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	<title>Entwicklungszusammenarbeit Archive | ökoRAUSCH</title>
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		<title>GIZ – Gendergerechtigkeit per APP</title>
		<link>https://oekorausch.de/giz-gendergerechtigeit-per-app/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jovanna Horn]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Mar 2020 10:28:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick Festival 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gender Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltige Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Gleichstellung der Geschlechter soll bis 2030 erreicht werden. Mit der neuen App „NachhaltICH“ kann man herausfinden wie man selbst dazu beitragen kann.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/giz-gendergerechtigeit-per-app/">GIZ – Gendergerechtigkeit per APP</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h3>Partner des Festivals 2020  | Gastbeitrag der GIZ</h3>
<p>Das ökoRAUSCH-Festival 2020 wird unterstützt von vielen wunderbaren Kooperationspartnern. Hier wollen wir ihnen die Möglichkeit geben, sich und ihre aktuellen Themen vorzustellen.</p>
<h2>NachhaltICH – Was Gendergerechtigkeit mit Nachhaltigkeit zu tun hat und wie Du einen Beitrag dazu leisten kannst</h2>
<p>Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) setzen mit dem fünften Ziel klar fest: die Gleichstellung der Geschlechter soll bis 2030 erreicht werden. Doch was hat Geschlechtergerechtigkeit mit Nachhaltigkeit zu tun – und haben wir sie in Deutschland nicht schon lange erreicht? Schließlich haben Frauen und Männer hier gleiche Rechte. Am 8. März ist Internationaler Weltfrauentag – das nehmen wir heute zum Anlass, uns mit diesen Fragen auseinanderzusetzen.</p>
<p><strong>Geschlechtergerechtigkeit heißt Nachhaltigkeit</strong></p>
<p>Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung gelten als ganzheitlich, da sie nicht nur die ökologische Perspektive von Nachhaltigkeit berücksichtigen, sondern anerkennen, dass soziale und wirtschaftliche Aspekte genauso wichtig für ein nachhaltiges Leben und eine nachhaltige Gesellschaft sind. Außerdem wird durch die SDGs berücksichtigt, dass die einzelnen Ziele sich gegenseitig beeinflussen – die Wechselwirkungen müssen also mitgedacht werden.</p>
<p>Wenn es um Geschlechtergerechtigkeit weltweit geht, sprechen <a href="https://www.unwomen.org/-/media/headquarters/attachments/sections/library/publications/2019/progress-on-the-sdgs-the-gender-snapshot-2019-two-page-spreads-en.pdf?la=en&amp;vs=5814">Zahlen</a> eine eindeutige Sprache: es gibt viel zu tun, nicht nur in den Unterzielen von SDG 5 sondern auch in den anderen Zielen. Dies betrifft alltägliche Situationen, wie den Arbeitsmarkt oder Gesundheit: Frauen sind ungefähr 40% der Arbeiterinnen in der Landwirtschaft, aber nur ca. 14% der Landbesitzer*innen sind weiblich. Außerdem sterben jährlich ca. 300 000 Frauen an Komplikationen während der Schwangerschaft oder Geburt, weil die Gesundheitsversorgung nicht gut genug ist. In Krieg und Krisen sind Frauen ebenfalls besonders gefährdet: Zum Beispiel sind drei von vier Opfern von Menschenhandel weiblich.</p>

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			<p><strong>Das ist doch kein deutsches Problem?</strong></p>
<p>Doch! Fehlende Gleichberechtigung ist nicht nur ein Problem anderer Länder. In <a href="https://www.bka.de/DE/AktuelleInformationen/StatistikenLagebilder/Lagebilder/Partnerschaftsgewalt/partnerschaftsgewalt_node.html">Deutschland</a> wird davon ausgegangen, dass jede dritte Frau in ihrem Leben Gewalt erfährt – oft in einer Beziehung. Das ist eine Schätzung, denn viele Frauen erstatten keine Anzeige.</p>
<p>Auch die viel diskutierte ‚Gender Pay Gap‘ – die Kluft zwischen dem Gehalt von Männern und Frauen – ist ein Thema, das Deutschland betrifft. Das heißt nicht zwingend, dass Frauen in genau denselben Positionen auch schlechter bezahlt werden. Berücksichtigt werden auch Faktoren wie Teilzeitarbeit, denn Frauen arbeiten oft nicht ganztags, da sie für die Familie hauptverantwortlich sind. Sogenannte Fürsorgearbeit – die Pflege von Kindern oder Angehörigen – ist unbezahlt. Frauen haben somit weniger Einkommen als Männer und sind finanziell von ihren Partnern abhängiger als anders herum. Gleichzeitig haben sie eine doppelte Belastung durch Fürsorge und Beruf und ihre Arbeit erfährt einen anderen gesellschaftlichen Wert – sie wird weniger mit Wirtschaftlichkeit als mit Fürsorge und Emotion gleichgesetzt. Eine nachhaltigere Welt ist also auch eine Welt, die sich für gerechte Verhältnisse zwischen den Geschlechtern stark macht, denn nur, wenn wir alle die gleichen Rechte haben, können wir tatsächlich nachhaltig leben.</p>
<p><strong>Geschlechtergerechtigkeit – nicht nur für Frauen</strong></p>
<p>Geschlechtergerechtigkeit wird oft mit den Bedürfnissen von Frauen und Mädchen gleichgesetzt. Doch auch die Rechte von LGBTQIA+ Personen werden unter dem Überbegriff ‚Gender‘ bedacht. Da Geschlechtergerechtigkeit viel mit Rollenbildern und Stereotypen zu tun hat, kommt die Auseinandersetzung mit dem Thema auch Männern zugute, denn auch ihre gesellschaftlichen Rollen werden durch das Hinterfragen weiblicher Geschlechterrollen thematisiert.</p>

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			<p><strong>Was kann ich tun? </strong></p>
<p>Die Gleichberechtigung der Geschlechter ist vor dem Gesetz in großen Teilen erreicht und ist vor allem in den vergangenen Jahrzehnten stark vorangeschritten. Zwei Beispiele: wurde eine Frau von ihrem Ehemann vergewaltigt, galt dies in Deutschland bis 1997 nicht als Vergewaltigung, sondern als Körperverletzung oder Nötigung. Bis 1958 konnten die Ehemänner arbeitender Frauen deren Verträge ohne die Zustimmung der Frauen fristlos kündigen und er hatte die alleinige Verwaltung über ihren Lohn.</p>
<p>Diese Gesetze gibt es nicht mehr – doch die damit verbundenen Rollenbilder sind noch nicht ganz verschwunden. Sie haben sich im Laufe der Jahre verändert, sind aber so tief in unserer Gesellschaft verankert, dass sie noch immer unser Denken und damit unser Handeln prägen. Deshalb ist es besonders bei Themen wie Geschlechtergerechtigkeit, deren Probleme nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich sind, so wichtig, darüber zu sprechen und zu hinterfragen, warum die Dinge um uns herum so passieren, wie sie es tun. Damit setzt ihr euch direkt für eine nachhaltigere Gesellschaft ein.</p>
<p>In der NachhaltICH-App bekommt ihr zu diesem Thema konkrete Vorschläge. Habt ihr euch mit Freund*innen oder eurer Familie beispielsweise schon einmal über Diskriminierung aufgrund des Geschlechts unterhalten? Wisst ihr, ob es in eurer Schule, Universität oder auf der Arbeit eine*n Genderbeauftragte*n gibt? Setzt sich ein Verein in eurem Ort gegen weibliche Genitalverstümmelung ein? Wie sieht ist mit dem Gender Pay Gap in eurem Unternehmen aus? Geschlechtergerechtigkeit ist ein sensibles Thema, das in den Köpfen der Menschen beginnt. Daher lohnen sich gute Gespräche darüber besonders, denn es betrifft nicht nur unsere Freundinnen, Schwestern, Mütter und Omas, sondern auch unsere Freunde, Brüder, Väter und Opas.</p>
<p>Worauf wartet ihr also noch? Ihr könnt die App im App Store, Google Playstore oder unter www.nachhaltich-app.de herunterladen und spannende Challenges bestreiten!</p>

