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	<title>Glück Archive | ökoRAUSCH</title>
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	<description>Think Tank für Design und Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Wirtschaft ohne Wachstum</title>
		<link>https://oekorausch.de/wirtschaft-ohne-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 15:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wirtschaft ohne Wachstum liefert die Alternative zum Wirtschaftsimperativ. Eine gesunde Umwelt, das Wohl der Gemeinschaft und Glück werden immer bedeutender</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/wirtschaft-ohne-wachstum/">Wirtschaft ohne Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der Wirtschaftsimperativ fordert immer mehr. Mehr Produktivität verspricht mehr Wohlstand und mehr Wohlstand bedeutet mehr Glück. Stimmt das? Lässt das Glücksgefühl nicht schneller nach, sobald ein gewisses Wohlstandsniveau erreicht ist?</p>
<p>Die ständige ökonomische Expansion überschreitet gnadenlos die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde und verschärft die Verteilungsungerechtigkeit, anstatt Armut weltweit zu minimieren. Wirtschaftliches Wachstum ist selten ohne ökologische Schäden zu erreichen. Vorstellbar, dass das Wirtschaftswachstum irgendwann an Ressourcenengpässen scheitert.</p>
<p>Wissenschaftler*innen der Universität Oldenburg haben dazu eine Alternative entwickelt: Ein Wirtschaftssystem, das ohne Wachstum funktioniert. Die Postwachstumsökonomie berücksichtigt dabei die natürlichen Grenzen des Ressourcensverbrauchs und bemüht sich um einen möglichst geringen Rohstoffverbrauch. Regionale Selbstversorgungsmuster ersetzen dabei einen Teil der industriellen, global arbeitsteiligen Wertschöpfungsprozesse.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Postwachstum</h2>
<h3>die Welt schrumpft sich gesund</h3>
<p>Überkonsum erschöpft mehr als nur die natürlichen Ressourcen dieser Welt. Es führt zum Konsum-Burnout. Die Lösung ist weniger Konsum und Produktion. Dieses radikale Umdenken wird von Aktivist*innen und Wissenschafler*innen vorausgesetzt, und ein Wachstumsrückgang von Wirtschaft und Finanzmärkten eingefordert. Dieser Paradigmenwechsel steht im Kontrast zur neoliberalen, ökonomischen Theorie und Praxis, die die Ressourcensteigerung und Energieeffizienz im hiesigen Wirtschaftssystem als Lösung sehen.</p>
<h3>Erste Schritte</h3>
<p>Der Ursprung dieser zivilgesellschaftlichen Bewegung „décroissance“ liegt in Frankreich, in Deutschland ist sie als Postwachstum und weltweit unter dem Begriff Degrowth bekannt.</p>
<p>Anstatt die heutige Wirtschaftsform zu erhalten, visionieren die Vordenker*innen, wie wir in der neuen Degrowth-Gesellschaft leben werden. Sie schaffen regionale Wirtschaftsmärkte, eine gerechtere Verteilung von Einkommen und Ressourcen, neue demokratischere Institutionen, und Konsummuster, die sich auf das Wesentliche beschränken.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Der Umweltökonom Niko Paech benennt fünf Schritte zum Degrowth:</h3>
<ol>
<li>Sich von jeglichem Überfluss entkoppeln.</li>
<li>Das ideale Verhältnis zwischen Selbst- und Fremdversorgung finden, zum Beispiel Tauschen und Teilen oder Dinge selbst produzieren.</li>
<li>Regionale Märkte und verkürzte Wertschöpfungsketten vorziehen.</li>
<li>Produkte durch Reparieren oder Upcycling langlebiger machen.</li>
<li>Regionalwährung nutzen oder ein individuelles Emissionskontingent für die jährliche CO2-Bilanz einführen.</li>
</ol>

