />
* <a href="http://www.sdg-tracker.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.sdg-tracker.org</a><br />
* <a href="http://www.klimawende.koeln" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.klimawende.koeln</a><br />
* <a href="http://www.klimawende.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.klimawende.org</a><br />
* <a href="http://www.buerger-begehren-klimaschutz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.buerger-begehren-klimaschutz.de</a><br />
* <a href="http://www.4tagewoche.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.4tagewoche.de</a><br />
* <a href="http://www.arbeitszeitverkuerzung-jetzt.de/home/neuigkeiten/artikel/freeday-for-future-kuerzer-arbeiten-und-das-klima-schuetzen.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.arbeitszeitverkuerzung-jetzt.de/home/neuigkeiten/artikel/freeday-for-future-kuerzer-arbeiten-und-das-klima-schuetzen.html</a><br />
* <a href="http://www.emancipatory.technology" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.emancipatory.technology</a><br />
* <a href="http://www.wehr51.com/erschoepfte-demokratie.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.wehr51.com/erschoepfte-demokratie.html</a><br />
</em></p>
<p>____________________</p>
<p>Unser Co-Veranstalter des Festivals, Stadt Land Welt e.V. ist maßgeblich für die inhaltliche und vor allem methodisch aufbereitete Vermittlung der Themen des Festivals an ein breites Publikum verantwortlich. Die von ihm gestaltete „ökoRAUSCH Wissenswelt“ wird gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/bewegend/">Bewegend</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Equal Pay Day</title>
		<link>https://oekorausch.de/equal-pay-day/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 10:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick Festival 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Festival 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.oekorausch.de/?p=9202</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gleiche Rechte, gleiche Chancen! Die ökoRAUSCH Wissenswelt, ausgestellt auf dem Festival 2020, zeigt Streiks, Initiativen, Verhandlungen und Gesetze, die dem Gender Pay Gap den Kampf ansagen und gleiche Löhne einfordern. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/equal-pay-day/">Equal Pay Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2><strong>Equal Pay Day: 17. März 2020</strong></h2>
<p>Mit dem Equal Pay Day wird gegen die Gehaltsbenachteiligung von Frauen protestiert. Rechnet man den Gehaltsunterschied von 21 % in unentlohnt vollbrachte Arbeitstage um, ergeben sich 77 Tage – der 77. Tag des Jahres 2020 ist der 17. März. Dieses Datum steht symbolisch für den Tag, bis zu dem Frauen jedes Jahr umsonst arbeiten!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2><strong>Gender Pay Gap</strong></h2>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;"><span class="hgkelc">Der Gender Pay Gap ist die Differenz des durchschnittlichen Bruttostundenverdienstes zwischen Frauen und Männern.2018 verdienten Frauen in Deutschland 21% weniger als Männer. </span></p>
<p style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt;">Drei Viertel des Verdienstunterschieds zwischen Männern und Frauen sind strukturbedingt: Frauen ergreifen häufiger schlechter bezahlte Berufe, erreichen seltener Führungspositionen, arbeiten öfter in Teilzeit und in Minijobs und verdienen deshalb im Durchschnitt pro Stunde weniger. Viele der teilzeitarbeitenden Frauen betreuen zuhause Kinder oder Pflegebedürftige.<br />
Der Rest des Verdienstunterschieds entspricht dem bereinigten Gender Pay Gap. Arbeitnehmerinnen in vergleichbarer Tätigkeit und Qualifikation verdienen im Schnitt pro Stunde 6 % weniger als Männer.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Equal Pay Act Island</h2>
<p>Island hat 2017 das Lohngleichheitsgesetz eingeführt: Arbeitgeber*innen ab 25 Mitarbeiter*innen müssen nachweisen, dass sie Frauen und Männern für gleichwertige Arbeit den gleichen Lohn bezahlen.<br />
„Gleichwertig“ wird u.a. nach Typ und Dauer der Ausbildung bemessen und nicht nach der Art der Tätigkeit, was bedeuet: Klassische Frauenberufe sollen nicht mehr schlechter als typische Männerberufe bezahlt werden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-3"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-9"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Entgelttransparenzgesetz</h2>
<p>*2017, Deutschland</p>
<p><strong>Ziel:</strong><br />
Gleiches Entgelt für Frauen und Männer bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit</p>
<p><strong>Regelungen:</strong><br />
1.) Mitarbeiter*innen in Betrieben ab 200 Angestellten können bei ihrem Arbeitgeber erfragen, wie viel eine Gruppe von mindestens sechs Kolleg*innen des anderen Geschlechts mit gleicher oder gleichwertiger Tätigkeit im Mittel verdient.<br />
2.) Betriebe mit mehr als 500 Mitarbeiter*innen werden angeregt, selber die Entgeltgleichheit in ihrem Unternehmen zu überprüfen.</p>
<p><strong>Wirkung:</strong><br />
Das Gesetz zeigte sich nach Studien der Hans-Böckler-Stiftung und des IWO 2018 recht wirkungslos; in nur wenigen Betrieben verlangten Mitarbeiter*innen Auskunft.</p>
<p><strong>Probleme:</strong><br />
1.) Keine automatische Gehaltsanpassung bei Gehaltsunterschieden: Gleiches Gehalt muss erst vor Gericht eingefordert werden.<br />
2.) Es kann nur ein Gehaltsdurchschnitt erfragt werden, einzelne besonders hohe oder niedrige Gehälter bleiben verborgen.</p>
<p><strong>Was es braucht!!!</strong><br />
1.) Sanktionen für Unternehmen bei Nicht-Beachtung<br />
2.) Wirksamkeit auch für kleinere Betriebe<br />
3.) Verbände, Betriebsräte etc. müssen ebenfalls Auskunft einfordern können, damit Mitarbeiter*innen nicht durch Angst vor persönlicher Benachteiligung von einer Auskunftsanforderung abgehalten werden.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3><strong>Frauen in die Parlamente!</strong></h3>
<p><strong>Paritätsgesetze</strong><br />
Ein Paritätsgesetz bestimmt, dass Parteien mit gleichmäßig auf Männer und Frauen quotierten Listen an Wahlen teilnehmen. In Belgien, Frankreich, Portugal, Spanien und Slowenien gelten bereits gesetzliche Geschlechterquoten für Kandidat*innenlisten, jeweils zwischen 40 % und 50 %. In Thüringen und Brandenburg haben die Landesregierungen 2019 Paritätsgesetze eingeführt. In beiden Ländern klagten die AfD und Die Piraten gegen die Gesetze vor den Landesverfassungsgerichten. Die Kritik: Die Quotierung greife in die Freiheit der Kandidat*innen-Aufstellung und der Wahl ein.<br />
Für die gesetzliche Quotierung spricht, dass aufgrund der strukturellen Ungleichbehandlung der Geschlechter eben keine gleichen Zugangs-vorraussetzungen bestehen und die Quotierung hier Ausgleich schafft. Zudem spiegelt ein Parlament mit einer Männerüberlast nicht die Zusammensetzung der Bevölkerung und damit nicht deren Interessen wider.<br />
In Deutschland führen mehrere Parteien freiwillig quotierte Kandidat*innen-Listen: Die Grünen und Die Linke mit jeweils mindestens 50 %, die SPD mit mindestens 40 % Frauenanteil.</p>
<p><strong>Protest</strong><br />
Die Künstlerin <a href="http://www.katharina-cibulka.com/solange.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Katharina Cibulka</a> installiert an Baustellen mit feministischen Forderungen bestickte Planen und protestiert damit gegen bestehende Machtstrukuren und fordert „Female Empowerment“.</p>
<p><em>Weitere spannende Inspirationen zu Kunst, Aktivismus und Empowerment findet ihr in der ökoRAUSCH Mediathek in folgendem Video: <a href="https://www.oekorausch.de/mediathek/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">&#8222;Thementag »Artivismus &amp; Empowerment – Kunst ist Macht&#8220;</a></em></p>

