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	<title>Nachhaltiges Design made in NRW Archive | ökoRAUSCH</title>
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	<description>Think Tank für Design und Nachhaltigkeit</description>
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		<title>ReThinking</title>
		<link>https://oekorausch.de/rethinking/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Trash Up]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 13:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Handwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
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		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/rethinking/">ReThinking</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<p>Die drei Festivals in 16/17/18  haben uns eindrucksvoll gezeigt, wie hoch das Interesse bei den Menschen ist, sich auf die Themen Müllvermeidung und Konsumverhalten einzulassen.</p>
<p>Unsere Kooperationspartner DIE URBANISTEN und das DEPOT haben die richtige Entscheidung getroffen, die Thematik nicht mit dem erhobenen Zeigefinger und negativ besetzter Rhetorik anzugehen, sondern viel mehr unsere Kernkompetenz als <strong>Kulturort bzw. Kulturmacher</strong> in Dortmund auszuspielen. Mit Spaß, Ideenreichtum, spannenden Vorträgen und kreativen DIY-Angeboten lassen sich unserer Erfahrung nach viel nachhaltiger alternative Handlungsmöglichkeiten aufzeigen, wie dem dramatischen Klimawandel oder aber den sozialen und ökonomischen Problemen zu begegnen wäre, als konservative Regelwerke aufzustellen.</p>
<p>Nach drei Jahren mit dem mehr oder weniger gleichen Festival-Konzept, sind wir der Meinung, dass es Zeit für eine nächste Ebene ist. Insbesondere die Vernetzung und Bündelung von Initiativen, der Politik, der Wissenschaft und interessierten Menschen aus allen Schichten ist zwingend notwendig um Veränderung herbeizuführen. In dem komplexen (digitalen) Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, in dem wir heute leben gilt es dabei umso mehr die Menschen emotional abzuholen um Kraft für Veränderung zu entwickeln.</p>
<p>Die Macher der <strong>RETHINKING ǀ Trash Up! &#8211; Konferenz</strong> sind weit davon entfernt den perfekten ökologischen Fußabdruck abzuliefern. Im Gegenteil: Wir wollen uns einbringen, informieren und miteinsteigen in die große und wichtige Diskussion über die Frage, wie wir in Zukunft leben wollen und haben auch noch keine Lösung dafür. Im Grunde stellen wir für diese spannende Aufgabe unsere über hundert Jahre alten Räumlichkeiten &#8211; der ehemaligen Straßenbahnhauptwerkstatt in Dortmund &#8211;  als Kulturort DEPOT zur Verfügung und nutzen unsere Ressourcen die Menschen zusammenzubringen.</p>
<p>Nicht vergessen: Das nächste Trash-Up! – Festival wird kommen. Dann hoffentlich unter Beteiligung vieler Initiativen und Menschen, die während der Konferenz an der Weiterentwicklung des Festivals mitgearbeitet haben.</p>
<p><strong>Welche Ziele habt ihr euch gesetzt?<br />
</strong>Die Konferenz versucht gemeinsam mit Expert*innen, Initiativen und interessierten Menschen Nachhaltigkeitsstrategien durch praktische Workshop- und Arbeitsgruppenangebote zu diskutieren und vielleicht sogar weiterzuentwickeln. Es geht um das Gespräch, die Diskussion, die utopischen Gedanken, die zündende Idee, in meinem direkten Umfeld Dinge verändern zu können. Die Konferenz stellt einen offenen „Möglichkeitsraum“ dar, auch utopisch zu diskutieren und bestehende Strategien zu überprüfen.</p>
<p><strong>Welche Themenschwerpunkte wird es geben?<br />
</strong>Sehr spannend finden wir den Ansatz aus der Psychologie der Nachhaltigkeit. Sie besagt, dass jeder Mensch emotionale Ressourcen hat (z.B. Genussfähigkeit, Solidarität und Selbstakzeptanz) Lebenszufriedenheit jenseits von Konsum und Wirtschaftswachstum zu erlangen. D.h. einen nachhaltigen Lebensstil nicht als Verlust sondern viel mehr als persönlichen Gewinn zu erleben. Wäre das nicht cool?!</p>

		</div>
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			<h2>Programm</h2>
<p>9.30 – 11.00 Uhr // <strong>Plenum im Fishbowl<br />
</strong>Vom gestressten Konsumenten zum guten Leben &#8211; wie kann der Wandel gelingen?</p>
<p>11.30 – 13.00 Uhr &amp; 14.15 – 15.45 Uhr  // <strong>Workshops</strong>:</p>
<ul>
<li>Ich mache mir die Welt so nachhaltig, wie sie mir gefällt – Das Potenzial von Design für die sozial-ökologische Welt von morgen. / Dunja Karabaic, ökoRAUSCH – Festival für Design und Nachhaltigkeit</li>
<li>Hat es sich ausgebeutet? – Der Streit um ein Gesetz für faire Lieferketten / Eva-Maria Reinwald, SÜDWIND e.V.</li>
<li>Städte der Zukunft &#8211; Orte für nachhaltigen Wandel und urbane Transformation – Welche Orte braucht es in Städten, um nachhaltiges und zukunftsweisendes Zusammenleben gemeinsam zu gestalten? / Annette Bathen, Jonas Runte und Florian Artmann, DIE URBANISTEN</li>
<li>Psychologie der Nachhaltigkeit &#8211; Psychische Ressourcen zur Förderung nachhaltiger Lebensstile / Prof. Dr. Marcel Hunecke, Nadine Richter, Max Schmiess und Jan Eickhoff, FH Dortmund – Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften</li>
<li>Crashkurs in kommunaler Klimapolitik: Wie verpflichte ich meine Stadt zu Nachhaltigkeit? / Christian Nähle, GEMEINGÜTER-Initiative</li>
<li>Die globalen Herausforderungen und Krisen unserer Zeit sind vielfältig und trotzdem haben sie eines gemeinsam: Unsere Wirtschaft. / Wolfgang Schürings, Rolf Weber, Gemeinwohlökonomie Ortgruppe Dortmund</li>
</ul>
<p>16.15 – 17.00 Uhr // <strong>Plenum zum Abschluss</strong></p>

		</div>
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			<h2>Infos</h2>
<p class="p1"><strong>Termin</strong><br />
DO 26.09.2019 von 09:30 – 17.00 Uhr<br />
anschließender Ausklang in post-industriellem Ambiente</p>
<p class="p1"><strong>Teilnahmegebühr Konferenz</strong><br />
15,00 € pro Person (inkl. Mittagssnack). Eine ermäßigte Teilnahmegebühr ist möglich.</p>
<p class="p1"><strong>Ort</strong><br />
Halle und weitere Räume im Kulturort DEPOT<br />
Immermannstr. 29 II 44147 Dortmund II</p>
<p class="p1"><strong>Kontakt</strong><br />
T: 0231-900 806<br />
M: kontakt@trashup-dortmund.de</p>
<p class="p1"><strong>Anmeldung und nähere Infos unter</strong><br />
<a class="external-link" href="http://www.trashup-dortmund.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.trashup-dortmund.de</a></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/rethinking/">ReThinking</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>25 Jahre ecosign</title>
		<link>https://oekorausch.de/25-jahre-ecosign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jacey Bingler]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jul 2019 08:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die ecosign blickt auf 25 Jahre Design und Nachhaltigkeit in Köln zurück &#038; feiert das mit der Präsentation der besten Projekte des Semesters und der Museumsnacht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/25-jahre-ecosign/">25 Jahre ecosign</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h4>25 Jahre Design und Nachhaltigkeit in Köln &#8211; die ecosign-Akademie feiert Jubiläum</h4>
<p>Seit 1994 werden an der ecosign/Akademie für Gestaltung in Köln Designerinnen und Designer ausgebildet, durch gute Gestaltung Lösungen für ökologische und soziale Probleme zu finden. Was vor einem Vierteljahrhundert als kleines Start-up begann, ist heute eine etablierte und bestens vernetzte Institution in der Designausbildung.</p>