		</div>
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			<h2>Gemeinwohl-Ökonomie</h2>
<h3>Zum Wohle der Gemeinschaft</h3>
<p>Das von Christian Felber entwickelte Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie gibt Denkanstöße für ein alternatives Wirtschaftssystem, das statt auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung auf Kooperation und Solidarität setzt. Ehrlichkeit, Vertrauen und Wertschätzung sind die Grundlagen menschlicher Beziehungen. In der Gemeinwohl-Ökonomie führen dieselben Werte und Verhaltensweisen zum Erfolg eines Unternehmens wie in privaten Beziehungen.</p>
<h3>Wie wird eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt?</h3>
<p>Wirtschaftlichen Erfolg wird nicht anhand der Gewinnmaximierung bemessen, sondern mittels eines Punktevergabesystems, welches das Wohl der Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt: Die Achtung der Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung. Ethisches Handeln von Unternehmen wird belohnt und rücksichtsloses Agieren sanktioniert.</p>
<p>In der Bewertung von Unternehmen werden drei Ebenen unterschieden: die kooperierenden Firmen und Zulieferer, die Mitarbeiter*innen und die Kund*innen mitsamt der Gesellschaft. Für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen bekommt ein Unternehmen Pluspunkte, für Umweltverstöße hingegen Punktabzug. Die Summe aller Punkte ergibt die Gemeinwohl-Bilanz.</p>
<h3>Welche Vorteile hätte ein gemeinwohl-orientiertes unternehmen?</h3>
<p>Eine positive Bilanz könnte einem Betrieb z. B. Steuervorteile oder bessere Konditionen bei Krediten verschaffen und so Anreize geben, gemeinwohlorientiert zu handeln. Bei dem Verein Gemeinwohl-Ökonomie können Unternehmen sich bereits heute freiwillig Gemeinwohl-bilanzieren lassen.</p>

		</div>
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			<p>Der Designer Curro Claret (aus Barcelona) wäre ein guter Kandidat:</p>
<p>Denn Shoelaces Lamps ist eine Kollektion von Lampen, die als Teil eines Interiordesignprojektes aus Bestandsresten der Schuhfirma Camper hergestellt wurden, welches er gemeinsam mit auf der Straße lebenden Menschen umsetzte. Damit hat seine Arbeit nicht nur einen ökologischen, sondern auch einen sozialen Nutzen. In einer Gemeinwohl-Bilanzierung würde er eine hohe Punktzahl erzielen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Unravel</h2>

		</div>
	</div>

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			<p>Meghna Gupta, Indien, 2012</p>
<p>&#8222;Vielleicht ist das Wasser zu teuer, um ihre Kleider zu waschen?“</p>
<p>In einer kleinen Industriestadt in Nordindien, Panipat, recyceln hunderte von veralteten Spinnereien alte, abgelegte Kleider aus westlichen Ländern zurück zu Garn.</p>
<p>Unravel folgt der Kleidung auf ihrer Reise durch Indien und zeigt, wie westliche Konsumgewohnheiten auf der anderen Seite der Welt wahrgenommen werden. Reshma, eine junge und scharfsinnige Arbeiterin in einem dieser Recycling-Spinnereien, träumt davon, in die Länder zu reisen, aus denen die Kleider stammen. Während Reshma und andere Frauen arbeiten, entfachen die Kleider in ihren Vorstellungen Bilder über den Westen.</p>

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	</div>

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			<h2>Mit Upcycling zum Postwachstum?</h2>
<p>Sind Recycling und Upcycling Möglichkeiten, Ressourcen zu sparen, und so ein Prinzip des Postwachstums umzusetzen?</p>
<p>Vergleicht man die Ökobilanzen von Briefumschlägen aus Primärpapier, Recycling-Papier und Upcycling-Papier (z.B. alte, nicht mehr aktuelle Landkarten), lässt sich herausfinden, wie ressourcenschonend Recycling und Upcycling wirklich sind.</p>
<p>Die Produktion eines Recycling-Briefumschlages ist weniger umweltbelastend als die eines Umschlags aus Primärpapier, da für die Herstellung des Papiers kein Holz und weniger  Energie und Chemikalien verbraucht werden. Der Upcycling-Briefumschlag wiederum ist in seiner Herstellung ressourcenschonender als der Recycling-Umschlag: Die Umweltbelastungen aus der Materialproduktion entfallen komplett, da bereits fertiges Papier verarbeitet wird.</p>

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			<p>Dennoch ist Upcycling nicht immer ökologisch sinnvoller als Recycling. Denn Deutschland hat einen enorm hohen Papierverbrauch. Um diese Mengen zu produzieren, sind Papierabfälle wertvolle Sekundärrohstoffe. Daher ist echtes Recycling mindestens gleichwertig wie Upcycling.</p>