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		<title>Lookslike Avido stellt sich vor</title>
		<link>https://oekorausch.de/lookslikeavido-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ruven Borger]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2019 10:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rückblick Festival 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltig produzieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modelabel lookslike avido zeigt, was Mode und Empowerment gemeinsam haben! Für das ökoRAUSCH Festival 2020 ist es einer unserer ersten Aussteller!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/lookslikeavido-stellt-sich-vor/">Lookslike Avido stellt sich vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h3>ökoRAUSCH Festival 2020 | Voting-Gewinner in der Kategorie „Start-Up“</h3>
<h1>Fashion from Kibera to the world!</h1>
<p>Kennt ihr Kibera? Das Viertel ist eine der größten informellen Siedlungen des afrikanischen Kontinents, südlich des Stadtzentrums von Nairobi. Dort ein Modelabel zu gründen – verrückt! David Avido (24) hat es gemacht. Er ist dort geboren und aufgewachsen. Heute kleidet er international bekannte Musiker ein und vertreibt seit diesem Jahr seine Mode auch in Europa. Seine Geschichte inspiriert Jugendliche aus seinem Viertel und Menschen weltweit. lookslike avido zeigt, was mit Fokus und Vertrauen in die eigenen Stärken möglich ist.</p>
<p>„Mich hat immer gestört, dass ich auf meine Herkunft reduziert werde“, sagt Avido. Ständig höre er, Menschen aus Kibera seien arm, kriminell und drogenabhängig. „Das sind alles reale Probleme. Mit meiner Mode will ich zeigen, dass es hier aber viel mehr als das gibt. Das kreative Potential ist riesig! Ich möchte inspirieren und dazu beitragen, dass meine Leute stolz auf ihr Viertel sein können.“ Vor tausenden Jugendlichen hat Avido in Kenia gesprochen. Internationale Reggae- und DancehallkünstlerInnen tragen lookslike avido.</p>

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			<h2>Köln als Brücke nach Europa</h2>
<p>Im Juli 2019 folgte die erste Reise nach Deutschland. Wir hatten uns zuvor in Nairobi kennen gelernt. Ich war dort beruflich tätig und organisiere jetzt den Vertrieb in Europa aus Köln: Neonyt auf der Berlin Fashion Week, Summerjam – und eine Reihe eigener Events waren ein voller Erfolg: Wir haben viel gelernt, Bestellungen gesammelt und Avidos Geschichte erzählt. Sogar Wolfgang Joop ist auf Avido aufmerksam geworden und nun warten wir gespannt auf seinen Anruf&#8230; Es war eine spannende Erfahrung, mit Interessierten über die Mode aus Kibera zu sprechen. Ein direkteres Feedback gibt es nicht. Gleichzeitig zu sehen, was für innovative Ansätze und technische Möglichkeiten es im Bereich Recycling und Circular Fashion gibt, hat Spuren hinterlassen.</p>

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			<h2>Soziale und ökologische Nachhaltigkeit</h2>
<p>Das Label produziert in Kibera und hat sich aus eigener Motivation heraus formalisiert – ein großer Schritt in einem Umfeld, in dem die allermeisten kleinen und mittleren Unternehmen im informellen Sektor verbleiben. Ein Pool von 10 SchneiderInnen steht bereit, Bestellungen auf Auftragsbasis gegen faire Entlohnung zu produzieren. In Avidos Atelier gibt es aktuell sechs Arbeitsplätze. Mit steigenden  Bestellmengen sollen sozialversicherungspflichtige Jobs geschaffen werden. Die größte Herausforderung ist das Thema Sourcing und Lokalisierung. Viele der Unternehmen, die in Ostafrika lokal Rohstoffe für Textilien herstellen oder diese verarbeiten, sind nicht groß genug um gleichbleibende Qualität zu liefern. Andere befinden sich in festen Partnerschaften. Zu den Materialien, die auf den Märkten verfügbar sind, gibt es selten Informationen zu Herkunft und angewandten Produktionsstandards. Aktuell befindet sich das Label in Gesprächen mit einer Reihe lokaler Produzenten aus Ostafrika. Außerdem prüft das Label, wie Upcycling-Elemente in einige Produkte mit einfließen können. Schon in der nächsten Kollektion wird es erste Stücke geben, die diese einbinden. Während des Deutschlandaufenthalts hat das Label auch weitere Ideen für neue und nachhaltigere Designs gesammelt.</p>
<p>Nun sind wir gespannt, was das nächste Jahr bringt und freuen uns sehr über die Gelegenheit, mit <em>lookslike avido</em> beim ökoRAUSCH Festival im Sommer 2020 dabei sein zu dürfen!</p>
<p>Fotos: Eric Greven</p>

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<p>_______________</p>
<p>Im Oktober 2019 hat unsere Community darüber abgestimmt, wer die ersten beiden Plätze in unserer Ausstellung im Museum für Angewandte Kunst 2020 bekommen soll. Aus einem Pool von 6 Projekten – je 3 Gründer*innen und 3 Studierende konnte online abgestimmt werden. Das Modelabel <em>lookslike avido</em> hat unser Voting in der Kategorie „Start-Up“ gewonnen.</p>
<p>Das Voting wurde unterstützt von der <a href="https://www.stadt-koeln.de/service/adressen/00076/index.html" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stadt Köln</a> sowie durch <a href="https://www.creative.nrw.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">CREATIVE.NRW</a>.</p>
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		<title>Plastic2Beans</title>
		<link>https://oekorausch.de/plastic2beans/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kim Huber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 14:40:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ECO DESIGN MEETS BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Social Responsibility]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.oekorausch.de/?p=6536</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit köstlichem Kaffee ging unsere ECODESIGN MEETS BUSINESS Reihe in die letzte Runde – bei Plastic2Beans, die ein spannendes Handelsmodell entwickelt haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/plastic2beans/">Plastic2Beans</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>Wie denkt man um die Ecke?</h1>
<p>Unsere letzte Exkursion in der Reihe ECO DESIGN MEETS BUSINESS haben wir bei Plastic2Beans zelebriert – mit köstlichem äthiopischem Spitzenkaffee und vielen Fragen rund um ihr innovatives Geschäftsmodell&#8230;</p>

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			<p>Hinter dem Namen Plastic2Beans verbergen sich die drei Gründer Kalie (Polymerchemiker), Abiye (Kunststofftechniker, aus Äthiopien) und Thomas (Vertrieb und Marketing). Bei unserem Besuch treffen wir Thomas, Kalie und Malte, der für den Vertrieb zum Team dazugestoßen ist, in ihren Räumen im Start-up Center der Uni Köln und zwar genau am Tag ihres einjährigen Bestehens – welch schöner Zufall! Zuerst wurde jedem und jeder von uns liebevoll ein köstliches Kaffeegetränk zubereitet. Dann ging’s los.:</p>
<p>Das Plastic2Beans-Konzept besteht darin, hochwertige recycelte Kunststoffgranulate und -mahlgüter aus Deutschland nach Äthiopien zu verkaufen und dort wiederum biologischen, fair-gehandelten Hochlandkaffee einzukaufen, um diesen in Deutschland und dem immer kaffeedurstigeren Asien zu vertreiben. Aber warum nicht einfach <u>nur</u> Kaffee einkaufen oder <u>nur</u> Kunststoff verkaufen? Das wäre doch viel einfacher? Wir wollten wissen, warum die drei diese ungewöhnliche Herangehensweise gewählt haben und erfuhren in den nächsten zwei Stunden, dass die drei viel mehr machen, als nur ein Import-Export-Geschäft zu betreiben. Sie verbinden Entwicklungsarbeit und Wissenstransfer mit Klimaschutz und Lifestyle. Das ist neu und gleichzeitig nachhaltig!</p>