		</div>
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			<p>Seit Direktorin Karin-Simone Fuhs 1994 ihre Akademie für ökologisches Design gründete, hat sich viel getan: Nachhaltigkeit ist längst kein belächeltes Nischenthema mehr, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Und so hat sich mittlerweile auch die Erkenntnis durchgesetzt, dass Designerinnen und Designer von morgen neben ihren kreativen Ideen und ihrem gestaltungstechnischen Handwerk auch Verantwortungsbewusstsein und ein Verständnis für komplexe ökologische, ökonomische und soziale Wechselwirkungen benötigen. Um diesem wissenschaftlichen Anspruch gerecht zu werden, hat sich die ecosign ein breites Netzwerk aus festen Kooperationspartnern aufgebaut, dazu gehören z. B. Das Wuppertal Institut für Umwelt, Klima, Energie, der Innovations- und Forschungsstandort :metabolon im Bergischen Land, das Collaborating Centre on Sustainable Consumption and Production (CSCP), die Effizienz-Agentur NRW und die Verbraucherzentrale NRW.</p>
<p>In den Anfängen der Akademie sah das noch ganz anders aus: Als die ersten Absolventinnen und Absolventen Ende der 1990er Jahre mit dem Studium fertig waren, mussten sie nicht selten ihren potentiellen Arbeitgebern zunächst erklären, warum Designer sich für ökologische und soziale Zusammenhänge interessieren sollten. Solche Pionierarbeit ist heute zum Glück nicht mehr nötig &#8211; im Gegenteil: Designerinnen und Designer, die interdisziplinär denken, nachhaltig gestalten und dazu noch über hohe Persönlichkeitskompetenzen verfügen, sind im Jahr 2019 gefragter denn je.</p>

		</div>
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			<p>Die Studierenden der ecosign haben im Lauf der letzten 25 Jahre nicht nur jede Menge Preise und Auszeichnungen eingeheimst, darunter begehrte red dot awards, ecodesign awards und German Design Awards, sondern durch ihre Konzeptideen spannende Diskussionen entfacht und für großes mediales Echo gesorgt. So ist in einem Projektkurs mit den Kölner Abfallwirtschaftsbetrieben beispielsweise der „Pfandring“ entstanden &#8211; eine Applikation für öffentliche Mülleimer, die das Auflesen von weggeworfenen Pfandflaschen erleichtert. Neben der pragmatischen Hilfe für die sogenannten „Pfandsammler“ hat der Pfandring als politisches Objekt eine öffentliche Debatte darüber angeregt, warum seine Existenz in einem reichen Land wie Deutschland überhaupt nötig ist. Der Pfandring kommt mittlerweile in vielen Großstädten sowie an öffentlichen Räumen wie Flughäfen zum Einsatz. Eine weitere Designidee, die in deinem Seminar an der ecosign entstanden, macht ebenfalls gerade Furore: Der flexible Tassendeckel „udo“ passt sich der eigenen Lieblingstasse an und sorgt so dafür, dass der tägliche Coffee-To-Go nicht länger aus umweltschädlichen Einwegbechern getrunken werden muss.</p>

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			<p>Wenn am 31. Juli um 19 Uhr die Präsentation der besten studentischen Projekte des abgelaufenen Semesters im Saal 1 des Cinenova-Kinos in Köln-Ehrenfeld beginnt, darf das Publikum daher gespannt sein, welche nachhaltigen Designkonzepte diesmal für Aufsehen sorgen werden. Eröffnet wird der Abend durch eine Videobotschaft von Dr. Eckhart Hirschhausen &#8211; der erste von zahlreichen weiteren Gratulanten, die der ecosign-Akademie und ihren Studierenden sicherlich auch für die nächsten 25 Jahre alles Gute und viele kreative Ideen für eine Welt mit Zukunft wünschen werden.</p>
<p>Am 2. November 2019 steht auch die Museumsnacht in der ecosign im Zeichen des 25- jährigen Jubiläums. Gezeigt werden u.a. spannende Einblicke in die Anfänge der Akademie in den 90er-Jahren. Natürlich wird es auch wieder viele Aktionen geben, z.B. können sich die Besucher von den Studierenden zeichnen lassen oder im Escape Room ihre Kreativität unter Beweis stellen. Um 21 Uhr wird gemeinsam auf 25 Jahre ecosign, ein Vierteljahrhundert Nachhaltiges Design angestoßen.</p>
<p>Die ecosign freut sich über jeden, der mitfeiert.</p>
<p><a class="external-link" href="https://www.ecosign.de/de/aktuelles/meldungen/2019/Grosse-Abschlusspraesentation-im-Cinenova-SoSe.php" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ecosign.de/aktuelles</a></p>
<p>Fotos: ecosign/Akademie für Gestaltung</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/25-jahre-ecosign/">25 Jahre ecosign</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>Designcamp. NRW</title>
		<link>https://oekorausch.de/designcamp-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Effizienz-Agentur NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 09:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
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		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. Oktober hatte das DesignCamp.NRW Premiere in Duisburg und lud Industrie- und Produktdesigner zum Austausch ein und bot ihnen eine offene Plattform.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/designcamp-nrw/">Designcamp. NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Design als Schlüssel zu nachhaltigem Konsum</h2>
<p>Wie kann Design den nachhaltigen Konsum fördern? Welche Rolle kann es bei der Kreislaufführung von Materialien spielen und wie kann es zum Umweltschutz beitragen? Die Effizienz-Agentur NRW, das Kompetenzzentrum für Ressourceneffizienz in Nordrhein-Westfalen, lud Anfang Oktober Industriedesigner, Wissenschaftler und Ingenieure zur Auftaktveranstaltung des DesignCamp.NRW nach Duisburg ein, um diese Fragen zu diskutieren.</p>
<p>Nachhaltige Produkte sind auf dem Vormarsch: Sie verbrauchen weniger Material und Energie während ihrer Nutzungszeit, sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur und haben ein positives Image. <span class="s1">„</span><span class="s1">Nachhaltige Produkte sind auf dem Vormarsch: Sie verbrauchen weniger Material und Energie während ihrer Nutzungszeit, sind nutzerfreundlich in der Bedienung, Wartung und Reparatur und haben ein positives Image. Die daraus resultierenden </span><span class="s2">Optimierungsmöglichkeiten und Ansätze durch Ecodesign</span><span class="s1"> standen im Zentrum der ersten Veranstaltung des DesignCamp.NRW.“ </span>Die daraus resultierenden Fragen zum Konsum standen im Zentrum der ersten Veranstaltung des DesignCamp.NRW.</p>