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			<p>MCL Coffee Dregs stellt aus Kaffeesatz Schalen und Lampenschirme her. Upcycling-Techniken wie diese schonen die Ressourcen. Außerdem kann man viele Upcycling-Designs als Prosument selber leicht nachbauen. Damit fügt sich Upcycling wunderbar in ein System vieler kleiner Schritte Richtung Postwachstumsökonomie.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			<h2>Drei Flügel im Wind</h2>
<p>Einer der Schritte zum Degrowth ist es, das richtige Verhältnis von Fremd- und Selbstversorgung zu finden, vom Konsumenten zum produzierenden Konsumenten oder Prosumenten zu werden.</p>
<p>Der Schotte Hugh Piggott entwickelte das Konzept zum Selbstbau einer Kleinwindturbine, welches nun weltweit kopiert wird – ob in den USA, Tanzania oder auch in Deutschland, z.B. in Workshops mit der Naturschutzjugend oder an einer Waldorfschule.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>

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			<h2>Mehr Glück mit weniger</h2>
<h3>Was ist Glück?</h3>
<p>Dem Weltglücksreport 2017 der Vereinten Nationen (UN) zufolge sind das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, die Lebenserwartung und das Fehlen von Korruption in Regierung und Wirtschaft Kriterien zur Glückbemessung. In der Auswertung zeigt sich, dass soziale Faktoren wie Großzügigkeit, soziale Unterstützung und Ehrlichkeit die Zufriedenheit der Bevölkerung erhöhen.</p>
<p>Norwegen, Dänemark, Island und die Schweiz werden demnach als die glücklichsten Länder identifiziert. Der Report vermerkt, dass das Glückslevel der Menschen in den USA hingegen aufgrund von Korruption und fehlender Sozialstrukturen gesunken ist.</p>
<h3>Was hat Glück mit Postwachstum zu tun?</h3>
<p>Die Degrowth-Bewegung bringt hier den Suffizenz-Begriff mit ins Spiel. Bewusst nur das zu konsumieren, was man wirklich braucht, kann zufrieden machen. Das Wohlbefinden kann erhöht werden, indem eine gesunde Life-Work-Balance erstrebt wird, zum Beispiel durch eine 20-Stunden-Woche.</p>
<p>Viele Aktivist*innen, Kampagnen, Designer*innen und Künstler*innen greifen die Idee des Glücks durch Verzicht auf; von Experimenten, wie  es sich ohne Geld leben lässt, bis zu der Kampagne Modeprotest, die eine Garderobe von maximal 50 Kleidungsstücken vorschlägt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/wirtschaft-ohne-wachstum/">Wirtschaft ohne Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ministerium für Glück &#038; Wohlbefinden</title>
		<link>https://oekorausch.de/ministerium-fuer-glueck-wohlbefinden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gina Scholer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2016 08:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Profile Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Profile]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=279</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gina möchte ihre kreativen und kommunikativen Fähigkeiten für wirklich Wichtiges und Gutes einsetzen. Sie macht nun Werbung für Werte.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ministerium-fuer-glueck-wohlbefinden/">Ministerium für Glück &#038; Wohlbefinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h2>Facts</h2>
<p><strong>Name:</strong> Gina Schöler<br />
<strong>Projekt:</strong> Ministerium für Glück und Wohlbefinden<br />
<strong>Bereich:</strong> Social Design, Social Innovation, Social Intervention<br />
<strong>Schwerpunkt:</strong> Kampagnenführung, Workshopgestaltung, Moderation, Eventorganisation, PR<br />
<strong>gegründet:</strong> 2013<br />
<strong>Ort:</strong> Mannheim, Deutschland<br />
<strong>Website:</strong> <a class="external-link" href="http://www.MinisteriumFuerGlueck.de" target="_blank" rel="noopener">MinisteriumFuerGlueck.de</a><br />
<strong>Facebook:</strong> <a class="external-link" href="http://www.facebook.com/MinisteriumFuerGlueck" target="_blank" rel="noopener">facebook.com/MinisteriumFuerGlueck</a><br />
<strong>Instagram:</strong> <a class="external-link" href="http://www.instagram.com/MinisteriumFuerGlueck" target="_blank" rel="noopener">instagram.com/MinisteriumFuerGlueck</a></p>