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			<p>Das „P2B“-Geschäftsmodell steht unter dem Dreiklang „Mehr Recycling – mehr Kaffee – mehr Empowerment“. Der Clou: Durch das Plastik-gegen-Kaffee-Tauschgeschäft umgehen die drei geschickt den großen Devisenmangel, der in Äthiopien herrscht. Für ihre Recyclingkunststoffe werden sie in der lokalen Währung Birr bezahlt (die im internationalen Handel keinen Wert hat). Dieses Geld setzen sie dann direkt ein, um besonderen Kaffee im Direct Trade einzukaufen. Dieser wird in Äthiopien – dem Heimatland der Kaffeepflanze – naturnah, biologisch und unter fairen Arbeitsbedingungen angebaut. So können sie das erreichen, was sie eigentlich vorhaben: Plastikgranulate zu verkaufen, um so das Kunststoffrecycling in Äthiopien zu fördern und damit zu bewirken, dass weniger Rohöl für neue Kunststoffe verbraucht wird. In Äthiopien wächst die Kunststoffindustrie nämlich jährlich um 20 %. Davon wird wiederum fast nichts recycelt, und da es keine funktionierende Abfallwirtschaft gibt, landet der Plastikmüll auf den Straßen, in der Natur und im Meer. Plastic2Beans bringen also Know-How sowie die notwendige technische Infrastruktur ins Land und leisten damit Entwicklungsarbeit und Wissenstransfer, der dem Klimaschutz dient. Und die deutschen Kaffeeliebhaber*innen profitieren auch. Damit haben P2B nicht, wie viele andere Start-ups, eine digitale, sondern eine soziale Innovation erschaffen.</p>

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			<p>Die drei erklärten uns, dass sich das Projekt aktuell in der „Proof of Concept“-Phase befindet. Das heißt, es wird zunächst der Vertrieb des Kaffees aufgebaut, der Verkauf der Granulate läuft erst im Anschluss an, denn dieser ist an einen funktionierenden Kaffeeabsatz gebunden. Dieses Vorhaben ist sehr komplex, sodass vorher eine Reihe politischer, betrieblicher und kommunikativer Herausforderungen gemeistert werden müssen. Aber mit der Bio-Supermarktkette Alnatura, der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) und der Sozialorganisation Aktion Mensch sind schon einige namhafte Partner im Boot. Was noch fehlt, ist ein kreativer Kopf, der sich um die visuelle Kommunikation kümmert. Das Konzept und die Vision müssen so in Info-Grafiken übersetzt werden, dass man sie auf einen Blick versteht. Das war unser Startschuss und wir brainstormten los. Was für eine Kampagne würde Sinn machen? Wie muss der Kaffee vermarktet werden, um die richtige Zielgruppe anzusprechen? Wir spinnen und diskutieren. Am Ende haben wir den drei jungen Gründern (hoffentlich) einige neue Impulse geliefert und selber viel Neues gelernt.</p>
<p>Wir bedanken uns bei unseren Gastgebern und Teilnehmer*innen für dieses wunderbare letzte Matching und sind gespannt zu sehen, wie <a class="external-link" href="https://www.plastic2beans.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Plastic2Beans</a> die Handelswelt umkrempelt und (Kaffee-)Früchte trägt!</p>
<p>Ein großes Danke geht auch an unsere Fotografin Bozica Babic!</p>

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		<title>Little Sun</title>
		<link>https://oekorausch.de/little-sun/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 08:40:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Solarlicht "Little Sun" bringt die Sonne in die Regionen der Welt, die keinen Zugang zum Stromnetz haben. Kunst ist dabei oft der Türöffner.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/little-sun/">Little Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Alles begann mit der bescheidenen Idee eine kleine, tragbare Solarlampe für Menschen ohne Strom in Äthiopien zu entwickeln. Heute ist Little Sun ein globales Projekt, das durch die Kraft der Sonne über zwei Millionen Leben verändert hat.</p>
<p>Zugang zu sauberem Licht und Energie ist der Schlüssel zur menschlichen Existenz. Heute leben weltweit 1,1 Milliarden Menschen ohne Zugang zum Stromnetz, sodass ihre Grundbedürfnisse nicht erfüllt werden. Ohne Zugang zu diesen lebenswichtigen Ressourcen ist die Struktur ganzer Gemeinschaften betroffen. Das Bildungsniveau sinkt, da Kinder nach Sonnenuntergang nicht mehr lernen können. Die Arbeitszeit ist auf den Tag begrenzt und das Einkommen ist reduziert. Die medizinische Versorgung, wie die Geburt von Babys in der Nacht, wird gefährlicher. Die Qualität der Kochzeit und des Zusammenlebens wird beeinträchtigt.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>