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	</div>

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			<h2>Wie tickt der Konsument</h2>
<p>Was Konsumenten bei der Kaufentscheidung bewegt, darauf gab Kathleen Jacobs, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Alanus Hochschule in Alfter mit dem Forschungsschwerpunkt Nachhaltigkeitsmanagement, erste Antworten. Sie rückte die Verbraucherperspektive in den Mittelpunkt ihres Vortrages und informierte über den aktuellen Stand der Forschung.</p>
<p>Julia Wolf vom Ingenieurbüro Dr. Brüning Engineering aus Brake stellte im zweiten Vortrag anhand von Best-Practice Beispielen nachhaltige Produkte und deren Recyclingmöglichkeiten vor und diskutierte über Rahmenbedingungen des Produktdesigns aus Ingenieurssicht.</p>
<p>Die anschließende Diskussion machte deutlich, dass es einen großen Bedarf an Austausch zum nachhaltigen Produktdesign gibt. Initiatoren und Teilnehmer verständigten sich auf die Bildung einer <span class="s1">„</span>Task Forces<span class="s1">“</span>, um für das nächste Treffen gemeinsam Themen wie z. B.<span class="s1">„</span>Negativ Labeling<span class="s1">“</span> vorzubereiten und vorzustellen.</p>

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			<h2>DesignCamp.NRW will den Austausch fördern</h2>
<p>Ziel der neuen Veranstaltungsreihe DesignCamp.NRW der Effizienz-Agentur NRW ist ein produkt- und technologieoffener Austausch von Industriedesignern aus NRW, um Erfahrungswerte und Lösungsideen für ein nachhaltiges Design zu identifizieren. Als externe Impulsgeber werden dabei Multiplikatoren aus Politik, Wissenschaft, Handel und Konsum eingebunden. Unterstützt wird die Veranstaltung vom Verband Deutscher Industrie Designer (VDID).</p>
<p>Die Effizienz-Agentur NRW ist u. a. Mitglied im Nationalen Netzwerk Nachhaltiger Konsum. Das Netzwerk wurde im Januar 2017 mit derzeit rund 200 Akteuren aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft ins Leben gerufen. Es soll einen konkreten Beitrag zur Umsetzung des Nationalen Programms für Nachhaltigen Konsum und zur gesellschaftlichen Verbreitung nachhaltigen Konsums leisten.</p>
<p class="p1"><span class="s1">Das nächste DesignCamp.NRW wird am 18.3.2019 stattfinden.</span></p>
<p>Mehr erfahren unter: <a class="external-link" href="http://www.ressourceneffizienz.de" target="_blank" rel="noopener">ressourceneffizienz.de</a><br />
Diskutiert mit: <a class="external-link" href="https://www.xing.com/communities/groups/designcamp-punkt-nrw-6a7f-1106957" target="_blank" rel="noopener">xing.com/communities/groups/designcamp-punkt-nrw</a><br />
Ansprechpartnerin: <span class="s1">Jessika Kunsleben, </span><span class="s1">jek@efanrw.de</span></p>

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		<title>Leichter E-Bike Motor</title>
		<link>https://oekorausch.de/velospeeder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ogando]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Jun 2017 11:13:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Produktdesign]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=4896/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der VELOSPEEDER, der weltleichteste Standard Motor für Fahrräder von VELOGICAL, ist eine Standard Komponente für Fahrräder mit nur 500 Gramm Motorgewicht. Der VELOSPEEDER ist nachrüstbar und passt an fast alle Fahrräder, dauerbetriebsfest und optional einsetzbar, ohne störende Nebenwirkungen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/velospeeder/">Leichter E-Bike Motor</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<p>Der VELOSPEEDER, der weltleichteste Standard Motor für Fahrräder von VELOGICAL, ist eine Standard Komponente für Fahrräder mit nur 500 Gramm Motorgewicht. Der VELOSPEEDER ist nachrüstbar und passt an fast alle Fahrräder, dauerbetriebsfest und optional einsetzbar. Kein zusätzlicher Reibungswiderdstand bei ausgeschaltetem Motor, keine störenden Nebenwirkungen. Der VELOSPEEDER ist weitgehend wartungsfrei. Das robuste Elektrofahrrad bleibt klassisch leicht manövrierbar bei 1/5tel des Gesamtgewichts üblicher Pedelec-Antriebe &#8211; eine alternative Mobilitätslösung für lebenswerte Städte.</p>
<p>Distanzen in Ballungsgebieten schrumpfen mit einem Elektrofahrrad. Ein leichtes Elektrofahrrad mit besonders problemlos arbeitender Technik ist nicht nur energieeffizient vernünftig. Es macht auch ausgesprochen Spaß, flott an der frischen Luft zu fahren. Die Cabriofahrer im Autofahrerlager kennen das attraktive Lebensgefühl, im Fahrtwind über die Straße zu gleiten.</p>
<p>Elektroradler auf typischen Pendlerdistanzen zwischen ca. 5 und 25 Kilometern sind oft schneller am Ziel als mit dem KFZ oder mit dem ÖPNV. In Satteltaschen am elektrisch motorisierten Fahrrad lässt sich meist mehr komfortabel transportieren, als mit einem Motorroller oder E-Scooter. Elektroradfahren lädt noch dazu ein, öfter und länger radzufahren. Radfahrer, die nicht im Stau stehen, kommen nicht nur schneller vorwärts, sie stärken ihr Immunsystem und leben mit weniger Krankheitstagen. Radfahren fördert körperliche Aktivität und steigert persönliche Lebensqualität, denn wer gesund und agil bleibt, fühlt sich wohl.</p>
<p>Eine Aufgabe zur Lösung von Mobilitätsfragen in lebenswerten Städten lautet, wie ist es möglich, ein innovatives Elektrofahrrad so leistungsstark und leicht zu bauen, dass es all die Wunscheigenschaften eines klassischen Fahrrads behält – leicht manövrierbar, tragbar, wartungsarm und leicht reparierbar?</p>
<p>Der weltleichteste Standard Motor für Fahrräder VELOSPEEDER, entwickelt von der VELOGICAL engineering GmbH aus Köln, stellt sich diesen Herausforderungen. Der Firmenname VELOGICAL setzt sich zusammen aus den Worten “Velo” und “Logical”. Die Entwicklung von Innovation basiert darauf, technische Zusammenhänge zu erkennen und so in Produkte zu überführen, dass sie einen klar definierten Kundennutzen haben. Bei VELOGICAL wird gerechnet, statt spekuliert. Marketingsprüche bleiben im Hintergrund, denn es geht um funktionierende technische Lösungen für den Alltag. Die Installation des Standardmotors für Fahrräder VELOSPEEDER integriert sich harmonisch ins Gesamtkonzept eines klassischen Fahrrads. Der VELOSPEEDER benötigt seitens der Fahrradhersteller kaum konstruktive Voraussetzungen. So funktioniert er als eine Art Standard Komponente, die allzeit am Fahrrad verfügbar ist: DAUERBETRIEBSFEST, VERSCHLEISSARM UND OPTIONAL EINSETZBAR.</p>