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			<p>Das Thema &#8222;Equal Pay Day&#8220; wurde in der ökoRAUSCH Wissenswelt auf dem ökoRAUSCH Festival für Design und Nachhaltigkeit (28.8.-24.9.2020) im MAKK (Museum für Angewandte Kunst Köln) ausgestellt. Die ökoRAUSCH Wissenswelt steht nun als Wanderausstellung zum Verleih NRW-weit zur Verfügung. Weitere Informationen findet ihr auf <a href="https://stadt-land-welt.org/wanderausstellung" target="_blank" rel="noopener noreferrer">stadt-land-welt.org</a> oder schreibt an stadt.land.welt@posteo.de !</p>
<p><strong>Fotos:</strong> Bozica Babic und Astrid Piethan</p>
<p><strong>Quellen und Links:</strong><br />
<em>* <a href="http://www.frauen-macht-politik.de/die-ersten-paritaetsgesetze" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.frauen-macht-politik.de/die-ersten-paritaetsgesetze</a><br />
* <a href="http://www.was-verdient-die-frau.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.was-verdient-die-frau.de</a><br />
* <a href="http://www.equalpayday.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.equalpayday.de</a><br />
* <a href="http://www.clubbocholt.soroptimist.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.clubbocholt.soroptimist.de</a><br />
* <a href="http://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/03/PD20_097_621.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/03/PD20_097_621.html</a><br />
* Child Penalties Across Countries: Evidence and Explanations, Henrik Kleven, Princeton University and NBER<br />
* <a href="http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/das-entgelttransparenzgesetz--ein-leitfaden-fuer-arbeitgeber-sowie-fuer-betriebs--und-personalraete/118300" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bmfsfj.de/bmfsfj/service/publikationen/das-entgelttransparenzgesetz&#8211;ein-leitfaden-fuer-arbeitgeber-sowie-fuer-betriebs&#8211;und-personalraete/118300</a><br />
* Entgelttransparenzgesetz gegen Lohndiskriminierung: Viel Aufwand, wenig Nutzen? ifo Schnelldiesnt 4/2019<br />
* Entgeltgleichheit von Frauen und Männern, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliches Institut (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung, 2018<br />
</em></p>
<p>____________________</p>
<p>Unser Co-Veranstalter des Festivals, <a href="http://www.stadt-land-welt.org" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Land Welt e.V.</a> ist maßgeblich für die inhaltliche und vor allem methodisch aufbereitete Vermittlung der Themen des Festivals an ein breites Publikum verantwortlich. Die von ihm gestaltete „ökoRAUSCH Wissenswelt“ wird gefördert durch die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/equal-pay-day/">Equal Pay Day</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Disarming Design School</title>
		<link>https://oekorausch.de/disarming-design-school/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 May 2019 08:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.oekorausch.de/?p=5952</guid>

					<description><![CDATA[<p>Disarming Design from Palestine wants to establish an alternative design school which maintains a relationship with the local design and crafts communities.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/disarming-design-school/">Disarming Design School</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>After 7 years of developing the thought provoking design label Disarming Design from Palestine we want to establish an alternative design school. <span id="more-9481"></span>We respond to the need for a vibrant design program which maintains an active relationship with the local design and crafts communities, and can be flexible in its format. Many craftsmen and designers are active in Palestine, but due to the occupation and the often marginalized positions, they lack enough work, innovation and exposure.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>The coming year we will further develop our alternative design school, also in collaboration with the Birzeit University, the Science studio of the Qattan foundation, the Sandberg Instituut in Amsterdam and the Sint Lucas School of Arts in Antwerp — amongst others.</p>
<p>Additionally we will establish more peer-to-peer education and we will set up workshops to develop new ‘Disarming Design from Palestine’ products. While at the same time we will work on long term strategies, so we can establish a sustainable well rooted, sensitive, emancipating, inclusive and empowering design program.</p>
<p>Read more: <a class="external-link" href="http://www.disarmingdesign.com/2018/11/20/support-alternative-design-school/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">disarmingdesign.com/support-alternative-design-school</a></p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Collective Thinking</h2>
<p>From October to December 2018 we had two designers residing at Hosh Jalsa for Disarming Design from Palestine. They were the Dutch Mirelle van Tulder (graduate student at HKU Utrecht) and the Italian Tommaso Anceschi (master student Isia, Urbino). During their residency they organized a program of 4 workshops about creating collective knowledge through different design approaches.</p>
<p><i>“More and more designers are involved in processes of co-designing, participation, open-source models and workshops — and learning together while doing. Design is not presented as means to produce forms and shapes, but as a way to structure a process and find meaning in the way shapes can form new relationships.”  </i>Annelys de Vet</p>
<p>Read more: <a class="external-link" href="http://www.disarmingdesign.com/2018/12/30/collective-thinking-design-program/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">disarmingdesign.com/collective-thinking-design-program</a></p>