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			<h2>Kurzvorstellung</h2>
<p>Schon in meinem Masterstudium Kommunikationsdesign habe ich gemerkt, dass ich mehr will. Mehr als „nur“ Werbung machen. Ich habe gemerkt, dass wir unsere kreativen und kommunikativen Fähigkeiten für wirklich Wichtiges und Gutes einsetzen können. Und so entschloss ich mich, Werbung für Werte zu machen. Das macht Sinn. Und Spaß! So arbeite ich freiberuflich für Agenturen, die vorwiegend soziale oder nachhaltige Projekte annehmen oder auch für gemeinnützige Organisationen und Stiftungen. Seit ich Glücksministerin bin, vereine ich all diese Fähigkeiten im Projekt „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ und arbeite kreativ daran, dass wir unser Bruttonationalglück wachsen lassen.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Ausrichtung und Einstellung</h2>
<h3>Mehr als schön und bunt</h3>
<p>Seitdem ich mich intensiv mit den Themen wie Glück und Wohlbefinden auseinander setze und die weitläufige Welt des „Social Designs“ kennenlerne, steht für mich fest, dass wir Designer mehr können als nur schön und bunt machen. Dass wir unsere Fähigkeiten dazu einsetzen können, die Welt ein Stück besser zu machen, indem wir visuell aufklären, komplexe Thematiken verständlich darstellen und kreative Lösungsansätze liefern.</p>
<p>Mit klarer Gestaltung, gutem Design und kreativen Ideen erreicht man richtig viele Menschen.</p>
<p>Wir haben so viele Möglichkeiten, die (öffentliche) Aufmerksamkeit auf wichtige Themen oder Probleme zu lenken, die es verdient haben, beachtet oder gelöst zu werden.</p>
<h3>Gemeinsam zum Bruttonationalglück</h3>
<p>Seit einigen Jahren führe ich die multimediale Kommunikationskampagne „Ministerium für Glück und Wohlbefinden“ und bin als freiberufliche Glücksministerin europaweit unterwegs, um mit den Menschen zusammen auf vielfältige und kreative Weise das Bruttonationalglück zu erarbeiten.</p>
<p>Mit bunten Aktionen und Angeboten wie Interventionen im öffentlichen Raum, Street Art, Workshops in Schulen und Unternehmen und inspirierenden Veranstaltungen rufe ich dazu auf, aktiv zu werden und sich die Frage nach dem guten Leben zu stellen.</p>
<p>Es fasziniert mich jeden Tag aufs Neue, wie viel Feedback aus der Bevölkerung kommt. Sei es online in den sozialen Netzwerken, per Mail oder auch persönlich bei Veranstaltungen und Workshops. Ich gebe den Menschen alltagstaugliche und authentische Ideen und Materialien an die Hand, mit denen sie selbst aktiv weiterarbeiten können. Kreative Impulse, die Spaß machen und spielerisch realisieren lassen, dass das Thema Glück etwas ist, dass jeder jeden Tag für sich selbst erkunden, steigern und weitergeben kann. Dadurch, dass es eine multimediale Kampagne ist, habe ich alle künstlerischen Freiheiten. Mal drehe ich Videos und Interviews, mal gibt es ein Online-Gewinnspiel, Workshops, die die Methode des Design Thinkings mit dem Glück verbinden oder inspirierende Filmabende mit anschließenden Diskussionsrunden. Ziel ist es stets, die Menschen selbst zu befähigen, etwas zu tun. Sie zusammenzubringen, Räume der Begegnung zu schaffen und somit aus ihren Komfortzonen zu locken.</p>
<h3>Glück heißt Veränderung</h3>