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			<p>In urbanen Zonen und Städten mit vertikaler Architektur, in denen schwergewichtige Pedelecs Nachteile haben, ist der VELOSPEEDER eine Alternative zu Motorrollern für einen höheren Mobilitätsradius bei gleichzeitiger Förderung von Gesundheit und Umwelt.</p>
<p>Der patentierte VELOSPEEDER kompensiert technische Schwächen bisheriger Reibradmotoren für Zweiräder. Vollständig abklappbar ist der zusätzliche Reibungswiderstand null. Normales Radfahren ohne Motor ist ohne Einschränkungen möglich und bei Bedarf sind die Motoren am Lenkerschalter sekundenschnell aktivierbar. Der VELOSPEEDER eignet sich sowohl zur wertstabilen Nachrüstung als auch als einfache OEM-Lösung.</p>
<p>Im Zeitalter der E-Mobilität arbeitet der VELOSPEEDER mit einem Verbrauch von nur 550 Wattstunden auf 100 Kilometer zehn Mal energieeffizienter als ein innovatives Kleinkraftrad. Der VELOSPEEDER leistet so einen wertvollen Beitrag zur Umweltentlastung. Gegenüber herkömmlichen e-Bikes mit fortschrittlichen Motorgewichten von 3,5 bis 5 Kilogramm (ohne Akku ! ) ist der VELOSPEEDER mit 500 Gramm Motorgewicht viel leichter. Und das ist nur durch den geringstmöglichen Rohstoffverbrauch möglich.</p>
<p>VELOGICAL verbindet auf technisch und wirtschaftlich effiziente Weise die Vorteile des Fahrrads mit den Vorteilen eines Motorfahrzeugs. Die Mission lautet, die Vorreiterrolle für Energieeffizienz und Umweltentlastung einnehmen. Der minimierte Rohstoffeinsatz ist der Mittel zum Zweck. Durch den VELOSPEEDER müssen Kunden sich nicht entscheiden, ob sie ein klassisches leichtes Fahrrad bevorzugen, oder ob sie sich für ein tendenziell schweres Elektrofahrrad entscheiden, das eher daherkommt, wie ein E-Mofa mit Pedalen.</p>
<p>Mit all seinen Eigenschaften, hat der VELOSPEEDER das Potential, dem starken Trend zur Elektrifizierung des Fahrradmarkts eine wirklich neue Dimension hinzuzufügen.</p>
<p>Mehr Informationen unter <a class="external-link" href="http://www.velogical.eu/" target="_blank" rel="noopener">www.velogical.eu</a></p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/velospeeder/">Leichter E-Bike Motor</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CSR Workshop: Nachhaltig zum Erfolg</title>
		<link>https://oekorausch.de/nachhaltig-zum-erfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Creative NRW]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Apr 2017 09:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=4344/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Chancen verantwortungsvolles Wirtschaften für Unternehmen bietet, zeigt ein kostenloser CSR Workshop am 3. Mai 2017 in Köln, zu dem CREATIVE.NRW in Kooperation mit dem CSR Hub NRW und dem Digital Hub Cologne herzlich einlädt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/nachhaltig-zum-erfolg/">CSR Workshop: Nachhaltig zum Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>People, Planet, Profit – drei Leitthemen, die als Basis für verantwortungsvolles Handeln Hand in Hand gehen und so zu nachhaltigem Unternehmenserfolg beitragen können. Wie das funktioniert, zeigt der kostenlose Workshop zum Thema Corporate Social Responsibility am 3. Mai in Köln, zu dem CREATIVE.NRW in Kooperation mit dem CSR Hub NRW und dem Digital Hub Cologne Kreativunternehmer und Startups herzlich einlädt.</p>
<p>Für die Gestaltung von zukunftsfähigen Geschäftsmodellen spielt eine Unternehmensführung, die den Menschen und seine Umwelt, seine Lebens- und Handlungsgrundlagen ins Zentrum stellt, eine immer wichtigere Rolle. „Ein Geschäftsmodell, das sozial-ökologische Aspekte von Anfang an mit einbezieht, ist langfristig stabiler, denn es nimmt schon heute die steigende Nachfrage von Mitarbeitern, Kunden und Nutzern nach verantwortungsvollem Unternehmertum auf“, so Thomas Wagner vom CSR Hub NRW.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>In dem interaktiven und praxisorientierten Workshop werden die Grundlagen von Corporate Social Responsibility vermittelt und konkrete Nachhaltigkeitsmaßnahmen erarbeitet. Welche Chancen bietet verantwortungsvolles Wirtschaften für Unternehmen? Welche Stakeholder müssen miteinbezogen werden? Worauf achten potenzielle Finanzierungspartner? Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit, ihr eigenes Geschäftsmodell auf Nachhaltigkeitsaspekte zu überprüfen, weiterzuentwickeln und zu stärken. Darüber hinaus wird Moritz Blees, Mitgründer des erfolgreichen Kölner Startups Kerbholz, das nachhaltige Geschäftsmodell seines Unternehmens vorstellen und in der Gruppe diskutieren.</p>
<p>Laut Thomas Wagner ist auch Kreativität ein wichtiger Faktor für nachhaltiges Wirtschaften und ein wichtiges Element im Workshop: „Unser Verständnis von Nachhaltigkeit geht über die klassischen Ansätze hinaus und zielt darauf ab, kreativ und kollaborativ neue Ideen für langfristig erfolgreiche Produkte und Dienstleistungen zu denken.“</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Der CSR Workshop findet am 3. Mai, von 10.00 bis ca. 16.30 Uhr im Digital Hub Cologne @ Startplatz Köln statt. Die Teilnahme ist kostenlos, die Plätze sind begrenzt. Anmeldungen sind bis 26. April möglich.</p>
<p><a class="" href="http://www.csrhub-nrw.de/csr-workshop-am-3-mai-im-startplatz-koeln/" target="_blank" rel="noopener">Mehr Informationen und Anmeldung</a></p>