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			<h2>Social Business</h2>
<p>Jedes Mal, wenn eine kleine Sonne verkauft wird, wird eine zu einem viel niedrigeren, lokal erschwinglichen Preis an jemanden, der außerhalb des Stromnetzes lebt verkauft. Vor Ort, hauptsächlich in Afrika südlich der Sahara, arbeitet das Unternehmen mit lokalen Unternehmern zusammen. Es werden Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und jedem der Zugang zu Licht ermöglicht.</p>
<p class="p1">Im Jahr 2012 startete das Projekt mit der Little Sun Original, einer solarbetriebenen LED Lampe im Sonnenblumen-Design. Vor allem Kindern soll es die Möglichkeit bieten auch nach Sonnenuntergang zu lesen und ihre Hausaufgaben zu erledigen. Über 500.000 (Stand Februar 2017) Lampen wurden seither verkauft. Mehr als die Hälfte davon in Gebieten ohne Stromversorgung. Little Sun Lampen erleuchteten seither Museen, Veranstaltungen wie das Coachella Festival oder die Schaufenster des KaDeWe in Berlin. In Schulprojekten bringt Little Sun Kindern das Thema erneuerbare Energien auf künstlerische Art und Weise näher.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_inner vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Luxusartikel und Lebensgrundlage</h2>
<p class="p1">In den Industrieländern ist ein Solar-Ladegerät ein Luxusartikel. Der Little Sun Charge ist wetter- und UVresistent und eignet sich somit hervorragend für den Outdoor-Einsatz, z.B. auf Camping-Trips, Festivals oder beim Picknick im Park. Der Charge kann ganz einfach am Rucksack oder der Außenseite des Zeltdachs hängen, um Sonne zu tanken. So müssen Naturliebhaber unterwegs nicht auf den lieb gewonnenen Luxus wie Telefonieren und Musikhören verzichten. Das integrierte LED-Licht setzt laue Sommerabende mit einer nachhaltigen Beleuchtung stimmungsvoll in Szene.</p>
<p class="p1">In erster Linie ist der Little Sun Charge jedoch für Gegenden ohne dauerhafte Stromversorgung konzipiert, in denen weltweit ca. 1,1 Milliarde Menschen leben. Denn gerade in diesen Regionen sind Mobiltelefone für die Kommunikation unersetzlich. Sie sind meist die einzige Möglichkeit, um mit Familienmitgliedern, Institutionen oder Ärzten in Kontakt zu treten und Geldtransfers zu tätigen. Lademöglichkeiten sind in der Regel weit entfernt und teuer. Das integrierte Solarlicht stellt zudem eine sichere Alternative zu den für die Beleuchtung üblicherweise genutzten Petroleumlampen dar, deren giftige Dämpfe gefährlich und gesundheitsschädlich sind.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Licht bis in die letzte Ecke der Welt</h2>
<p class="p1">Der „Little Sun Foundation e.V.“ ist eine Erweiterung des Projektes und knüpft da an, wo die Vertriebsmodelle des Social Business nicht greifen. Sie bringt Hilfe in Form von Solarenergie in die am stärksten von der Energiearmut betroffenen Teile der Erde: abgeschiedene Schulen und Gemeinden, Geflüchteten-Camps und von Naturkatastrophen betroffene Regionen. Mit dem „Solar Kids School Program“, dem ersten offiziellen Projekt der Little Sun Foundation, wurden bereits erfolgreich Gelder für 3.200 (Stand März 2018) Little Sun Solarlampen gesammelt und an fünf Schulen im ländlichen Ruanda verteilt.</p>
<p>Die vielfältigen Aktivitäten in den Bereichen Kunst, Bildung, Veranstaltungen und Humanitäre Hilfe sind vielfältig und kreativ. Kunst ist ganz oft der Türöffner, um mit Menschen in Kontakt zu treten und gemeinsam zu helfen.</p>
<p>Hier findet ihr den Überblick über die Aktivitäten: <a class="external-link" href="https://littlesun.com/projects/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">littlesun.com/projects</a></p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/little-sun/">Little Sun</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Licht für die Bildung</title>
		<link>https://oekorausch.de/ein-licht-fuer-die-bildung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Xenia von Polier]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 08:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5482</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nach „Little Sun“ bringt der Künstler Olafur Eliasson jetzt die Solarlampe „Diamond“ auf den Markt. Warum ist das Kunst und Entwicklungshilfe?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ein-licht-fuer-die-bildung/">Ein Licht für die Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Nach „Little Sun“ bringt der Künstler Olafur Eliasson jetzt die Solarlampe „Diamond“ auf den Markt. Warum ist das Kunst und Entwicklungshilfe?</p>
<p class="interviewQuestion"><em>Vor Little Sun waren Sie für effektvolle Kunstwerke wie die künstlichen Wasserfälle bekannt. Wie sind Sie dann auf die Idee gekommen, eine Solarlampe zu entwickeln?</em></p>
<p class="interviewAnswer">Jeder Mensch braucht Energie und das verändert das Klima. Ein Problem ist, dass Energie so abstrakt ist. Der Unterschied, ob Strom von fossilen Brennstoffen oder nachhaltigen Quellen stammt, ist schlecht spürbar. Ich wollte nachhaltige Energie greifbar vermitteln. Daher hat Little Sun eine Sonnen-Form, die Positivität ausstrahlt. Gleichzeitig war mir wichtig, dass Solarenergie Menschen in Entwicklungsländern erreicht.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><em>Little Sun gibt es seit fünf Jahren. Jetzt bringen Sie Little Sun Diamond auf den Markt. Warum?</em></p>
<p>Der Diamond ist ein Design-Upgrade. Die erste Lampe hatte ein tolles Design, vor allem für Kinder. Ich glaube, Little Sun Diamond wird mehr Jugendliche und Erwachsene ansprechen.</p>
<p><em>Was kostet Little Sun Diamond?</em></p>
<p>In Deutschland 30 Euro. Nach Afrika liefern wir die Lampe zum Produktionskostenpreis an unsere Partner – subventioniert durch das Geld, das wir über die Verkäufe in Ländern des globalen Nordens verdienen. So können die Menschen in Afrika die Lampe für rund 10 Euro kaufen.</p>
<p><em>Welche Verbreitung hat Little Sun schon?</em></p>
<p>Bisher haben wir 280.000 Lampen nach Subsahara-Afrika geliefert. Da im Schnitt vier Menschen pro Haushalt eine Lampe nutzen, erreichen wir mit Little Sun etwa eine Million Menschen. Man sagt, dass eine Lampe jede Woche circa einen Dollar spart. Über den Kontinent verstreut sind das 280.000 Dollar pro Woche. Das ist Geld, das sonst in fossile Brennstoffe wie Petroleum und Kerosin gehen würde.</p>
<p>Sie klingen zufrieden.</p>
<p>Ja, aber es gibt noch viel zu tun. Es leben 1,2 Milliarden Menschen ohne Zugang zu Strom. Das hat auch Auswirkungen auf die Bildungschancen: Eine Studie hat gezeigt, dass Kinder mit Solarleuchte täglich eine Stunde länger für ihre Hausaufgaben haben und sich ihre Lernkurve verbessert.</p>
<p>Der Artikel erschien im Original <span class="s1">im September 2017 </span>auf <a class="external-link" href="https://enorm-magazin.de/ein-licht-fuer-die-bildung" target="_blank" rel="noopener">enorm-magazin.de</a><br />
Weitere Infos gibt es unter: <a class="external-link" href="http://www.littlesun.com/" target="_blank" rel="noopener">www.littlesun.com</a> oder <a class="external-link" href="https://shop.enorm-magazin.de/pages/little-sun" target="_blank" rel="noopener">im enorm Shop</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ein-licht-fuer-die-bildung/">Ein Licht für die Bildung</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>In Dialog treten</title>
		<link>https://oekorausch.de/in-dialog-treten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 19:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5065/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Dialog treten: Wie können Kreative ihre Kreativität nutzen, um ökologische und globale Themen ansprechend und phantasievoll zu vermitteln. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/in-dialog-treten/">In Dialog treten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ideen reifen am besten durch den Austausch mit Freund*innen, Mitstreiter*innen und Kolleg*innen. Das gemeinsame Bewusstsein für nachhaltiges Handeln hilft dabei, sich zu engagieren.</p>
<p>Gemeinschaftliche Aktivitäten von Designer*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von weiteren Teilen der Gesellschaft wahrgenommen, verstanden und bestenfalls aktiv begleitet werden. Aber wie werden Sinn und Freude bei der Auseinandersetzung mit Themen wie Nachhaltigkeit und globaler Ungerechtigkeit vermittelt? Durch Spaß am eigenen Handeln und an der Gemeinschaft.</p>
<p>Solidarität ist beispielsweise eine der von Marcel Hunecke definierten sechs psychischen Ressourcen für Nachhaltigkeit. Einzeln betrachtet, aber vor allem im Miteinander mit den weiteren Ressourcen Genussfähigkeit, Achtsamkeit, Selbstakzeptanz, Selbstwirksamkeit und Sinnkonstruktion bilden sie eine wertvolle Grundlage für das eigene Handeln – hin zu einer für Mensch und Umwelt zukunftsfähigen Entwicklung.</p>

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			<h2>Soziale Normen</h2>
<h3>Was kann Design aus der Umweltpsychologie lernen?</h3>
<p>Design kann auf verschiedene Art und Weise Menschen dazu bringen, sich umweltfreundlicher zu verhalten. Es kann dazu beitragen, dass ökologische Handlungsoptionen überhaupt wahrgenommen werden, einfacher umzusetzen sind, mehr Freude bereiten und gegenüber anderen Handlungsoptionen bevorzugt werden. Um die intrinsische Handlungsmotivation von Menschen zu verändern, können Designer*innen sich das Phänomen zunutze machen, dass sich die meisten Menschen vom Mehrheitsverhalten beeinflussen lassen.</p>
<h3>Soziale Normen</h3>
<p>Das menschliche Verhalten wird von verschiedenen Normen beeinflusst. Mit der persönlichen Norm wird das Verhalten bezeichnet, das ich selber richtig finde. Die injunktive Norm bezieht sich auf meine Wahrnehmung, welches Verhalten andere von mir erwarten. Die soziale oder deskriptive Norm beschreibt das Verhalten, das ich bei anderen beobachte. Viele Menschen unterschätzen die Wirksamkeit der sozialen Norm.</p>

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			<p>Bei einer Untersuchung, warum Leute Energie sparen, kam Folgendes heraus: Obwohl die meisten Teilnehmenden glaubten, dass sie aus Umweltschutzgründen Energie sparen, orientierten sie sich doch tatsächlich am Verhalten der Mehrheit, an der sogenannten sozialen Norm.</p>
<p>Im Petrified Forest Nationalpark in Arizona trat das Problem auf, dass Besucher*innen das versteinerte Holz aus dem Park mitnahmen. Man experimentierte mit zwei verschiedenen Verbotsschildern. Das einfache Verbotsschild mit einer klaren Aufforderung führte dazu, dass die Besucher*innen tatsächlich weniger Holz mitnahmen.</p>
<p>Das Schild, welches beschrieb, dass Besucher*innen versteinertes Holz mitnehmen, sorgte wiederum dafür, dass noch mehr Menschen versteinertes Holz aus dem Park entnahmen. Wenn viele andere etwas machen, wird es zur sozialen Norm und man macht es nach. Für Designer*innen bedeutet dies, dass sie darauf achten sollten, welches Verhalten sie als das Mehrheitsverhalten wiedergeben, um nicht aus Versehen unerwünschte Normen zu vermitteln.</p>