		</div>
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			<h2>Sci-Fi Writing Course</h2>
<p>Science Fiction is an opportunity – free from the restraints of time – to understand ourselves; our hopes and our fears, and imagine a world radically different than the one we are presented with today. <span id="more-9489"></span>It is a place where we can create exciting new futures and explore how we might get there tomorrow. We invite artists, writers, students, and other imaginative minds to join Disarming Design from Palestine for eight weekly workshops focused on Science Fiction writing; exploring the genres potentials in a Palestinian context.</p>
<p>Throughout the series of workshops participants will engage in drawing tasks, readings, discussions, and movie screenings that will help them develop their own ideas for a story.</p>
<p>Read more: <a class="external-link" href="http://www.disarmingdesign.com/2019/01/15/palestinian-worldbuilding-sci-fi-writing-course/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">disarmingdesign.com/palestinian-worldbuilding-sci-fi-writing-course</a></p>

		</div>
	</div>
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	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/disarming-design-school/">Disarming Design School</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Politics of Design</title>
		<link>https://oekorausch.de/the-politics-of-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Vitra Design Museum]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 07:45:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Industriedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.oekorausch.de/?p=5890</guid>

					<description><![CDATA[<p>Papanek ist seit den 1960er Jahren der wichtigste Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Gesamtwerk inspiriert bis heute zahlreiche Designer*innen und gibt Orientierung für nachhaltiges Design. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/the-politics-of-design/">The Politics of Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Victor Papanek: The Politics of Design</h2>
<p>29.09.2018–10.03.2019, Vitra Design Museum</p>
<p>Mit der Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« präsentiert das Vitra Design Museum vom 29. September 2018 bis zum 10. März 2019 die erste große Retrospektive über den Designer, Autor und Aktivisten Victor J. Papanek (1923–1998). Papanek war seit den 1960er Jahren einer der wichtigsten Vordenker eines sozial und ökologisch orientierten Designansatzes. Sein Schlüsselwerk »Design for the Real World« (1971) gilt bis heute als das meistgelesene Buch über Design, das jemals veröffentlicht wurde. Papanek plädiert darin für Inklusion, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit – Themen, die im heutigen Design aktueller denn je sind. Die Ausstellung umfasst hochkarätige, teilweise nie gezeigte Exponate wie Zeichnungen, Objekte, Filmdokumente, Manuskripte und Druckgrafik. Ergänzend werden Werke von Zeitgenossen Papaneks der 1960er bis 1980er Jahre gezeigt, darunter George Nelson, Richard Buckminster Fuller, Marshall McLuhan und der Radical-DesignInitiative »Global Tools«. Zeitgenössische Werke aus den Bereichen Critical Design und Social Design veranschaulichen Papaneks nachhaltigen Einfluss auf das heutige Design.</p>

		</div>
	</div>
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Channel 17 programme Design
Dimensions in Buffalo, NY, 1961 – 1963
© WNED-TV, courtesy Victor J. Papanek
Foundation</figcaption>
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1973-1975 (movable playground structure,
designed with a student, parents,
teachers and children)
© University of Applied Arts Vienna,
Victor J. Papanek Foundation</figcaption>
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»Work Cube«, detail from Nomadic
Furniture 1, 1973
© James Hennessy and
University of Applied Arts Vienna,
Victor J. Papanek Foundation</figcaption>
		</figure>
	</div>
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»Lean-To Chair«, pictured on manuscript
page of Nomadic Furniture 2, 1974
© James Hennessy and
University of Applied Arts Vienna,
Victor J. Papanek Foundation</figcaption>
		</figure>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Victor Papanek gelang 1939 die Flucht vor der Verfolgung durch die Nationalsozialisten aus seiner österreichischen Heimat Wien in die USA. Nachdem er zunächst eine klassische Laufbahn als Industriedesigner eingeschlagen hatte, entwickelte Papanek im Laufe der 1960er-Jahre jene konsumkritische Haltung, für die er international bekannt wurde. Diese spiegelte sich auch in seinen Entwürfen, die er oft gemeinsam mit seinen Studenten oder Partnern entwickelte, beispielsweise Fernseher und Radios für afrikanische Länder, Elektrofahrzeuge, aber auch das Objekt »Fingermajig« zur Stimulierung des Tastsinns (1965–1970) oder die Serie der »Living Cubes« (1973) – Möbel zum Selberbauen, die der Benutzer je nach Bedarf unterschiedlich ausstatten konnte.</p>

		</div>
	</div>
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the Real World. Human Ecology and
Social Change«, NY: Pantheon, 1971
© Pantheon Random House, courtesy
Victor J. Papanek Foundation</figcaption>
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	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Papaneks eigentliche Bedeutung lag jedoch in seiner Arbeit als Autor und Vermittler eines neuen, kritischen Designverständnisses. Im Laufe seines Lebens unterrichtete Papanek an Universitäten in aller Welt und inspirierte Generationen von Studierenden. Unermüdlich verfolgte er das Ziel, eine möglichst breite gesellschaftliche Debatte über Design zu führen. So moderierte Papanek ab 1961 beispielsweise eine Sendereihe über Design, die US-weit im Fernsehen ausgestrahlt wurde. Neben seinem Hauptwerk »Design for the Real World«, das bis heute in über 20 Sprachen übersetzt wurde, zementierten weitere Bücher Papaneks Ruf als Pionier des alternativen Designs, etwa »How Things Don’t Work« (1977) oder »Design for Human Scale« (1983). Darin nahm Papanek pointiert und humorvoll den blinden Konsumglauben aufs Korn und übertrug die Ideen der 1968er Generation auf praktische Alltagsfragen vieler Menschen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Ausstellung »Victor Papanek: The Politics of Design« ist in vier Bereiche gegliedert, die Leben und Werk Papaneks ausführlich vorstellen. Nach einer einleitenden, großformatigen Medieninstallation, die Papaneks Thesen in ihrem Zeitkontext präsentiert, folgt eine biografische Übersicht, die Papaneks Leben von der Flucht aus Europa bis zum internationalen Erfolg nachzeichnet. Erstmals konnte dabei auf die Bestände des Papanek-Nachlasses zurückgegriffen werden, der sich heute in der Victor J. Papanek Foundation an der Universität für angewandte Kunst in Wien befindet und viele bislang nie gezeigte Dokumente umfasst. Dazu gehören Notizbücher, Briefe, Möbel, Gegenstände aus Papaneks Sammlung ethnologischer Objekte sowie über Tausende Dias, die Papanek für seine Vorträge verwendete.</p>
<p>In zwei weiteren Ausstellungsbereichen werden die Hauptthemen von Papaneks Werk betrachtet. Dazu zählen Papaneks grundlegende Konsumkritik und seine Beschäftigung mit gesellschaftlichen Minderheiten ebenso wie sein Einsatz für die Belange der damals so genannten »Dritten Welt«, für Ökologie und Nachhaltigkeit sowie für eine Kultur des »Making«, der Kreation und Produktion mithilfe eigener Mittel, die ihren Ausgangspunkt in der Do-it-yourself-Bewegung der 1960er Jahre hat. Hier ist eine Fülle an Entwürfen von Papanek, seinen Schülern und anderen Partnern zu sehen, beispielsweise von der dänischen Designerin Susanne Koefoed, die 1968 als Studentin Papaneks das erste internationale Symbol für Barrierefreiheit (International Symbol of Access) entwickelte.</p>