<p>Ich gehe stets sehr intuitiv vor, habe meinen angefangenen Businessplan tief in der Schublade vergraben, möchte keine Zielgruppe definieren, sondern bin stets im Austausch mit Fans und Freunden des Projekts, erweitere mein Netzwerk, erarbeite spannende Kooperationen und genieße es, dass die Arbeit an dem Glück ein Prozess ist. Wie das Leben an sich auch.</p>
<p>Glück ist Bewegung. Im Sinne von Veränderung. Alles ist im Wandel, alles verändert sich gefühlt immer schneller um uns herum und die Kunst liegt darin, dies anzunehmen und im guten für sich zu nutzen. Chancen wahrzunehmen und Dinge umzusetzen.</p>
<p>Und wenn ich mit meiner Arbeit dazu beitragen kann, dass diese Veränderung hin zum Positiven geschieht – dann macht mich das sehr glücklich.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ministerium-fuer-glueck-wohlbefinden/">Ministerium für Glück &#038; Wohlbefinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was darf Design?</title>
		<link>https://oekorausch.de/was-darf-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gina Scholer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2016 13:35:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=270</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gina Schöler vom Ministerium für Glück fragt sich was Design darf und findet verschiedene Ansätze, wie Design positiv auf die Gesellschaft einwirken kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/was-darf-design/">Was darf Design?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Design und Gesellschaft</h2>
<p>Mein Professor an der Hochschule Mannheim hat einst einen Satz gesagt, der mich sehr geprägt hat:</p>
<p>„Gestaltung ist auch der Entwurf einer anderen, besseren Welt – und die Arbeit an der Realisierung einer solchen.“ – Prof. Axel Kolaschnik</p>
<p>Doch was bedeutet das genau? Für mich als Gestalterin? Für meine Arbeit? Für die Welt da draußen?</p>
<p>Als Glücksministerin setze ich mich mit diesen Fragen schon seit längerem auseinander. Als Mitglied des frisch zusammen gesetzten Vorstands des Designzentrums Rhein Neckar e.V. entschloss ich mich zusammen mit meinen Kollegen, die allesamt aus den unterschiedlichsten kreativen Richtungen kommen, genau das zu thematisieren.</p>
<p><strong>Was kann Design? Oder viel eher: Was ist denn überhaupt Design?</strong></p>
<p>Mit einem Paukenschlag wollten wir verkünden, dass eine neue Ära dieses Vereins begonnen hat. Bestehendes in Frage stellen. Neues schaffen. Wir wollen Fragen stellen, auf die wir vielleicht auch noch keine Antworten haben. Aber es geht darum, gemeinsam daran zu arbeiten. Also haben wir ein Designfestival auf die Beine gestellt, das drei Wochen lang alle unterschiedlichen Facetten des Designs widerspiegelt. Und vor allem: Zeigt, dass der Designbegriff im Wandel ist. Dass Design ein Prozess ist. Es geht um Prozessgestaltung mit gesellschaftlicher und sozialer Relevanz. Daher haben wir ganz bewusst den Fokus auf das Thema „Social Design“ gelegt.</p>
<p>Daraus entstanden ist das Designfest UNCOVER: Aufmerksamkeit generieren, Wertschätzung schaffen, Neugierde wecken, zum Diskurs einladen – mit unterschiedlichen Formaten und Themenschwerpunkten.</p>