		</div>
	</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/nachhaltig-zum-erfolg/">CSR Workshop: Nachhaltig zum Erfolg</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>ecosign</title>
		<link>https://oekorausch.de/ecosign/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna Kamphues]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Dec 2016 09:49:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ecological Product and Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Shaping Society]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Arts]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[graphic design]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>
		<category><![CDATA[product design]]></category>
		<category><![CDATA[sustainable design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=3690/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die ecosign ist eine private und unabhängige Akademie in Köln-Ehrenfeld mit dem Fokus auf Nachhaltigem Design. Wir waren vor Ort und haben mit Professorin Karin-Simone Fuhs über die Entwicklung der Akademie seit der Gründung im Jahr 1994 gesprochen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ecosign/">ecosign</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Facts</h2>
<p><strong>Name: </strong>ecosign / Akademie für Gestaltung<strong><br />
Schwerpunkt: </strong>Nachhaltiges Design<strong><br />
</strong><strong>gegründet: </strong>1994<strong><br />
Ort:</strong> Köln, Deutschland<br />
<strong>Website:</strong> <a class="external-link" href="https://www.ecosign.de/de/index.php" target="_blank" rel="noopener">ecosign.de</a><br />
<strong>Facebook: </strong><a class="external-link" href="https://www.facebook.com/Ecosign-160202570659608/?fref=ts" target="_blank" rel="noopener">facebook.com/Ecosign</a><br />
<strong>Twitter:</strong> <a class="external-link" href="https://twitter.com/ecosign_academy" target="_blank" rel="noopener">twitter.com/ecosign_academy</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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			<h2>Entstehungsgeschichte</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="p1"><span class="s1">Als Gründerin und Leiterin der Akademie berichtet Karin-Simone Fuhs im Gespräch über ihre Motivation, eine Ausbildungsstätte für Nachhaltiges Design zu gründen und gibt uns Einblick in die Entwicklung der ecosign seit der Gründung im Jahr 1994.</span></p>
<p class="p1">Wenn Karin-Simone Fuhs von ihrer Kindheit in Ägypten erzählt, geht es um gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede, Emotionen und einprägsame Geschichten und Erfahrungen, die den Grundstein für spätere Entscheidungen gelegt haben. Zurück in Deutschland folgte ein Designstudium in Köln. Dabei hat Karin-Simone Fuhs schnell festgestellt, dass sie nicht nur schöne Dinge gestalten möchte, die sich gut verkaufen lassen: „Ich hab schon im Studium alle Dozenten verrückt gemacht und schnell gemerkt, dass es notwendig ist, einen anderen Weg zu gehen. Daraufhin habe ich mich umgeschaut, welche Hochschulen und Menschen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit beschäftigen.“</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="p1">Die Gesamthochschule in Wuppertal interessierte sie dank einiger spannender Dozenten, wie zum Beispiel Designtheoretiker Prof. Siegfried Maser, der später auch an der ecosign / Akademie für Gestaltung in Köln lehrte. Statt Köln zu verlassen, und das Studium in Wuppertal zu starten, hat sie jedoch früh erkannt, dass ihre konkreten Vorstellungen einer idealen Hochschule auch dort nicht zu finden wären.</p>
<p class="p1"><span class="s1">„Ich wollte eine Schule, die das Thema komplett vereint und als Gesamtes lebt. Das bedeutet auch, dass man innerhalb der Akademie oder Hochschule eine eigene Kultur schafft. In Gesprächen ist mir klar geworden, dass man diese nachhaltige Form nicht künstlich implementieren kann in das System, das Hochschulen haben. Da wäre ich irgendwann auch nur zum Einzelkämpfer geworden. Und so habe ich mich entschieden &#8211; statt eine Hochschulkarriere anzustreben – es doch lieber selber zu machen und eine eigene Schule zu gründen.“<br />
Das war Anfang der 90er Jahre. Mit Ökologie und Design konnten viele Banker und Unterstützer zu dieser Zeit wenig anfangen. Dennoch hat sie sich mit ihrem zukunftsweisenden Konzept durchsetzen können. „Mit sechs Dozenten habe ich angefangen, das Thema zu lehren. Mittlerweile haben wir fast 60 Dozent*innen und 250 Student*innen.“</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 class="p1"><span class="s1">Gesamtkonzept der Akademie</span></h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Karin-Simone Fuhs möchte ein stimmiges Gesamtkonzept von Lehre, Kommunikation, Struktur und Ausstattung. Der erste Eindruck, den wir bei unserem Besuch bekommen, passt zu ihren Erzählungen. Alles wirkt sehr familiär. Sie möchte einen Raum entstehen lassen, in dem man sich als Person individuell entfalten kann; jeder kann und soll mitreden, diskutieren und sich einbringen.</p>
<p>Als Leiterin der Akademie muss Karin-Simone Fuhs die Verantwortung tragen, aber wichtige Entscheidungen will sie lieber mit einem möglichst großen Konsens aller Beteiligten treffen. „Die ecosign ist so etwas, wie eine soziale Plastik“, zitiert sie eine ehemalige Dozentin. Für Karin-Simone Fuhs ist dies eine schöne und passende Beschreibung. Als Gründerin hat sie den ersten Stein in die Mitte gelegt. Mittlerweile beteiligen sich viele Menschen an der Entwicklung und Gestaltung der Schule.</p>

		</div>
	</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 class="p1"><span class="s1">Nachhaltigkeit im Studium</span></h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p class="p1"><span class="s1">Das Thema Nachhaltigkeit ist heutzutage vielen Menschen ein Begriff. </span><span class="s1">„Als ich die Schule 1994 gegründet habe, waren die ersten Studenten diejenigen, die etwas bewegen wollten. Danach wurde es schon anders. Die „New Economy“ kam. Das Bewusstsein für Nachhaltigkeit und ein Miteinander war zur Jahrtausendwende überhaupt nicht mehr vorhanden. Dann kam die Wirtschaftskrise. Seitdem hat sich viel verändert, auch in der Industrie und viele Unternehmen fangen an umzudenken. </span><span class="s1">Wenn man beginnt, sich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen, geht ein riesiges Themenfeld auf. Dabei wird bei dem konkreten Gedanken über eine bestimmte Sache eine Kette ausgelöst, die uns überfordert.“ </span><span class="s1">Als Handlungsansatz empfiehlt die Direktorin daher, bewusster und verantwortungsvoller zu handeln, von Beginn an. „Es ist wichtig, Beispiele zu schaffen &#8211; wie der ‘Tag des guten Lebens‚ &#8211; die sichtbar werden lassen, dass es da etwas gibt, für das man sich einsetzen kann. Dabei hat Design eine Schlüsselfunktion inne. Man muss an der Substanz arbeiten und zugleich über den Tellerrand schauen.“</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Unter gestalterischen, wissenschaftlichen und philosophischen Gesichtspunkten wird Design mit Nachhaltigkeit im Lehrkonzept der ecosign verknüpft. Dabei kann man als Student*in verschiedene Schwerpunkte setzten, wie beispielsweise Produktdesign, Grafikdesign, Illustration, Fotodesign, Filmdesign oder Designmanagement. </span><span class="s1">Als private und unabhängige Akademie finanziert sich die ecosign ausschließlich durch Studiengebühren. Um das Studium dennoch möglichst vielen Interessent*innen zugänglich zu machen, bietet sie verschiedene Finanzierungsmodelle an (z.B. BAföG, KfW-Kredite, Stipendien). Das Studium endet nach acht Semestern entweder mit dem akademischen Abschluss „Bachelor of Fine Arts“ (B.F.A.), der in Kooperation mit der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft vergeben wird, oder aber mit dem nicht-staatlichen Diplom der ecosign / Akademie für Gestaltung.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Mittlerweile bewerben sich immer mehr junge Menschen aufgrund des Profils der Schule. Dennoch ist die Mischung vielfältig; dabei gibt es natürlich auch Student*innen, die sich erst im Laufe des Studiums mitziehen lassen.“ Dennoch: „Das Bewusstsein wird stärker und auch der Wille, sich damit auseinanderzusetzen.“ Nachhaltiges Design sollte nach Karin-Simone Fuhs keine Theorie sein, sondern ganz selbstverständlich in der Praxis gelebt werden. Die ecosign / Akademie für Gestaltung bietet hierfür jede Menge Raum!</span></p>

		</div>
	</div>
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			<p class="p1"><span class="s1">Wir danken Professorin Karin-Simone Fuhs und Diplom-Sozialwissenschaftler Davide Brocchi für das spannende Gespräch. Das Interview führten Dunja Karabaic und Anna Kamphues. Alle Fotos: <a class="external-link" href="http://fraubabic.de/" target="_blank" rel="noopener"><span class="s1">Bozica Babic</span></a></span></p>