		</div>
	</div>

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»Victor Papanek: The Politics of Design«, 2018 © Vitra Design Museum, photo: Norbert Miguletz</figcaption>
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»Victor Papanek: The Politics of Design«, 2018 © Vitra Design Museum, photo: Norbert Miguletz</figcaption>
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»Victor Papanek: The Politics of Design«, 2018 © Vitra Design  Museum, photo: Norbert Miguletz</figcaption>
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»Victor Papanek: The Politics of Design«, 2018 © Vitra Design Museum, photo: Norbert Miguletz</figcaption>
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			<p>Ergänzt wird die Ausstellung durch rund 20 sorgfältig ausgewählte zeitgenössische Werke, die Papaneks Thesen ins 21. Jahrhundert holen. Sie stammen unter anderem von Catherine Sarah Young, Forensic Architecture, Jim Chuchu, Tomás Saraceno, Gabriel Ann Maher und dem brasilianischen Kollektiv Flui Coletivo and Questtonó. Auch diese Entwürfe handeln von komplexen Themen wie dem globalen Klimawandel, fließender Geschlechteridentität, unserem Konsumverhalten oder der wirtschaftlichen Realität von Migrationsbewegungen und zeigen so die anhaltende Relevanz der Fragen, denen sich Papanek schon in den 1960ern widmete. Zugleich durchbrechen sie die weiße, westlich-männlich dominierte Welt, der Victor Papanek trotz all seiner Bemühungen verhaftet war.</p>
<p>»Victor Papanek: The Politics of Design« ist damit Retrospektive und Themenausstellung zugleich. Über die Person Papanek nähert sie sich einem größeren Thema, nämlich der Bedeutung von Design als politischem Werkzeug. Denn was in Papaneks Zeit revolutionär war, gilt heute als allgemein anerkannt: Design ist nicht nur Formgebung, es ist ein Werkzeug für politischen Wandel und muss unter gesellschaftlich-ethischen Gesichtspunkten angewendet werden. Dies zeigt sich nicht zuletzt daran, dass sich heutige Debatten über Themen wie Social Design und Design Thinking ganz selbstverständlich auf Papaneks Thesen beziehen. Die Ausstellung soll Papanek als Vorreiter dieser Debatten – und als einen der großen Vordenker im Design – für das 21. Jahrhundert neu entdecken. Zugleich untersucht sie, wie das von Papanek geforderte, gesellschaftlich engagierte Design unsere heutige Welt tatsächlich verändern und ein Stück besser machen könnte.</p>
<p>Die Ausstellung entsteht in Kooperation mit dem Barcelona Design Museum und der Victor J. Papanek Foundation an der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie wird gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a class="external-link" href="https://www.design-museum.de" target="_blank" rel="noopener">design-museum.de</a></p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/the-politics-of-design/">The Politics of Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>We Waste No Waste</title>
		<link>https://oekorausch.de/we-waste-no-waste/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Teresa Wald]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jul 2018 08:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.oekorausch.de/?p=5690</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was machen wir mit dem ganzen Müll? Initiativen und Projekte kommen zusammen beim „We Waste No Waste“ Netzwerktreffen für für Abfallvermeidung in Bad Urach. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/we-waste-no-waste/">We Waste No Waste</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Was machen wir mit dem ganzen Müll? Initiativen und Projekte kommen zusammen beim „We Waste No Waste“.</p>
<h2>Netzwerken für Abfallvermeidung: „We Waste No Waste!“ in Bad Urach</h2>
<p>Beim Austauschtreffen des Starkmacher e.V. vom 17. bis 23. September 2018 dreht sich alles um das Thema Abfallvermeidung. Das Treffen bietet eine Plattform zum Vernetzen für Recycling-Initiativen, Upcycling-Projekte, Repair- und Zero Waste Ideen.</p>
<p>Das Angebot richtet sich an Interessierte sowie Organisationen im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung, Abfallvermeidung oder verwandten Themen. Akteur*innen der Bildungs- und Jugendarbeit werden eingeladen, Konzepte interaktiv in die Gruppe einzubringen. Ideen und Beiträge von ein bis zwei Stunden Umfang können bis zum 31. Juli 2018 per E-Mail eingereicht werden.</p>
<p>Es ist möglich an einem oder beiden Teilen des Treffens vom 17. bis 19. beziehungsweise vom 19. bis 23. September teilzunehmen.</p>
<h3>Partizipation und Dialog unter Bildungsakteur*innen</h3>
<p>Das Programm vom 17. bis 19. September bietet den verschiedenen Organisationen und Initiativen zunächst Raum zum Kennenlernen und zum Austausch über Chancen und Herausforderung der Bildungsarbeit im Bereich Abfallvermeidung. Die Sustainable Development Goals bieten die Grundlage, um die Diskussion auch im globalen Kontext zu führen.</p>
<h3>Training und Methodenentwicklung</h3>
<p>Verschiedene Trainings und Workshops laden dazu ein, vom 19. bis 23. September Methoden und Ideen gemeinsam zu entwickeln. Konkrete Projektideen und Aktionen sollen nach dieser Woche fortgeführt und realisiert werden.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>In Kürze</h3>
<p><strong>Termin:</strong> 17.09 &#8211; 23.09.2018<br />
<strong>Ort:</strong> Haus auf der Alb, Hanner Steige 1, 72574 Bad Urach<br />
<strong>Kosten:</strong> 10 € für 7 Tage inklusive Einzelzimmer, Verpflegung und Programm bis zum 31. Juli über <a href="http://bit.ly/2MQaAX1" target="_blank" rel="noopener">Anmeldung zum Netzwerktreffen &#8222;We Waste No Waste&#8220; 2018</a><br />
<strong>Kontakte und Infos:</strong> t.wald@starkmacher.eu</p>
<p>Titelbild: Marco Saroldi</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/we-waste-no-waste/">We Waste No Waste</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Nachhaltige Unternehmenskultur</title>
		<link>https://oekorausch.de/nachhaltige-unternehmenskultur/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Daniela Rocker]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jul 2018 08:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig wirtschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Daniela Röcker von den Kultur Komplizen schreibt für uns über nachhaltige Unternehmenskultur: Wer Nachhaltige Unternehmenskultur in New Work Zeiten pflegen will, der sollte seine Spürnase auf soziale Nachhaltigkeit richten.</p>
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			<h1>It’s nachhaltige Unternehmenskultur, stupid!</h1>
<p>Lernen bedeutet üben, üben, üben – also, nochmal langsam: Wer Nachhaltige Unternehmenskultur in New Work Zeiten pflegen will, der sollte seine Spürnase auf soziale Nachhaltigkeit (<a href="https://www.kultur-komplizen.de/kultur-der-nachhaltigkeit-jahreskongress-des-rne-2017/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">siehe auch hier: Bericht zur Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung 2017)</a>) richten. Soziale Nachhaltigkeit ist ein Begriffsgebilde aus dem Modell der Nachhaltigkeit (integrierendes Nachhaltigkeitsdreieck), das sich aus den drei Dimensionen Ökonomie, Ökologie und Soziales zusammensetzt.</p>
<p>Die Verbindung zur tieferen Essenz des Konzeptes New Work liegt auf der Hand: lasse ich verkrustete Hierarchien hinter mir, etabliere Fehlerfreundlichkeit und Transparenz und biete die Möglichkeit zu mehr Selbstbestimmung und Partizipation, dann kann – bitte den Konjunktiv beachten – das in eine Dimension sozialer Nachhaltigkeit führen. Und damit zu einem Lebensraum, den ich wirklich, wirklich will. Somit bin ich bei der Idee Frithjof Bergmanns.</p>
<h2>Die „soziale Frage“ um 1900</h2>
<p>Jetzt kann man natürlich trefflich darüber streiten, ob New Work etwas Neues ist oder nicht. Denn eine vage Vorstellung von New Work, bzw. eine Idee von guter Arbeit taucht bereits um 1900 in Paris neben der Weltausstellung auf. Ergänzend zu den damals revolutionären technischen Neuerungen und Entwicklungen (man beachte die Nähe zu unserer heutigen technologischen Digitalisierung), machten sich in den Salons dieser Zeit kluge Menschen bereits Gedanken um die „soziale Frage“. Hintergrund waren die Entwicklungen im Zuge der industriellen Revolution in England und Frankreich, die FabrikarbeiterInnen und ihre Familien in desaströsen Zuständen leben und arbeiten ließen. Deutschland schlummerte da noch in bäuerlicher Unschuld.</p>
<h2>New Work als Innovationsbegriff</h2>