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			<h2>Bildung Verorten – Auja Ecocenter</h2>
<h3>Ein Ort zum Lernen</h3>
<p>Ökologische Verhaltensweisen werden greifbar, wenn sie sich an außergewöhnlichen Erlebnisorten und in der tatsächlichen Umsetzung mit Hirn, Herz und Hand anschaulich erfahren lassen. Das Auja Eco Center nahe Jericho im Jordantal betreibt Umweltbildung für Palästinenser*innen und internationale Gäste, für Schulklassen, Studierende und  Anwohner*innen. In der von Wasserkonflikten geprägten Region leistet es Aufklärungsarbeit über umweltfreundliche Verhaltensweisen.</p>
<h3>Wassersparende Maßnahmen</h3>
<p>Auf dem Gelände werden Abwässer, abgesehen vom Toilettenwasser, in einer Pflanzenkläranlage gereinigt und zum Bewässern der Gemüsebeete verwendet. Außerdem werden mit gebrauchten Plastikflaschen Bewässerungssysteme angelegt. Der Erfolg dieser Maßnahmen hat sich mittlerweile herumgesprochen, so dass Anwohner*innen und Gemeinden vor Ort sich im Auja Eco Center kompetent beraten lassen.</p>
<p>Der Auja Eco Center wird von EcoPeace Middle East betrieben, einer israelisch-palästinensisch-jordanischen Umweltschutzorganisation. Mit Blick in die Zukunft hat die NGO einen Masterplan für die Rehabilitierung des Jordanflusses entwickelt, der durch die drei angrenzenden Länder umzusetzen wäre.</p>
<p>Der Jordan ist die Lebensader des Westjordanlandes. Doch Israel, Jordanien und Syrien greifen durch Staudämme gemeinsam rund 94 % des Wassers des Flusses ab. Zusätzlich werden israelische Siedlungen großzügig bewässert. Das ehemals fruchtbare Jordantal ist mittlerweile so trocken, dass viele palästinensische Bauern aufgeben mussten.</p>

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		<title>Bildung &#038; Kommunikation</title>
		<link>https://oekorausch.de/umweltbildung-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 10:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5035/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umweltbildung &#038; Kommunikation – Diese Designer*innen vom ökoRAUSCH Festival 2017 schaffen neue Kommunikationsformen für nachhaltige Themen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/umweltbildung-kommunikation/">Bildung &#038; Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><em>&#8230; du konntest nicht auf der ökoRAUSCH sein und möchtest trotzdem alles zu den Hintergründen unserer Aussteller*innen erfahren? In diesem Beitrag erfährst du alles zu unseren Aussteller*innen im Bereich „Umweltbildung &amp; Kommunikation“.</em></p>
<p>Viele Designer*innen und Künstler*innen nutzen ihre Kompetenzen dazu, Umweltbildung kreativer zu gestalten und mit neuen Impulsen zu beleben. Sie überraschen mit innovativen und kreativen Ansätzen. So erreichen sie auch ein politisch weniger interessiertes Publikum und bewegen zu einer Auseinandersetzung mit ökologischen, sozialen und globalen Themen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Atomteller</h3>
<p>Mia Grau &amp; Andree Weißert / Kunst und Kommerz / <a class="external-link" href="http://www.atomteller.de" target="_blank" rel="noopener">atomteller.de</a></p>
<p>Ein Gedankenspiel führte die Autorin / Regisseurin Mia Grau und den Architekt / Gestalter Andree Weissert zu der Idee einer futurnostalgischen Erzählung. Sie machten daraus ein Objekt: die Atomteller.</p>
<p>Wandteller stehen für Heimat, Idylle, Nostalgie, für Windmühlen in Delfter Blau. Was Windmühlen früher waren, sind Atomkraftwerke heute: Energiebauwerke. Ihre ikonenhaften Silhouetten prägen die Landschaft und damit unser Heimatbild. Die Tage der Windmühlen sind längst vergangen und nun neigt sich die Dämmerung über die Ära der deutschen Atomkraft. Höchste Zeit also, Atomkraftwerke als das zu zeigen, was sie sind: Denkmäler des Irrtums – Hoffnung von Gestern – Folklore von Morgen.</p>

		</div>
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			<h3>The Adventures of Rob Cabbage</h3>
<p>Wilm Weppelmann / Künstler / <a class="external-link" href="http://www.robcabbage.de" target="_blank" rel="noopener">robcabbage.de</a></p>
<p>Der Münsteraner Künstler Wilm Weppelmann gehört zu den bekanntesten Akteuren in der urbanen Gartenszene. Seine 30tägige Performance auf einer schwimmenden Gemüseinsel hat auch international Schlagzeilen gemacht. Im neuesten Kunstprojekt „The Adventures of Rob Cabbage“ verbindet er gartenwilden Aktivismus mit einer poetischen Verortung.</p>
<p>Wilm Weppelmann durchwuchert immer neu und wild den Stadtraum. Seine künstlerischen Ideen verflechten sich zu abenteuerlichen Gebilden, die sich manchmal charmant, öfter jedoch provokativ als Konzeptkunst an den unterschiedlichsten Orten materialisieren. Der Rotkohl in seiner zwischen violett und türkis changierenden Farbfülle steht 2017 im Mittelpunkt für ein hintergründiges Spiel mit der urbanen Wirklichkeit. Die Projektdokumentation gibt Anstöße, um neue fruchtbare Stadtansichten zu entwickeln.</p>

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	</div>
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			<h3>Thomas Alexander Nufer</h3>
<p>public ideas / Konzeptkunst und Regie / <a class="external-link" href="http://www.thomasnufer.com" target="_blank" rel="noopener">thomasnufer.com</a></p>
<p>Ich realisiere komplexe Inhalte durch sich selbst erklärende Bilder. Mein Fokus liegt auf Bewusstseinsförderung und emotionaler Vermittlung von Themen aus Politik, Ökologie und Sozialem durch Aktions- und Konzeptkunst im öffentlichen Raum (Script, Regie, Performance, Installation, Irritation).</p>
<p>Umweltschutz als ganzjähriges Kunstprojekt: schräg, abgedreht, verblüffend. Von den Billerbeckern handschriftlich „letzte Grüsse” an ihre Plastiktüte, eine Beerdigung mit Grabstein, meterhohe statements von Käseverkäuferinnen und Kirchenmännern („Plastiktüte, Gott behüte”) am Dom, der Auftritt eines amerik. Antiplastic-Reverends bis zur beliebten Kunstfigur Mr. Unplastic. Auch das Taschendesign mit weiblich/männlicher Seite trug sehr deutlich zum Erfolg bei. Ergebnis: Rückgang der Plastiktüte 61%!</p>

		</div>
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			<h3>trespassing</h3>
<p>A. Serkan Aka / Kunst und Design / <a class="external-link" href="http://www.serkanaka.com" target="_blank" rel="noopener">serkanaka.com</a></p>
<p>1982 geboren studierte Serkan Maschinenbau, konzentrierte sich aber auf Kunst und Design. Er macht Illustrationen und Bilderbücher, Interieur- und Möbeldesign, Assemblagen und Installationen – meist für von ihm gestaltete Räume. Seine Illustrationen und Installationen sind imaginäre Sichten auf Städte und Tiere.</p>
<p>Trespassing ist eine Serie von Illustrationen von echten oder imaginären Geschichten. Die Geschichten sind aus dem Blickwinkel von Tieren erzählt und nehmen Bezug auf die ökologische Zerstörung, die Fragen von Zustimmung und Besitz, Einwanderung und unvorhergesehene Begegnungen.</p>

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	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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			<h3>weltbaustellen</h3>
<p>Eine Welt Netz NRW / Entwicklungspolitische NGO / <a class="external-link" href="http://www.eine-welt-netz-nrw.de/weltbaustellen" target="_blank" rel="noopener">eine-welt-netz-nrw.de/weltbaustellen</a></p>
<p>Mit „Weltbaustellen NRW“ setzt das Eine Welt Netz NRW Zeichen für eine Veränderung, die bei uns vor Ort anfangen muss. In 17 Städten in NRW verknüpfen sich Räume für Gespräche und Wandbilder von internationalen Künstler*innen zu den Globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Die Ziele stellen die Weichen für eine Zukunft, in der wir nicht länger über die Möglichkeiten der Erde hinaus leben. Seit dem 1. Januar 2016 sind sie weltweit gültig und auch Deutschland muss sich entwickeln! Zur Umsetzung der Ziele sind Veränderungen nötig: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich wandeln, sodass drängende Probleme wie Armut, Flucht und fehlende Gerechtigkeit nachhaltig angegangen werden. Weltbaustellen NRW macht die Ziele bekannter und gibt Impulse zu ihrer Umsetzung.</p>