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<div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey wpb_content_element  wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive" src="/wp-content/uploads/2016/11/NRW-MWEIMH.jpg" alt="Ministerium NRW" width="800" height="152" /></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ecosign/">ecosign</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Social Urban Design</title>
		<link>https://oekorausch.de/kompetenzzentrum-social-urban-design/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nicolas Beucker]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 22:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Shaping Society]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Arts]]></category>
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		<category><![CDATA[Sustainable design made in NRW]]></category>
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		<category><![CDATA[transdisciplinary design]]></category>
		<category><![CDATA[Urban]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=3749/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nicolas Beucker lehrt an der Hochschule Niederrhein im Fachbereich Design und geht der Frage nach, wie man Stadt als Lebensraum der Gesellschaft gestalten kann? Hier stellt er uns sein Fachgebiet "Social Urban Design" vor.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/kompetenzzentrum-social-urban-design/">Social Urban Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>SOCIAL DESIGN – Perspektiven für nächste Generationen</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Nicolas Beucker lehrt und forscht über öffentliche Räume und gesellschaftszentrierte Gestaltungsmethoden. In seinen Studien und Projekten thematisiert er, wie Stadträume und Stadtoberflächen als ‚urban interface’ gut lesbar, emotional ansprechend und zum Gebrauch einladend gestaltet werden können. Im Blog stellt er uns seine Interpretation von Social Urban Design vor.<br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 class="p2">Design-Lösungen für die Praxis</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Design ist eine optimistische Disziplin. Und damit ist Design eine der Schlüsseldisziplinen in Zeiten von Unsicherheit und Krisen. Mit designerischem Denken und Handeln lassen sich Gelegenheiten und Möglichkeiten fokussieren statt Hindernisse und Risiken. Design unterfüttert Hoffnungen und zeigt die Möglichkeiten besserer Zukünfte auf. Wer Design so versteht, hinterfragt die Ansprüche an eine bessere Welt und entwickelt eine Haltung für Mitverantwortung an deren Gestaltung. Vor dem Hintergrund einer nach ökologischer und sozialer Gerechtigkeit suchenden Gesellschaft verwundert es nicht, dass seit den letzten Jahren wieder vermehrt gesellschaftliche Anliegen in die Designdebatten einfließen.</p>
<p>Mit Veröffentlichungen unter den Überschriften <a class="external-link" href="https://mitpress.mit.edu/books/design-when-everybody-designs" target="_blank" rel="noopener">„Design for Social Innovation“</a>, <a class="external-link" href="http://www.transcript-verlag.de/978-3-8376-3068-8/social-design" target="_blank" rel="noopener">„Social Design“</a>, <a class="external-link" href="https://www.degruyter.com/view/product/460125" target="_blank" rel="noopener">„Transformation Design“</a>, <a class="external-link" href="http://www.archplus.net/home/archiv/ausgabe/46,218,1,0.html" target="_blank" rel="noopener">„Kann Gestaltung Gesellschaft verändern?“</a> oder noch allgemeiner <a class="external-link" href="http://www.suhrkamp.de/buecher/weltentwerfen-friedrich_von_borries_12734.html" target="_blank" rel="noopener">„Weltentwerfen“</a> werden Designer daran erinnert, sich mit ihren Kompetenzen aktiv für die Gestaltung eines gelingenden Gemeinwesens zu engagieren. Ihre Vorstellungskraft und die Fähigkeiten, diese Vorstellungen anderen so mitteilen zu können, dass sie darüber urteilen können wird dabei immer wichtiger. Designerinnen imaginieren das noch nicht Vorhandene und entwickeln Darstellungen, die es ermöglichen, über vorstellbare Zukünfte zu sprechen. Hiermit übernehmen sie eine Vermittlerfunktion zur Gesellschaft. Denn immer wenn es darum geht, die Welt zu gestalten, müssen mehr als nur Designer darüber befinden können, wie die Zukunft aussehen soll. Teilhabe in Designprozessen wird so zu einer neuen Kompetenz der Designprofessionen. Nicht nur muss Teilhabe von Designerinnen als wichtige Vokabel erlernt und verinnerlicht werden, Teilhabe muss vor allem gelebt werden. Dafür werden Designerinnen und Designer sich als Autoren zurücknehmen und auch schonmal partizipativ in co-kreativen Prozessen gestalten müssen. Je gesellschaftlicher ihre Aufgaben werden, desto häufiger werden Designer ihre Entwürfe in Aushandlungsprozessen auch mit den betroffenen Anspruchsgruppen und nicht nur mit Auftraggebern diskutieren. Dazu braucht es nicht nur Dialogbereitschaft und Empathie sondern die Bereitschaft, sich vertrauensvoll auf Augenhöhe zu begegnen. Nicht, dass Design seine Rolle als Impulsgeber für ästhetische Maßstäbe in Zukunft einbüßen wird. Es wird in vielen Gestaltungsfragen allerdings mit ästhetischen Mitteln ethischen Fragen begegnen.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2 class="p1">Unsichtbares Design</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Design für eine gemeinwesenorientierte Zukunft braucht also andere Voraussetzungen als das Design, das sich vor allem der Absatzwirtschaft verpflichtet fühlt. Dafür wurden und werden allerorts die Lehrpläne ergänzt. So auch an der Hochschule Niederrhein. <a class="external-link" href="https://www.hs-niederrhein.de/design/" target="_blank" rel="noopener">Designstudierende in Krefeld</a> haben schon seit über zehn Jahren Gelegenheit, sich mit Projekten zu beschäftigen, die das „Unsichtbare Design“ (Lucius Burckhardt) berücksichtigen. Sie lernen, sich mit Beziehungen zu beschäftigen, die durch das Design von Dingen entstehen und Produkte, Räume, Situationen oder Kommunikationsformen entsprechend zu gestalten. Das alles findet in Projekten des Social Design statt. Oft allerdings fehlten bisher methodische Grundlagen dafür, wie eine emphatische Annäherung an Entwurfskontexte und ein Verständnis für die unterschiedlichsten Anspruchsgruppen erlangt werden kann. Zudem stellt Social Design die Frage nach dem designerischen Lösungsweg erst während der vertiefenden Auseinandersetzung mit einer meist unscharfen und komplexen Aufgabe. Eine frühe Festlegung von Lösungswegen bestimmter Designprofessionen wie Produkt-, Grafik-, Automobil-, Messe, Editorial-, Web- oder XY-Design ist im Social Design eher kontraproduktiv.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Ab dem Frühjahr 2017 wird social design deshalb neu im Krefelder Design Curriculum verankert sein. Social Design wird zu einem wählbaren Vertiefungsfach. Systematisch können angehende Designerinnen und Designer nun Methoden zur Verdichtung von Empathie, Teilhabe, Partizipation und Co-Kreation erlernen. Es werden vorbildliche Projekte diskutiert und in ausgewählten Themenfeldern und Anwendungskontexten gewissenhaft Kriterien für eine bessere Welt verhandelt. Aus diesen heraus lassen sich dann Handlungsfelder und konkrete soziale Projekte definieren.</p>
<p>Aus dem Interesse interdisziplinärer Betrachtungsweisen heraus baute Nicolas Beucker 2009 das Kompetenzzentrum Social Design an der Hochschule Niederrhein auf. Mit Kommunen am Niederrhein erarbeitet SOUND verschiedene Ansätze für bürgernahe Stadtentwicklung. Beispielhaft dafür steht das <a class="external-link" href="http://viertelpuls.de/" target="_blank" rel="noopener">StadtRaumFestival VIERTELPULS</a>, das 2015 in Kooperation mit der Stadt Krefeld und der <a class="external-link" href="http://samtweberviertel.de/" target="_blank" rel="noopener">Urbanen Nachbarschaft Samtweberei</a> durchgeführt wurde.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aktuelle Artikel von Nicolas Beucker:</p>
<p>(2015) Transformation Design: A Piecemeal Situational Change. Transformation Design in Perspectives on a New Design Attitude. Wolfgang Jonas, Sarah Zerwas und Kristof von Anshelm, Birkhäuser: 33-42.</p>
<p>(2016) Design und die Sichtbarkeit möglicher Zukünfte. Social Design in Gestalten für die Transformation der Gesellschaft. Claudia Banz, transcript Verlag: 35-42.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1480629759283"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey wpb_content_element  wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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			<p style="padding-left: 40px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive" src="/wp-content/uploads/2016/11/CNR_Logo_ohne-Rand-1024x210.png" alt="cnr_logo_ohne-rand" width="300" height="123" /></p>