<p>Sehe ich in „New Work“ etwas fundamental Neues, dann spielt mir – wenigstens in Bezug auf die Begrifflichkeit – sowohl die zeitgeschichtliche Betrachtung als auch die Diffusionstheorie positiv hinein. Historisch gesehen ist der Begriff noch in der Pubertät – 13 Jahre alt, d.h. zu jung, um zeitgeschichtlich erfasst zu werden (dazu wären ca. 30-50 Jahre notwendig). New Work ist in diesem Kontext daher aktuell „nur“ ein Phänomen, das beobachtet werden kann.</p>
<p>Im Kontext der Diffusionstheorie könnte New Work als Grundlageninnovation begriffen werden, da zur Umsetzung eine hohe Veränderung und ein Kulturwandel notwendig ist. Die Diffusionstheorie untersucht den raum-zeitlichen Verbreitungsprozess, den eine Innovation durch ihre zunehmende Adoption in einem sozialen System durchläuft (siehe z.B. Diffusions of Innovations, E.M. Rogers). Wendet man in diesem Zusammenhang die Theorie an, braucht eine solche Innovation ca. 25-30 Jahre, bis die Mehrheit sie adaptiert hat. Da ist also noch Spielraum zum Entfalten und Entwickeln.</p>
<h2>Fucking Unternehmenskultur</h2>
<p>Doch egal, ob man in New Work etwas Neues oder etwas Bekanntes sieht, den Bodensatz zur Umsetzung all der vielfältigen Ideen, Methoden und Maßnahmen bildet die Unternehmenskultur. Und zwar die, die zum Zeitpunkt, an dem man wie auch immer New Work umsetzen will, vorliegt. Da lohnt es sich genau hinzuschauen und von Grund auf zu überlegen, wo man eigentlich starten kann. Denn mit New Work ist es wie mit der Gesundheit. Natürlich kann ich mit unzähligen Medikamenten Symptom um Symptom bekämpfen und lindern. Letztendlich ist es aber sinnvoller – und vor allem nachhaltiger, die Ursache zu betrachten und an der Wurzel zu arbeiten.</p>
<h2>Kultur im Anthropozän</h2>
<p>Dennoch will niemand an die Unternehmenskultur ran. Warum das so ist, ist relativ einfach. Kultur ist einer der Begriffe, die eine derart hohe Bedeutungsdichte haben, dass er inflationär verwendet wird. Alles ist irgendwie Kultur und tatsächlich stimmt das auch. Wir leben in Zeiten des Anthropozäns, d.h. der Mensch hinterläßt nicht nur oberhalb der Erdkruste seine Spuren, sondern wir sind bereits in der Erdkruste als Schicht sichtbar. Seit Generationen kultivieren wir den halben Erdball und dürfen uns als organische Kulturwesen bezeichnen.</p>
<p>Gleichzeitig sehen wir Kultur nicht als Teil von uns, sondern nehmen sie als etwas Abstraktes, von uns Abgekoppeltes wahr. Wir verweisen Kultur in den Bereich der sogenannten Hochkultur und konsumieren das Ergebnis in Theater, Film, Kunst, etc. Und dennoch hat jeder von uns eine eigene kulturelle Identität, die an allen Orten Wirkung entfaltet, an denen wir uns aufhalten.</p>
<p>Unternehmenskultur kann daher nie isoliert betrachtet werden. Eine rein isolierte Betrachtung führt immer dazu, dass wertvolles Potential zur Weiterentwicklung unberücksichtigt bleibt.</p>
<h2>Die Vorstellung von Unternehmenkultur</h2>
<p>Über Unternehmenskultur wurde schon unendlich viel gesagt und geschrieben. Jeder hat eine Vorstellung davon, was Unternehmenskultur ist und was nicht. Und genau das ist das Problem – die Vorstellung. Denn die Vorstellung von Etwas ist sowohl individuell erfahrbar als auch kollektiv vereinbart, wie z.B. unsere Sprache, und daher schwierig auf einen Nenner zu bringen und schon gar nicht pauschal.</p>
<p>Fragt man z.B. Berater, woher diese Unternehmenskultur denn kommt und wer oder was sie ins Unternehmen gepflanzt hat, bekommt man üblicherweise zwei Antworten. Erstens: Unternehmenskultur ist einfach da, sie ist irgendwie entstanden. Zweitens: Der oder die Unternehmensgründerin hat sie mitgebracht. Ähm, nein. Weder noch.</p>
<h2>Wie wird ein Unternehmen Kultur?</h2>
<p>Statt zu fragen „Was ist Unternehmenskultur?“ wäre die zielführendere Frage „Wie wird ein Unternehmen Kultur?“ Zunächst einmal ist Kultur kein Zustand, sondern ein permanenter Prozess aktiven Gestaltens und Handeln aller Beteiligten. Daraus folgt häufig der Trugschluss, dass man Kultur direkt verändern könne. Denn wenn ich aktiv gestalten kann, kann ich doch auch verändern, oder?</p>
<h2>Kulturwandel einleiten = Bullshit</h2>
<p>Grundsätzlich kann ich das, aber nur die eigene kulturelle Identität und nicht das Modell Kultur, das untrennbar mit Bildung verknüpft ist. Bildung ist ein Akt der Aneignung, erst danach erfolgt das Gestalten. Verändere ich mich bewusst (weil ich mich vorher gebildet habe) dahingehend, wie ich etwas gestalte, dann wirkt das auch auf das Modell Kultur – völlig egal, ob ich dieses Modell auf ein Unternehmen anwende oder meine Nahrungsaufnahme oder die Art, wie ich mich fortbewege. Wenn CEO’s neuerdings „einen Kulturwandel einleiten“, dann geschieht das auf rein sprachlicher Ebene (dazu in einem späteren Artikel mehr), nicht in der Realität. Was real passiert, ist, dass Menschen in diesem Zusammenhang Dinge umsetzen, von denen man hofft, dass sie zu einem Kulturwandel führen. Diesen Wandel kann man jedoch erst im Rückblick als Wandel erkennen.</p>
<h2>Scheins Kulturmodell als Basis zum Weiterdenken</h2>
<p>Wer in dieses fiese und komplexe Thema einsteigen will, dem empfehle ich das Kulturmodell von Edgar H. Schein (Prof. emer. MIT Sloan School of Management), welches für mich nach wie vor das überzeugendste Basismodell ist, auf dem man aufbauen kann.</p>
<p>Ergänzend dazu ist es sinnvoll, mit den wichtigsten Irrtümern, die für den Kontext New Work relevant sind, aufzuräumen:</p>
<ol>
<li><strong>Es gibt eine Unternehmenskultur.<br />
</strong>DIE Unternehmenskultur ist ein Begriffsmodell und existiert nicht real. Unternehmenskultur ist ein Prozess, ein vierdimensionales Feld, aber kein statischer Zustand, auch wenn der substantivische Begriff uns das suggerieren möchte. Innerhalb dieses Prozesses leben unendlich viele kulturelle Artefakte und Identitäten mit unterschiedlichen Schnittstellen und Wechselwirkungen untereinander. Wenn das Unternehmen tot ist, leben die Kulturen weiter – entweder an Ort und Stelle (Materie, Pflanzen, Boden, Luft) oder in anderen Räumen (Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden).</li>
<li><strong>Unternehmenskultur kann verändert werden.</strong><br />
Als Antwort auf die Frage „Wie können wir unsere Unternehmenskultur verändern?“ muss ich grundsätzlich weinen oder gähnen. Schon mal versucht, aktiv den eigenen Partner zu verändern? Geht entweder gar nicht oder falls es irgendwie klappen sollte, ist die Beziehung hinterher im Eimer. Genauso ist es mit der Unternehmenskultur.</li>
<li><strong>Unternehmenskultur kann gemessen werden.</strong><br />
Gegenfrage: Warum sollte sie gemessen werden? Was ist das Ziel einer solchen Messung? Kulturen sind organische Wesen, das sagt eigentlich alles. Organische Wesen haben die Eigenschaft, dass sie selbst im Ruhezustand Bewegung erzeugen. Eine Messung, gleich welcher Art, ist mit den bisherigen Messmethoden immer nur eine Momentaufnahme und ein Fragment.</li>
<li><strong>Unternehmenswerte zeigen die Unternehmenskultur.</strong><br />
„Unsere Unternehmenskultur ist in den Werten unseres Leitbildes sichtbar.“ – Schon mal gehört? Dann bitte aus dem Gedächtnis streichen. Werte wie z.B. Vertrauen sind abstrakte Begriffe, die mit Bedeutung aufgeladen wurden. Alle Mitarbeiter*innen im Unternehmen haben eine andere Interpretation und ein eigenes Verständnis von diesen Werten. Werte können nur insoweit eine Unternehmenskultur sichtbar machen, als dass die Begriffe regelmäßig in ihrem Bedeutungsgehalt hinterfragt und justiert werden.</li>
</ol>
<p>Was funktioniert und aktiv gemacht werden kann:</p>
<ul>
<li>Das Modell der Unternehmenskultur kann beobachtet werden. Um beobachten zu können, braucht es zunächst Distanz. Dann Nähe, Tiefe und Reflexion. Dann Gestalten und Handeln.</li>
<li>Handeln im Kontext Unternehmenskultur bedeutet, Rahmenbedingungen für dieses Feld zu verändern. Dann ändert sich langfristig auch die Kultur.</li>
</ul>
<h2>New Work sollte nachhaltige Unternehmenskultur sein</h2>
<p>Soziale Nachhaltigkeit im Unternehmen als Teil nachhaltiger Unternehmenskultur beinhaltet genau diesen Dreiklang: Beobachten. Reflektieren. Aktiv und Bewusst Gestalten. Dann klappt es nicht nur mit New Work, sondern kann weitergehen in die ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit hin zu einem verantwortungsvollen Unternehmen. Das ist keine Utopie, sondern kann an einer Vielzahl von Unternehmen real beobachtet werden.</p>
<p>Dieser Beitrag erschien am 13.07.2017 erstmals auf <a class="external-link" href="http://www.kultur-komplizen.de" target="_blank" rel="noopener">kultur-komplizen.de</a><br />
Foto von <a href="https://unsplash.com/photos/wgivdx9dBdQ?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Annie Spratt</a> auf <a href="https://unsplash.com/search/photos/workspace?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></p>