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			<h3>Yasemin Artut Design Studio</h3>
<p>Yasemin Artut / Industrial Design, Sustainable Design, Upcycling Design / <a class="external-link" href="http://www.yaseminartut.com" target="_blank" rel="noopener">yaseminartut.com</a></p>
<p>Industriedesignerin und Unternehmerin aus Istanbul, Gründerin von Yasemin Artut Design Studio und Roka Design for the Environment. Getrieben von der Suche nach einer innovativen Transformation ihrer Produktivität und ihres unternehmerischen Geistes in ein positives Wirken für die Menschheit.</p>
<p>Die Projekte des Wissenschaftsbusses wurden kreiert, um mit wissenschaftlichen Experimenten und Instrumenten ein Problembewusstsein für Umweltthemen zu schaffen. Der Bus erreichte auf seinen Reisen durch die Türkei bisher mehr als 50.000 Mittelschüler*innen. Im türkisch-deutschen Wissenschaftsjahr 2014 wurde der erste Bus zum Thema „Erneuerbare Energien“ gebaut. 2015 wurde der Bus umgestaltet und auf seine zweite Mission „Klimawandel“ geschickt. Unser Studio gestaltete das Interior und Exterior des Busses.</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/umweltbildung-kommunikation/">Bildung &#038; Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Auf der Suche nach Bäumen</title>
		<link>https://oekorausch.de/auf-der-suche-nach-baeumen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacey Bingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2017 16:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<category><![CDATA[User Experience]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=2844/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann man auf die Suche nach Bäumen gehen? Die Suchmaschine ecosia.org aus Berlin pflanzt Bäume aus ihren Werbeeinnahmen. Ihre Challenge ist die Transparenz gegenüber der Nutzer.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/auf-der-suche-nach-baeumen/">Auf der Suche nach Bäumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Werbeanzeigen und Bäume, das sind zwei relativ unterschiedliche Dinge, die auf den ersten Blick nicht viel miteinander zu tun haben. Auf virtuelle Anzeigen klickt man oder man ignoriert sie, den einen kosten sie Geld, den anderen bringen sie welches. Beides funktioniert im Zweifel relativ schnell, ein Klick genügt.</p>
<p>Bäume auf der anderen Seite brauchen Zeit um zu wachsen. Sie betreiben Photosynthese, werden fast Hundert Meter hoch und Hunderte von Jahren alt. Sie sind die effizientesten CO2-Filter auf dem Planeten und werden dennoch in atemberaubender Geschwindigkeit abgeholzt und nicht annähernd ausreichend ersetzt. Sie können mit ihren Früchten ganze Familien ernähren, Landschaften verändern, mit ihren Wurzeln Wasser an die Erdoberfläche zurückholen, Schatten spenden, Arbeitsplätze schaffen und unzähligen Kreaturen einen Lebensraum bieten.</p>
<h2>Die Suchmaschine, die Bäume pflanzt</h2>
<p>Bei <a class="external-link" href="https://info.ecosia.org/what" target="_blank" rel="noopener">Ecosia</a> hängen Werbung und Bäume ganz eng zusammen. <a class="external-link" href="http://ecosia.org" target="_blank" rel="noopener">Ecosia.org</a> ist prinzipiell eine Suchmaschine wie jede andere auch. Neben den regulären Suchergebnissen, die vom Partner Bing bereitgestellt werden, spielt Ecosia auch Anzeigen aus. Mit jedem Klick auf eine dieser Anzeigen verdient Ecosia Geld. Und hier kommen die Bäume ins Spiel: Mindestens 80% des Gewinns aus Werbeeinnahmen werden monatlich in Aufforstungsprojekte investiert.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>6 Millionen finanzierte Bäume sind auf diesem Weg bereits zusammengekommen, gepflanzt zuerst in Brasilien, aktuell in Burkina Faso, Madagaskar und Peru. 6 Millionen Bäume sind eine ganze Menge. Wie macht man die alle für die Nutzer von Ecosia sichtbar ohne dabei der Nutzerfreundlichkeit im Weg zu stehen? Wie teilt man regelmäßig Neuigkeiten von den Pflanzprojekten ohne diejenigen Nutzer zu stören, die einfach nur suchen wollen? Gerade wer verspricht mit seinem Gewinn etwas sinnvolles zu tun, ist seinen Nutzern Transparenz schuldig. Wie bringt man also möglichst leicht auffindbar und dennoch visuell ansprechend relativ trockene Dinge wie Monatsberichte und Spendenbelege unter? Wie erinnert man Nutzer daran, dass jede Suche im Netz zur Pflanzung eines neuen Baumes beitragen kann?</p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Wie verbindet man Suchanfragen mit echten Bäumen?</h2>
<p>Diesen Fragen geht bei Ecosia vor allem das UX Design Team auf den Grund. Eines der Kernelemente, mit denen sich das Team auseinandersetzt, ist der <a class="external-link" href="https://ecosia.zendesk.com/hc/de/articles/201657341-Wie-funktioniert-der-Baumz%C3%A4hler-Was-bedeutet-Du-hast-geholfen-x-B%C3%A4ume-zu-pflanzen-" target="_blank" rel="noopener">Baumzähler</a>. Er erinnert die Nutzer*innen daran, dass jede Suche zur Unterstützung der Pflanzprojekte beitragen kann. Die Metrik hinter dem Symbol ist relativ kompliziert, dennoch empfinden die Nutzer den Zähler als motivierend und möchten das verspielte Element nicht missen.</p>
<p>Mit Klick auf den Baumzähler öffnet sich ein kleiner News-Stream. Er gibt den Nutzer*innen die Möglichkeit mehr über den Fortschritt der Projekte in Madagaskar, Peru und Burkina Faso zu erfahren, informiert darüber wann neue Spendenbelege und Monatsberichte veröffentlicht werden und ob es Neuigkeiten aus dem Team gibt.</p>
<h2>Gamification ist wichtig, Usability ist wichtiger</h2>
<p>So motivierend der Baumzähler ist und so wichtig die Nutzer*innen es finden eine direkte Verbindung zu den reellen Bäumen zu sehen &#8211; Ecosia soll trotzdem ein nützliches, schlankes Suchwerkzeug sein und anderen Suchmaschinen in Sachen Usability in nichts nachstehen. Daher gibt es auf den Suchergebnisseiten selbst nur wenige Illustrationen oder Bilder und auch die Hinweise auf weiter Informationen, von denen es reichlich zu teilen gibt, müssen ästhetisch und sinnvoll untergebracht werden.</p>