		</div>
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			<h2>Eine Ermutigung, auch die Unternehmenswelt neu zu denken und zu designen</h2>
<p>In einem vollbesetzten Gründungszentrum wurde der Film „AUGENHÖHEwege“ gezeigt. Welche Wege führen zu einer neuen Kultur der Zusammenarbeit, die menschlich und ökonomisch erfolgreich ist? In diesem Dokumentarfilm werden Beispiele vorgestellt, wie Unternehmenskultur neu und innovativ gelebt und umgesetzt werden kann. Im Anschluss gab es eine Gesprächsrunde mit HR-Experten aus namhaften Konzernen, sowie dem Filmemacher Sven Franke. Dem Publikum brannten viele spannende Fragen unter den Nägeln und der Austausch ging bis spät in den Abend hinein, was wieder einmal zeigt, wie gut es funktioniert, wenn man Menschen Rahmenbedingungen bietet, die dazu inspirieren, über den Tellerrand hinaus zu schauen und Utopien nicht nur zu denken, sondern anzupacken!<br />
<a class="external-link" href="http://www.augenhoehe-wege.de/">augenhoehe-wege.de</a></p>
<h2>Bilder der Zukunft</h2>
<p>Design bedeutet auch die Gestaltung unserer Umwelt, unserer Lebensformen und der Gesellschaft – Gestaltung, Visualisierung und Umsetzung von Ideen, Visionen und auch Utopien. Dieser Mission gibt sich Michael Volkmer mit seiner Agentur Scholz &amp; Volkmer, mit Sitz in Wiesbaden und Berlin, leidenschaftlich hin! Mit vielen außergewöhnlichen und äußerst erfolgreichen Projekten wie Zeit statt Zeug, 158, Radwende oder Kiezkaufhaus räumen sie reihenweise Preise ab und gestalten aktiv die Welt von morgen.</p>
<p>Michael Volkmer hat sich zum Ziel gesetzt, die wirtschaftlichen Ziele seiner Kunden mit den gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit in Einklang zu bringen. Er skizzierte in einem Vortrag den Begriff des Social Designs und gab Einblicke in die abwechslungsreichen Projekte.<br />
<a class="external-link" href="http://www.s-v.de/">s-v.de</a></p>
<h2>Happiness by Design</h2>
<p>Für den Höhepunkt des Designfests haben wir den „Superstar“ des Grafik Designs eingeladen. Von Manhattan nach Mannheim: Stefan Sagmeister.</p>
<p>In seiner aktuellen Ausstellung „The Happy Show“ im Frankfurter Museum für Angewandte Kunst kann man viele Erkenntnisse seiner zehn Jahre andauernden Untersuchung des Glücks finden, entdecken und erarbeiten.</p>
<p>Und genau über all diese Selbstexperimente berichtete Stefan Sagmeister uns höchstpersönlich und nahm über 600 Menschen in der bis auf den letzten Platz ausgebuchten Trinitatiskirche mit auf die Reise durch Momente seines Lebens, die ihn glücklich gemacht haben. Er zeigte auf vielfältige und lustige Weise auf, wie viele dieser Momente mit gutem Design zu tun haben.<br />
<a class="external-link" href="http://www.sagmeisterwalsh.com/">sagmeisterwalsh.com</a></p>
<h2>Kontrovers diskutiert</h2>
<p>Ebenso wurde ein mit 10.000€ dotierter Designpreis ausgeschrieben, der in vier Kategorien vergeben wurde. Dem ganzen Designpreis-Wahn und absurden Einreichungskritieren zum Trotz, wollten wir dem Ganzen ein Gegenbeispiel liefern. So kostete eine Einreichung nichts und jeder durfte mitmachen, der ein Projekt zum Thema „Gastlichkeit“ zu zeigen hatte. Viele wunderbare, kreative und vielfältige Projekte wurden eingereicht und letztlich davon 12 nominiert. Aus diesen Nominierungen entstand die dreiwöchige Ausstellung im Port25 in Mannheim, die UNCOVER Formschau.</p>
<p>Gezeigt wurden unter anderem eine bunte Collage von bunten Picknickdecken, die von Flüchtlingen während gemeinsamer Mahlzeiten gestaltet wurden, Projektideen zur Zwischenraum-Nutzung von leerstehenden Gebäuden oder Ergebnisse eines Urban Hacking Workshops. Gewonnen hat unter anderem die Kampagne „RescEU“, welche die Ängste „besorgter Bürger“ ad absurdum führt und die Flüchtlinge dazu aufruft und ermuntert, nach Europa zu kommen, um uns hier mit unserem Wertesystem zu helfen. Help to love. Teach to talk. Show to share. Bei den Besuchern dieser Ausstellung gab es neben Begeisterung, Rührung und nachdenklichem Schweigen auch viele Fragezeichen, Unstimmigkeiten und Diskussionen, ob dies denn nun noch etwas mit Design zu tun hat. Darf Design das? Inwiefern haben wir eine gesellschaftliche Verantwortung?</p>
<p>Und auch die Jury hat heiß diskutiert. Sogar so heiß, dass kurzfristig ein extra Preis ausgerufen wurde, der Critics Choice Award. Dieser ging an ein experimentelles Projekt namens „Verschwendung findet statt“. Ein junger Mann brütet ein Hühner-Ei aus, welches in einer selbst gebauten Vorrichtung liegt. Diese Vorrichtung ist so konstruiert, dass das Küken direkt nach dem Schlüpfen vergast wird. All seine Vorbereitungen, das liebevolle Wenden des Eis und alle damit verbundenen Gedanken hält er akribisch in einem Tagebuch fest. Ebenso wie das Scheitern des Projekts: Er konnte das männliche Küken nicht töten und gibt es an einen Bauernhof ab.</p>
<p>Design kann also Leben auch retten? Was Design allemal kann, ist nachdenklich stimmen. Aktivieren. Motivieren. Kräfte bündeln. Berge versetzen.</p>
<p>Und darüber sollten wir uns bewusst werden. Wir haben eine enorme Kraft. Lasst sie uns richtig nutzen und für Gutes einsetzen!<br />
<a class="external-link" href="http://uncover-mannheim.de/">uncover-mannheim.de</a></p>
<p>Bilder: Arthur Bauer und Sebastian Weindel</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/was-darf-design/">Was darf Design?</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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