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		<title>Die Kunst ist das Gegengift</title>
		<link>https://oekorausch.de/die-kunst-ist-das-gegengift/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hanna Gersmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 08:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Streitgespräch loten die Kuratorin Adrienne Goehler und Günther Bachmann vom Rat für Nachhaltige Entwicklung die Rolle der Kunst für gesellschaftlichen Wandel aus.</p>
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			<p>Im Streitgespräch loten die Kuratorin Adrienne Goehler und Günther Bachmann vom Rat für Nachhaltige Entwicklung die Rolle der Kunst für gesellschaftlichen Wandel aus.</p>
<p>Sie ist Kuratorin. Er ist Generalsekretär eines wichtigen Expertengremiums der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung. Sie stellt Künstler gegen Fachspezialisten. Ihn regt das auf. Adrienne Goehler und Günther Bachmann streiten über das Denken in Silos und die Rolle der Kunst bei der Suche nach einem Zukunftsentwurf.</p>
<p><strong>Moderation:</strong> Hanna Gersmann</p>
<p><em><strong>taz FUTURZWEI:</strong> Adrienne Goehler, welche Rolle können Kunst und Kultur spielen, um die Industriegesellschaft umzubauen – und ökologischer, gerechter, zukunftsfähiger zu gestalten?</em></p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Die Kunst ist das Gegengift zum Spezialistentum. Sie kann das Unbewusste aufdecken, an die Vorstellungskraft der Menschen appellieren. Zurzeit krankt die Nachhaltigkeitsdebatte daran, dass sie vor allem auf technische Neuerungen setzt. Wie ich als Individuum etwa mit dem Klimawandel und seinen furchtbaren Folgen umgehen kann, wird völlig vernachlässigt. Natürlich wissen die Leute eigentlich, was zu tun ist, weniger fliegen, im Bioladen einkaufen und so fort. Aber es geht um mehr, um die Idee, gebraucht zu werden.</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Spezialisten versus Künstler zu stellen – das ist einfach nicht richtig. Es gibt in beiden Welten Experten, die sich anderen verschließen. Modern ist das allerdings nicht. Ein moderner Experte, egal welcher Disziplin, sollte sein Wissen immer auch gegenüber der Öffentlichkeit reflektieren.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Aber das Gegenteil ist der Fall. Ich war kurze Zeit Kultur- und Wissenschaftssenatorin in Berlin, davor habe ich zwölf Jahre die Hochschule für bildende Künste in Hamburg geleitet. Ich habe gesehen, wie die Universitäten immer enger und expertenmäßiger werden. Sie sind nach den Maßstäben von Unternehmensberatungen zugerichtet, die bekanntlich ihr Wissen nie der Öffentlichkeit zur Verfügung stellen.</p>