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</div></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/kompetenzzentrum-social-urban-design/">Social Urban Design</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<item>
		<title>KnowMe</title>
		<link>https://oekorausch.de/knowme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anika Paape]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2016 13:45:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ecological Product and Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[comsumption]]></category>
		<category><![CDATA[fashion]]></category>
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		<category><![CDATA[portrait]]></category>
		<category><![CDATA[sustainable design]]></category>
		<category><![CDATA[sustainable production]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=3443/</guid>

					<description><![CDATA[<p>KnowMe steht für für ökofaire Kleidung aus Münster - für  Upcycling und Recycling ausrangierter Klamotten und für DIY Workshops. Wir haben Noomi in ihrem Atelier in Münster besucht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/knowme/">KnowMe</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Facts</h2>
<p><strong>Name:</strong> KnowMe<br />
<strong>Bereich:</strong> Nachhaltige Mode<br />
<strong>Designerin:</strong> Noomi Lösing<br />
<strong>Gegründet:</strong> 2009<br />
<strong>Ort:</strong> Münster, Deutschland<br />
<strong>Website:</strong> <a class="external-link" href="http://www.knowme-label.com/" target="_blank" rel="noopener">www.knowme-label.com/</a><br />
<strong>Facebook:</strong> <a class="external-link" href="https://www.facebook.com/pages/KnowMe/259306750773516" target="_blank" rel="noopener">www.facebook.com/pages/KnowMe</a></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 94px; left: 20px;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer; top: 94px; left: 20px;">Merken</span></p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><em>Wir treffen Noomi in ihrem kuscheligen Atelier in einem Münsteraner Hinterhof. Es gibt einen kleinen Verkaufs- &amp; Showroom und eine Werkstatt, in der langjährige Mitarbeiterin Hauke gerade an einem Kleid näht und Praktikantin Noriko an Täschchen aus Restlederstoffen einer Münsteraner Polsterei. Noomi versorgt uns mit leckerem Gebäck und Tee und wir machen es uns in der kleinen Sitzecke gemütlich. Noomi hat KnowMe 2006 gegründet. Als gelernte Damenschneiderin und Schnittdirektrice war ihr nach ein paar wenigen Jahren bei konventionellen Modelabels schnell klar, dass sie mit ihrem eigenen Label nur „korrekte Klamotten“ herstellen würde.</em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>ökoRAUSCH: Wie kamst du zur nachhaltigen Mode und wie waren deine Anfänge?</strong><br />
<strong>Noomi:</strong> Ich bin da durch Zufall reingeschlittert. Ich war nach meinem Abitur bei einer Beratungsstelle und die Frau dort ging ziemlich viele Fragen mit mir durch. Zum Schluss hat sie mich angeguckt und gefragt: „Was wäre denn mit einer Schneiderausbildung?“ Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich daran noch nie gedacht. Aber etwas Kreatives, Handwerkliches wollte ich auf jeden Fall machen und so habe ich mich beworben.</p>
<p>Mir war es schon immer wichtig, gute Materialien zu verwenden. Ich hatte in der Ausbildung gemerkt: wenn man einen billigen Stoff kauft, sich ein tolles Teil daraus näht und es dann nach dem ersten Waschen nicht mehr so aussieht wie vorher, ist das echt ärgerlich! Auch diese Plastikstoffe auf der Haut fand ich nicht so angenehm. So habe ich mich damals schon auf die Suche nach guten Materialien gemacht. Und gut hieß damals OEKO-TEX STANDARD 100. Mittlerweile weiß ich natürlich, dass das kein wirkliches Zertifikat ist. Aber damals war es das, was ich gefunden habe.</p>
<p>In der Modeindustrie passiert viel im Ausland. Leute bekommen wenig Geld, haben harte Arbeitsbedingungen und produzieren Sachen, die hier auch noch mega billig angeboten werden. Ich habe mich schon immer gefragt, wie das sein kann? Weil ich gesehen habe, wie viel Arbeit eigentlich hinter so einem Kleidungsstück steckt, bis du es anziehen kannst. Daher wollte ich immer eine made in Germany Sache daraus machen. So habe ich auch die Kontrolle darüber, die Teile in einer guten Qualität auszuliefern. Es gibt keine Schnittkomplikationen oder Fehler, die schnell mal auftreten, wenn man im Ausland produzieren lässt.</p>
<p>Anfangs habe ich meine Stoffe noch in Rohweiß bekommen und mir dann eine Färberei gesucht, die sie mir nach meinen Wünschen und Nachhaltigkeitszertifikaten einfärbt. Das war damals noch super aufwändig und kostspielig, weil ich immer gleich mindestens 50 Kilo – das sind 50 Meter – abnehmen musste. Und dann hatte ich nur eine Farbe! Auf meinen ersten Messen habe ich dann die Jungs von <a class="external-link" href="http://www.lebenskleidung.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Lebenskleidung</a>  aus Berlin kennengelernt. Die hatten damals schon Biostoffe und das war für mich großartig. So konnte ich von vornherein eine kleine Auswahl an zertifizierten Biostoffen verarbeiten und musste mir keine Rohware mehr kaufen und färben lassen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p style="line-height: 1; text-align: left;"><span style="font-size: 13px;"><strong>ÖKO-MATERIALIEN &amp; RECYCLING</strong><br />
Alle hergestellten Teile werden entweder aus GOTS-zertifizierten [<a class="external-link" href="http://www.global-standard.org/de/the-standard/general-description.html" target="_blank" rel="noopener">Global Organic Textile Standart</a> ] Bio- oder Recyclingstoffen gefertigt. Die Wolle stammt aus biologischer Tierhaltung im Allgäu.<br />
</span></p>
<p style="line-height: 1; text-align: left;"><span style="font-size: 13px;"><strong>LANGE TRAGBAR, HOHE KOMBINIERBARKEIT<strong><br />
</strong></strong>Klassiker vor Trends. Viele Teile sprechen mehrere Generationen an: Der Rock Hanko ist bei jungen und reifen Frauen gleichermaßen beliebt. Hohe Stoffqualität trägt dazu bei, dass man sie lange trägt. Die Sachen bieten eine hohe Kombinierbarkeit: Die Collegejacke ist wendbar und unisex. Auch alle Babysachen sind wendbar und haben extralange, krempelbare Bündchen, so dass sie von zwei bis vier Jahren tragbar sind.</span></p>
<p style="line-height: 1; text-align: left;"><span style="font-size: 13px;"><strong>FAIRE ARBEITSBEDINGUNGEN</strong><br />
Noomi und ihre Mitarbeiterin Hauke nähen alle Teile selbst. Wenn es einmal eng wird, holen sie sich Unterstützung von zwei selbstständigen Schneiderinnen oder den Werkstätten des Stift Tilbeck.</span></p>
<p style="line-height: 1; text-align: left;"><span style="font-size: 13px;"><strong>INDIVIDUALITÄT</strong><br />
Alle KnowMe Teile können je nach Bedarf individualisiert werden. Da ohnehin weitestgehend auf Bestellung und nicht auf Vorrat produziert wird, können längere oder kürzere Ärmel oder Hosenbeine oder ein bestimmter Stoffwunsch berücksichtig werden. Auch Änderungen an Teilen von der Stange gehören zum Standardangebot.</span></p>
<p style="line-height: 1; text-align: left;"><span style="font-size: 13px;"><strong>UPCYCLING</strong><br />
Verschnitte aus der Produktion finden sich als Füllmaterial in Sitzkissen wieder. Größere Stücke werden zu Jogginghosen oder Leggins. Beim Upcycling ausrangierter Klamotten werden diese so verändert, dass sie wieder zeitgemäß sind und zu veränderten Umständen oder Vorlieben passen. In Do it yourself Workshops kann man von Noomi lernen, wie das geht.<br />
</span></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Kam dein Nachhaltigkeitsinteresse denn auch aus deinem privaten Lebensumfeld oder erst durch die Ausbildung?</strong><br />
Nein, das kam tatsächlich erst durch das Sich-damit-beschäftigen in der Ausbildung. Ich wollte von Anfang an gute Qualität liefern. Wenn du dir bei mir ein Teil maßschneidern lässt, machst du das nicht jedes Jahr. Das Teil trägst du zehn Jahre! Das sind dann Klassiker. Und das mit einem tollen Stoff zu liefern, bei dem du genau weißt wo er herkommt. Wow. Das war eigentlich mein Anspruch von Anfang an. Mittlerweile habe ich es halt leichter.<strong><br />
</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Was war denn am Anfang für dich am schwierigsten?</strong><br />
Mich zu vermarkten. Bei meinen ersten Auftritten auf der INNATEX [<a class="external-link" href="http://www.innatex.muveo.de/" target="_blank" rel="noopener">Internationale Fachmesse für nachhaltige Textilien</a> ] war ich noch sehr unsicher wegen der Mode, die dort vorherrschte. Die Schnitte waren sehr weit und es gab nichts, was mich irgendwie angesprochen hätte. Ich habe mich schon gefragt, wie ich mich da vermarkten kann. Aber im Grunde habe ich schnell gemerkt, dass das genau die richtige Messe für mich war. Die Leute, die die INNATEX besuchten, hatten schon lange Bekleidungsgeschäfte, in denen Naturmaterialien angeboten wurden. So habe ich dort tolle Kontakte zu meinen Händlern aufgebaut.</p>