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	</div>

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			<h2>Mehr Content als Platz ist</h2>
<p>Hier kommen die Info-Seiten ins Spiel, wo Nutzer*innen eine generelle Übersicht über die Pflanzprojekte, Karten der Pflanzregionen, Fotos und kurze Bios der Team-Mitglieder, alle Spendenbelege und Monatsberichte und Hintergründe zur Gründungsgeschichte und Vision von Ecosia finden. All den verfügbaren Content unterzubringen ist nicht leicht. Ein Video aus Madagaskar im Hintergrund der Seite im Loop ablaufen zu lassen, ist eine gute Möglichkeit eine direkte Verbindung zu den gepflanzten Bäumen herzustellen, macht die Seite aber schwerer. Eine statische Aufnahme ist also vor allem auch im Hinblick auf die mobile Version der Seite die bessere Lösung. Spendenbelege sollen auf einen Klick verfügbar sein, sehen aber nicht besonders schön aus und nehmen viel Platz ein, daher ist ein illustriertes Icon, das auf eine Übersicht verlinkt, die bisherige Lösung.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Die Karte soll den Nutzer*innen ermöglichen sich die Pflanzregionen mit allen zugehörigen Informationen genauer anzusehen. Ein Paradies für UX Designer, deren Herausforderung es ist alles Material formschön und sinnvoll für die Nutzer*innen aufzubereiten. Doch gerade auf Material aus abgelegeneren Regionen, in denen die Projektpartner vor Ort nicht immer auf eine zuverlässige Internetverbindung oder technische Mittel setzen können, muss man oft lange warten. Bis alle Informationen verfügbar sind heißt es also: Platzhalter entwerfen und dankbar für begabte Designer sein!</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Gutes Design macht generell die Verbindung zwischen den echten Bäumen und der Suchmaschine für Nutzer*innen von Ecosia greifbar. Bei so wichtigen Aspekten wie Transparenz, Vertrauen, Motivation und Vision sind das ganze Team, allen voran jedoch die Designer und Produktgestalter gefragt. Alle zusammen machen Ecosia zu einem schicken Tool, das seinen Nutzer*innen ermöglicht mit der täglichen Suche im Internet echte Bäume zu pflanzen!</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/auf-der-suche-nach-baeumen/">Auf der Suche nach Bäumen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Erfahrungen / Eindrücke 2</title>
		<link>https://oekorausch.de/erfahrungen-eindruecke-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2016 10:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ECO DESIGN FORUM]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=1982</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Teilnehmer unseres ECO DESIGN FORUMS berichten über ihre Erfahrungen und Eindrücke aus Israel und Palästina. Dies ist Teil 2/2</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/erfahrungen-eindruecke-2/">Erfahrungen / Eindrücke 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dies ist Teil zwei der Erfahrungsberichte der Teilnehmer des ECO DESIGN FORUMS. Was passiert wenn Designer und Künstler aus vier Ländern gemeinsam reisen? Fünf Tage Programm mit Vorträgen, Exkursionen und jeder Menge Austausch, erst in Tel Aviv / Israel und später in Auja / Palästina haben bei allen starke Eindrücke hinterlassen und Fragen aufgeworfen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1479914554071"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h3>Ruth</h3>
<p>Expertin für recycling Materialien / Tel Aviv, Israel</p>
<p>We had very broad topics: from the national aspects of sustainability to very specific topics like business models. I would like to have had more time for each thing, maybe one day. Then you are able to go deeper into the issues. The workshop “effectuation” was very helpful because it reflected the process I was just starting to make. This was the reason why I came, because I am in at a starting point. For this starting point I was looking for more input and people. When I was attending the workshop I could see something about the process I was going into: I naturally did a process which is established and it gives me a lot of confidence. It was also interesting to hear what other people had to say about their own experience and to hear the questions. Personally I enjoyed very much the way Christof did this presentation. I think his group managing qualities are very good and I really appreciate what he gives from his time and experience. It was nice.</p>
<p>If the next two days in Auja could go deeper into the subjects that are presented in the first two days, I think I would do everything to be there. Maybe this is something to think about for the next time. How to link everything together. That you can see, we got this presentation and what is the link between this presentation and this presentation. How can we develop something new from this information that came from the more educational part to the more social things. Because sustainable design goes through all aspects from society. It is in art and in culture, in community and design.</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Annegret</h3>
<p>Künstlerin / Köln, Deutschland</p>
<p>Der Workshop brachte so unterschiedliche und auch gegensätzliche Erfahrungen! Die Veranstaltungen waren sehr informativ, insbesondere die unterschiedlichen Aspekte, die hier im Land zum tragen kommen, wurden deutlich. Die Besuche in den Ateliers und Produktionsstätten, die wir gemacht haben, haben mich beeindruckt. Wir konnten sehen, wie sonst ungenutzte Ressourcen aufgegriffen und auch genutzt wurden. Die unterschiedlichen und tiefgreifenden Eindrücke, die ich mit nach Hause nehme, werden sich auf jeden Fall in meiner Arbeit niederschlagen, aber was und wie das im einzelnen sein wird, kann man jetzt noch schwer sagen. Meine Blickrichtung und Perspektiven haben sich erweitert und wirken weiter.</p>
<p>Dieses spontane Statement erfolgte kurz vor unserer Abreise von Auja, noch ganz in den frischen Erlebnissen gefangen. Heute, ein paar Wochen danach und schon wieder gefangen in meinen eigenen Alltagsproblemen, weiß ich um so mehr, wie tief mich diese Reise beeindruckt hat. Die Erlebnisse und Begegnugen bewegen mich so, dass ich meine Erfahrungen weitergebe und mich über die Thematik weiter informiere und mich damit auseinandersetze. Wie sich die Zusammenhänge geografischer, historischer, politischer, sozialer und ökologischer Bedingungen auf die Gestaltung der Lebenswelt auswirken, haben wir in seiner Komplexität und Plastizität begreifen können. Ein wirklich nachhaltiger Workshop!</p>

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			<h3>Dagmar</h3>
<p>Grafikdesignerin / München, Deutschland</p>
<p>Die Planung und Organisation die ihr auf die Beine gestellt habt, fand ich großartig, hier gleich als erstes ein großes Komplement an euch alle!<br />
Am Tag eins fand ich die Vorstellungsrunde sehr interessant und ebenso wichtig. Was mich hier bereits beeindruckt hat, was Menschen alles auf die „Beine“ stellen und mit welcher inneren Fülle Sie das tun. Z. B. die Frau von Iota, die mit Beduinen Frauen arbeitet und dann sind auch noch die Produkte der Knaller. Ebenso beeindruckend war die Besichtigung rund um und in dem Busbahnhof. Sehr interessant, aber, hier für mich viel zu lange. Ab da, waren schon so viele neue Eindrücke in mir, dass ich bei Adital fast nichts mehr aufnehmen konnte. Rundum, waren es bis hier schon viele Eindrücke von Menschen und ihren Wegen und natürlich von Tel Aviv die mich sehr beeindruckt haben. Das alles am Tag eins!</p>
<p>Tag zwei war für mich der Start interessant, leider war auch hier der Vortag per Skype viel zu lange. Da ich in meinem Alter schon einige Workshops und Fortbildungen belegt habe, war das nicht wirklich neu für mich. Sehr beeindruckt war ich von der Vorstellungsrunde und den Arbeiten von Isabel. Ihre Kunst und damit auch wieder die Art zu denken fand ich sehr super.</p>
<p>Tag drei in Palästina… das war für mich ein ganz krasser Unterschied zu Tel Aviv. Wie schwarz und weiß. Hier hat mich der Künstler ebenso beeindruckt, weil er mit leuchtenden Augen die Produkte vorgestellt hat, die übrigens auch alle mega gut waren.<br />
Als Schlusssatz würde ich für mich sagen, waren die Möglichkeiten die ihr uns gegeben habt, diese Menschen/Künstler näher kennen zulernen und das Land für mich sehr nachhaltig! Die Frau mit dem Mosaik z.B. an die werde ich sehr gerne zurück denken. Was für ein Herz und dann stand aus Israel, nämlich Adital neben der Frau aus Palästina, ein sehr beeindruckendes Bild! An dieser Stelle muss ich auch die beiden aus Istanbul nennen, Pina und Tuna, die mit so viel Einsatz etwas verändern wollen und das sicherlich auch tun.</p>
<p>Für meinen Beruf als Editorialdesigner speziell, war nicht wirklich etwas dabei. Auch der Vortrag vom Christof, war mir in ähnlicher Weise schon bekannt.<br />
Dies habe ich aber auch gar nicht erwartet. Ich war gespannt auf die Menschen, ihre Gedanken und ihre Arbeiten. Und das, war ein Volltreffer! Vielen Dank dafür! Der Grundgedanke der Vernetzung, diese für mich sehr beeindruckenden Menschen mit ihren Arbeiten, all das wirkt in mir nach &#8230;</p>