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			<h3>ADRIENNE GOEHLER</h3>
<p>ist seit gut zehn Jahren freie Kuratorin und Autorin. Sie war zuvor Präsidentin der Hochschule für bildende Künste in Hamburg, parteilose Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in der rot-grünen Regierung des Landes Berlin 2001 sowie Kuratorin des Hauptstadtkulturfonds und Initiatorin und künstlerische Leiterin der Ausstellung <a class="external-link" href="http://www.z-n-e.info/" target="_blank" rel="noopener">»Zur Nachahmung empfohlen!«</a>.</p>

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			<h3>GÜNTHER BACHMANN</h3>
<p>ist Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung, ein Beratergremium, das 2001 von der damaligen rot-grünen Regierung ins Leben gerufen wurde. Es soll die Politik bei der Umsetzung von Strategien für eine zukunftsfähige Gesellschaft unterstützen. Der promovierte Landschaftsplaner hat zuvor das Fachgebiet Bodenschutz im Umweltbundesamt geleitet. Sein jüngster Aufsatz: <a class="external-link" href="http://www.kulturrat.de/wp-content/uploads/2017/12/puk01-18.pdf" target="_blank" rel="noopener">Nachhaltigkeitskultur – Eine Waffe gegen die falsche Normalität in Politik und Kultur(1/2018) des Deutschen Kulturrates</a>.</p>

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			<p><em>Wo hat die Kunst die Nachhaltigkeitsdebatte schon vorangebracht, also Wirkung erzielt?</em></p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> In der Ausstellung ZNE – Zur Nachahmung empfohlen! Expeditionen in Ästhetik und Nachhaltigkeit zum Beispiel, mit der ich seit sieben Jahren durch die Welt toure und die mehr als siebzig künstlerische Konzepte und Werke zeigt. Etwa das »Mínimum Moment« der brasilianischen Künstlerin Néle Azevedo. In partizipatorischen Aktionen setzt sie zarte Eisskulpturen – alle aus der gleichen Form entstanden – vorzugsweise auf Treppen vor Kirchen und Parlamenten. Die Figuren schmelzen, jede ganz individuell. Man kann den Klimawandel kaum poetischer sichtbar machen. Da braucht man keine Erklärung, keine Tafel. Er wird Teil einer Erfahrung. Passanten halten den Atem an.</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Ja, das ist ein tolles Beispiel dafür, was Künstler besser können als andere, nämlich Zusammenhänge sichtbar machen und einen emotionalen Zugang schaffen. Das sind Experten, die wir brauchen. Wir brauchen nicht jene, die anderen Leuten über Powerpoint-Präsentationen, über Kunst, über dicke Bücher sagen: »Ihr habt alle keine Ahnung, aber ich habe sie!« Die überwiegen zurzeit aber noch.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Das Problem ist doch, dass wir zwar heute überall alles wissen können hinsichtlich des fragilen Status der Welt, das scheint aber Menschen eher zu erschlagen und dieses »Ich kann ja eh nichts machen«-Gefühl hervorzurufen. Gegen diesen Immunisierungseffekt hat die Kunst fragile Werkzeuge. Da geht es um Ästhetik, verstanden als die Summe der Wahrnehmung, Ästhetik bedeutet ja nicht nur Schönheit, sondern Sinnenbewusstsein.</p>

		</div>
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			<p><em>In welchem Verhältnis stehen Kunst und Politik zueinander?</em></p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Politiker dürfen Künstler nicht instrumentalisieren, sie müssen selbst handeln. Sie sind aber gut beraten, sich mit den Künstlern auseinanderzusetzen. Zumal sie selbst Teil der Politik sein können. Bestes Beispiel: Unter der Leitung von Michael Lessac hat das Global Arts Corps ein Theaterstück zur Versöhnung nach Völkermord und Krieg gemacht, zusammen mit jungen Leuten aus Kambodscha. Sie bekommen über die Massenmorde der Roten Khmer in den Killingfields sonst kaum noch etwas erzählt. Aber Zukunft lässt sich nur gewinnen, wenn man was über die Vergangenheit weiß. Nach zwei Vorführungen in Phnom Penh reisten alle Schauspieler nach Ruanda und spielten dort. Da trafen sich Überlebende zweier Genozide, es wurden Grenzen gesprengt. Das ist nichts anderes als Politik.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Ich bin nicht Teil der Politik, sondern Teil der Gesellschaft, die von Politik etwas fordert und dabei meistens frustriert wird. Ich weiß nicht, wie oft ich schon öffentlich, im Gespräch mit der Politik, moniert habe, dass die kulturelle Dimension der Nachhaltigkeit vernachlässigt wird.</p>
<p><em>Was machen die Künstler selbst falsch, wenn sie nicht durchdringen?</em></p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> In der Wirtschaft, aber auch in der Kunst gibt es ein Missverständnis von Politik. Das sagt man dann mit so einer gewissen Larmoyanz: Politik machen doch nur jene, die gewählt wurden, und die sind eigentlich alle unfähig. Mein Politikverständnis ist ein anderes. Wir sind alle Teil von Politikzirkeln. Politik kann jeder in der Gesellschaft machen, auch ohne gewählt zu sein.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Ich versuche gesellschaftlich wirksam zu sein, und ich unterscheide das von der Regierungspolitik, die ich ja aus meinem »Regierungspraktikum« kenne. Da habe ich das Fürchten bekommen, weil alles nur in Silos gedacht und verhandelt wird.</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Inklusive der Kultur.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Ja. Ich bin eigentlich Kuratorin gegen meinen erklärten Willen geworden. Ich habe festgestellt, dass die künstlerischen Konzepte, die es zum Erhalt des Planeten gibt, kein politisches Gegenüber haben. Die in der Umweltpolitik sagen: schöne Idee. Aber das ist Kunst? Das dürfen wir gar nicht fördern. Der Rechnungshof! Die Bundeskulturstiftung hat mal drei Jahre Nachhaltigkeit gemacht, jetzt machen sie Subsahara. Ich will mich gar nicht distanzieren von den gewählten Volksvertretern, ich sage nur, sie denken in lauter Silos. Du fällst als Künstlerin, die sich mit ökologischen Fragen auseinandersetzt, durch alle Ritzen. Darum will ich Fonds für Ästhetik der Nachhaltigkeit mit sechs bis zehn Millionen Euro im Jahr. Seit Langem.</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Das stimmt, lässt aber eins aus. Künstler und Kulturleute sind Mimosen, die den Begriff der Freiheit der Kunst vor sich hertragen als Abwehr. Das erlebe ich ganz oft. Als Bürger, als Konsumenten soll man sich an ökologische Kriterien halten. Schon richtig. Aber ich als Künstler? Nein, da bin ich frei. Ich lasse mir nicht reinreden, wie viel Lux ich beim Filmen nehmen darf oder wie viel bleihaltige Farbe ich auf die Leinwand tue.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Es gibt eine große Empfindlichkeit, Angst, instrumentalisiert zu werden.</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Diese Abwehrkräfte unter dem Freiheit-der-Kunst-Verständnis sind stärker als unser Werben für eine gemeinsame Verantwortung für die Erde.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Das teile ich nicht. Da muss ich doch nochmal zurückgehen auf eine Prämisse, die ich bei meiner Ausstellungstätigkeit gesetzt habe. Ich beauftrage keine Arbeit, sage nicht: »Mach mal eine Arbeit zu Wasser, Kohle oder zu Biodiversität.« Ich finde die. Auch um wegzukommen von der Frage: Machst Du jetzt Ökokunst? Ich weiß noch, wie sich Joseph Beuys bei den Grünen immer wieder um ein Parlamentsmandat beworben hat und damit immer grandios gescheitert ist. Kein Mensch hätte ihm sagen können, mach jetzt mal was zu Grün. Der hätte gesagt: Spinnst du? Alles was ich mache, ist grün. Bereits existierende Werke zu nehmen, ist auch eine Haltung gegen die Schnelllebigkeit der Kunst. Wir haben einfach falsche Fördersysteme. Es muss immer ganz neu sein, darf noch nie dagewesen sein, muss innovativ, multikulturell, alles sein, statt dass sich Arbeiten in anderen Kontexten weiterentwickeln können.</p>

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			<p><em>Wie lassen sich Künstler vernünftig unterstützen?</em></p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Man müsste Künstler*innen mal die Möglichkeit geben, drei Jahre an einem Projekt zu arbeiten, sich auch mal mit Psycholog*innen und Naturwissenschaftler*innen zusammenzusetzen. Das wäre eine ganz neue Form der Zusammenarbeit. Ich rede nicht vom Mainstream der Kunst. Der ist so wahnsinnig neoliberal, der macht mich auch krank. Aber ich sehe mehr und mehr Künstler*innen, die sich um den Zustand der Welt sorgen und fragen, was sie mit ihren Mitteln tun können. Ravi Agarwal aus Indien sagte mir mal: »I am an artivist. Die Kunst ist meine Möglichkeit, meine Opposition zu dem, was in diesem Staat und mit den Ressourcen passiert, deutlich zu machen.«</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Ich finde einen Fonds für Ästhetik der Nachhaltigkeit sehr gut. Aber er müsste auch Langzeitbeobachtungen erlauben und Anleihe nehmen an den so verhassten technischen und naturwissenschaftlichen Betrieb.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler: </strong>Der ist nicht verhasst!</p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Doch. Er wird immer abgegrenzt. Im naturwissenschaftlichen Zusammenhang kennen wir die Idee des Gegengutachtens. Einer macht ein Gutachten. Dann gibt es ein Gegengutachten. Macht einer ein Kunstwerk, gibt es dann auch ein Gegenkunstwerk? Gibt es eingreifende Kunst, die Kunst in der Kunst kommentiert? Gibt es einen Gegenkunstmarkt? Der Mainstream im Kunstmarkt explodiert. Wie sieht das Gegenkonzept aus? Das müsste ein Fonds mit abdecken.</p>
<p><strong>Adrienne Goehler:</strong> Interessant wäre, wenn die Kunst mit ihren Mitteln das Gegengutachten machen würde.</p>
<p><em>Wie bringt Adrienne Goehler den Fonds für Ästhetik der Nachhaltigkeit auf den Weg?</em></p>
<p><strong>Günther Bachmann:</strong> Ich werbe dafür, dass es einen Bundeshaushaltstitel »Ästhetik der Nachhaltigkeit« geben wird.</p>

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			<p>Der Artikel ist im Original in <a class="external-link" href="https://shop.taz.de/product_info.php?products_id=244562" target="_blank" rel="noopener">taz FUTURZWEI N°4</a> und auf <a class="external-link" href="http://taz.de/Die-Welt-bewegen/%21166335/" target="_blank" rel="noopener">taz.de</a> erschienen.</p>
<p>Titelbild des Artikels: Allora &amp; Calzadilla / From »Under Discussion« 2004/05, courtesy the artist</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/die-kunst-ist-das-gegengift/">Die Kunst ist das Gegengift</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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