		</div>
	</div>
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			<h3>Christiane</h3>
<p>Grafikdesignerin / München, Deutschland</p>
<p>Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es sehr wichtig ist sich nicht nur theoretisch mit etwas auseinander zusetzen, sondern sich wirklich ein Bild vor Ort zu machen und sich mit ganz unterschiedlichen Menschen und mit ihren Ideen, Sichtweisen, auch Wünschen und Träumen auseinander zu setzten. Dazu gehören auch gerade die jeweiligen Probleme und kritischen Stimmen.</p>
<p>Zudem hat mich der extreme Kontrast der zwei Länder (Israel/Westjordanland) und deren sehr unterschiedlichen Lebensbedingungen sehr nachhaltig beeindruckt und mich vielleicht auch auf Grund meiner eigenen Herkunft sehr nachdenklich gestimmt (schließlich bin ich als Berlinerin auch in einer geteilten Stadt mit einer Mauer groß geworden). Zudem muss ich sagen, da wir das Glück hatten eine wirklich tolle Gruppe aus vielen verschiedenen Ländern gewesen zu sei. Und das erinnert mich daran mehr über den eigenen Tellerrand zu gucken und sich wieder vermehrt mit anderen Leuten auszutauschen tut einfach gut. Und man wird sich zudem seiner eigenen &#8222;Luxusproblemchen&#8220; bewusst.</p>
<p>Bei meiner alltäglichen Arbeit als normaler Grafiker/Dienstleister, hat es nicht oder noch nicht so große Auswirkungen, ausser sich vielleicht bewusst zu überlegen wie man mit den Ressourcen bei den eigenen Projekten umgeht. Schließlich produzieren Dagi und ich als Grafiker gerade im Magazinbereich hauptsächlich kurzlebigere Produkte, die schnell weggeschmissen werden und viel Papier usw. verbrauchen.</p>
<p>Aber dass es sich nicht sofort und direkt auf meinen Job auswirken wird, war mir vor der Reise schon klar und ich habe mich eher aus einem rein privaten oder menschlichen Grund entschlossen mitzukommen. Austausch mit anderen aus anderen Ländern, interessante Projekte und ein faszinierendes Land ist auch immer wieder Nahrung für Kreativität.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Aviya</h3>
<p>Produktdesignerin / Tel Aviv, Israel</p>
<p>Participating in the workshop was a great pleasure. Meeting some great designers from different countries that are most importantly, interesting lovely people that I&#8217;m happy I have met. We had many opportunities to connect and getting to know each other and I think that just this, for itself, is an amazing opportunity.</p>
<p>In addition, It was pleasantly surprising, that although the workshop was held in my home city, ökoRAUSCH group found the way to expose us locals to some great content and experiences within our own city that we haven&#8217;t heard or seen before.</p>
<p>I personally think that as designers, everything that we experience is absorbed in our system and at the end comes out in our work in one way or another.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/erfahrungen-eindruecke-2/">Erfahrungen / Eindrücke 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eco Design Forum &#8211; Impressionen</title>
		<link>https://oekorausch.de/eco-design-forum-impressionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dunja Karabaic]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2016 12:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ECO DESIGN FORUM]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=1875</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Premiere des ökoRAUSCH ECO DESIGN FORUM international fand erfolgreich Ende Oktober in Israel und Palästina statt. Erste Impressionen findest du in unserer Fotostory.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/eco-design-forum-impressionen/">Eco Design Forum &#8211; Impressionen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Design, Kunst und Nachhaltigkeit</h2>
<p style="text-align: left;"><strong>Wir sind zurück von unserer ersten </strong><strong>Workshop- und Netzwerkreihe, dem ökoRAUSCH ECO DESIGN FORUM international!  Ende Oktober 2016 waren wir in Israel und Palästina und präsentieren hier erste Impressionen als Fotostory.<br />
</strong></p>
<p>Im Gepäck des ECO DESIGN FORUM (EDF) haben meine Kolleginnen Christina Schütz, Isabel Oestreich, Tatjana Krischik und ich viele, ganz individuelle Geschichten der Gestalter*innen aus Israel und Palästina. Sie alle entwickeln innovative, grüne Ideen, Projekte und Produkte und bergen einen Schatz an Inspiration, Mut und Kreativität in sich!<br />
Der interkulturelle Austausch und die internationale Vernetzung zu nachhaltigem Design und Kunst zwischen palästinensischen, israelischen und deutschen Designer*innen aus den Partnerstädten Tel Aviv, Bethlehem und Köln, sowie den türkischen und spanischen Kooperationspartner*innen aus den Partnerstädten Istanbul und Barcelona hat den Erfolg des EDFs maßgeblich geprägt.</p>
<p>(alle Fotos wenn nicht anders angegeben: Sabine Stein)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Tag 1</strong> | Start des EDF in der Heinrich Böll Stiftung Israel, Tel Aviv<br />
mit Präsentationen aller Kooperationspartner*innen und ökoRAUSCH zur Szene nachhaltigen Designs und Kunst in den jeweiligen Ländern</p>
<p><strong>Tel Aviv / Israel </strong><br />
Adital Ela, Designerin und Dozentin für nachhaltiges Design, Inhaberin S-Sense Design</p>
<p><strong>Auja / Palästina </strong><br />
Malek Abualfailat, Palästinischer Projektmanager Friends of the Earth &#8211; Middle East</p>
<p><strong>Istanbul / Türkei </strong><br />
Pınar Öncel and Tuna Özçuhadar, Leiter des Projekts Design and Innovation Initiative for Sustainability</p>
<p><strong>Barcelona / Spanien </strong><br />
Maria Paz Montecinos, Mitarbeiterin des Upcycling Festivals Drap-Art</p>
<p><strong>Köln / Deutschland</strong><br />
Dunja Karabaic, Projekleiterin ökoRAUSCH Think Tank</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="time-entry-content-5-0" class="time-entry-content collapse in">
<div>
<p>Nachmittags unternahmen wir eine Exkursion und trafen Akteure der lokalen Design-, Kunst- und Nachhaltigkeitsszene Tel Avivs:</p>
<p><a class="external-link" href="http://iotaproject.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>IOTA </strong></a><br />
A social project striving to design beautiful handmade objects</p>
<p><a class="external-link" href="http://onyacity.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>ONYA Collective </strong></a><br />
Creating positive spaces and natural hosts of people in the city</p>
<p><a class="external-link" href="http://www.criaterra.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>CRIATERRA </strong></a><br />
Living artifacts that create a unique natural sense and presence in any environment.</p>
</div>
</div>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Tag 2</strong> | ALMA Home of Hebrew Culture, Tel Aviv<br />
<strong>Panel 1 Kultur- und Kreativwirtschaft</strong><br />
Impulsvortrag und Workshop<strong><br />
Authentische Geschäftsmodelle für nachhaltiges Design</strong><br />
Christof Schreckenberg, Feldstärken GmbH</p>
<p><strong>Panel 2 Education, Social Design &amp; Arts<br />
</strong>Vortrag (via Skype)<strong><br />
A Short Trip into Environmental Psychology </strong>Laura Henn</p>
<p>Impulse aus der Praxis<strong><br />
Globales Lernen und Upcycling</strong> Tatjana Krischik, ökoRAUSCH Think Tank<br />
<strong>Art &amp; Dialogue</strong> Isabel Oestreich, ökoRAUSCH Think Tank<br />
<strong>co-designed processes</strong> Pinar Öncel<br />
<strong>Earth Based Art</strong> Daphna Yalon</p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Tag 3</strong> | Reisetag<br />
Auf dem Weg zum zweiten Standort des EDF international in Auja unternahmen wir eine Exkursion nach Battir und Ramallah und trafen dort Akteure der lokalen Design-, Kunst- und Nachhaltigkeitsszene:</p>
<p><a class="external-link" href="http://battirecomuseum.org/about.html" target="_blank" rel="noopener">Battir Landscape Ecomuseum</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.qalandiyainternational.org/" target="_blank" rel="noopener">Qalandiyainternational</a></p>
<p><a class="external-link" href="http://www.disarmingdesign.com/" target="_blank" rel="noopener">Disarming Design</a></p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Tag 4</strong> | EcoCenter Auja<br />
Projektpräsentationen Szene nachhaltigen Designs<br />
mit Adital Ela, Mahmoud Driaat, Pınar Öncel und Tuna Özçuhadar, Maria Paz Montecinos und Dunja Karabaic</p>
<p>Führung EcoCenter, Exkursion nach Jericho, wo wir Akteure der lokalen Design-, Kunst- und Nachhaltigkeitsszene trafen.</p>

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			<p><strong>Tag 5</strong> | EcoCenter Auja<br />
<strong>Panel 1 Kultur- und Kreativwirtschaft</strong><br />
Impulsvortrag und Workshop<strong><br />
</strong>Christof Schreckenberg, Feldstärken GmbH</p>
<p><strong>Panel 2 Education, Social Design &amp; Arts</strong><br />
Impulse aus der Praxis<br />
<strong>Workshop Bau eines Ofens aus selbst produzierten Lehmziegeln</strong> Ahmad Ameen Attyat, EcoCenter Auja</p>

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