		</div>
	</div>
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			<p><strong>Bei wem musstest du mehr Überzeugungsarbeit für ökofaire Kleidung leisten? Bei deinen Kunden oder eher auf der Händlerseite?</strong><br />
Eher auf der Händlerseite. Ich habe schon das Gefühl, dass die Händler in erster Linie günstig einkaufen wollen. Aber bei Kleidung made in Germany mit GOTS-zertifizierten Materialien braucht man über bestimmte Preise einfach nicht reden. Daher habe ich mich auch vor zwei Jahren vom Messegeschäft verabschiedet.</p>
<p>Bei vielen Einzelhändlern habe ich auch das Gefühl, dass sie erster Linie einfach ihre Sachen verkaufen möchten und nicht auch noch die Story dahinter. Aber dadurch, dass wir so individuell arbeiten gibt es einfach eine Geschichte. Selbst Läden in Münster ist das oft zu kompliziert. Dabei ist eben eine Hose zu kürzen oder die Ärmel am Kleid enger zu machen eine Kleinigkeit. Da komme ich eben vorbei, stecke das am Kunden ab und bringe es ihnen dann nach Hause. Das bieten wir an. Statt dessen kommen viele Kunden nun einfach direkt zu uns in den Laden.</p>
<p>Die Überzeugungsarbeit bei meinen Kunden zu leisten ist eigentlich gar nicht von Nöten. Die meisten Leute, die sich mit Nachhaltigkeit auseinander setzen und Bock auf etwas Korrektes haben, sind einfach bereit dazu, einen Weg auf sich zu nehmen und auch ein bisschen mehr zu zahlen. Die gehen einfach auch anders mit ihrer Kleidung um, schätzen sie viel mehr.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Das heißt dein Absatzmarkt ist auch eher dein Laden und der persönliche Kontakt als der Onlinehandel?</strong><br />
Ja, eher der Endkunde. Der Schritt dahin, nicht mehr zweimal im Jahr auf die INNATEX zu gehen und sich mehr an den Endkunden zu richten, war schon risikoreich und natürlich hatte ich dadurch auch Einbußen. Im Endeffekt bin ich froh, diesen Schritt gemacht zu haben, weil es auch viel Stress heraus nimmt. Nicht mehr zwei Kollektionen im Jahr liefern und den Erwartungshaltungen gerecht werden zu müssen. Allein vorher schon zu wissen, was die Leute nächste Jahr im Winter tragen wollen – das ist doch verrückt! Für mich ist es auch nicht nachhaltig, jedes Jahr zwei neue Kollektionen herauszubringen. Leute, die sich mit diesem Thema auseinander setzten, kaufen eher weniger.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Und die Tatsache, dass du auch individuell anfertigst, hast du dich darauf erst konzentriert als du das Messegeschäft aufgegeben hast?</strong><br />
Nein, das habe ich schon von Anfang an gemacht. Es fing eigentlich damit an, dass ich für gute Freunde Teile genäht habe. Hier mal ein Mantel oder da mal eine Hose. Dadurch, dass ich mich von den Händlern entfernt habe, habe ich natürlich mehr Zeit für die Maßkunden und es kommen dadurch auch mehr.<br />
Außerdem merke ich, dass es etwas ist, was die Leute glücklich macht, wenn sie sich Teile individualisieren lassen können. Das gibt es nicht so oft. Ich erreiche damit natürlich nicht die Masse. Aber das war mir von Anfang an klar und die Leute schätzen es umso mehr. Wenn ich dann kurz vor Weihnachten einen Anruf kriege: „Ach, machen Sie mir doch für meine Frau noch einmal dieses Kleid in rot, das sie ihr schon einmal genäht haben.“ Dann ist das schön.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Du meintest eingangs, du hättest am Anfang Schwierigkeiten gehabt Stoffe zu finden, die deinen Ansprüchen genügt haben. Hast du das Gefühl, dass die Branche mittlerweile Druck auf Produzenten ausübt und die Anbieter von Textilien langsam nachziehen?</strong><br />
Nein. Das heißt, auf gewisse Art und Weise schon: Es gibt diese Greenpeace Campagne [<a class="external-link" href="http://www.detoxcatwalk.de/" target="_blank" rel="noopener">„Detox my Fashion“-Kampagne</a> ], die Firmen dazu auffordert offen zu legen, wo welche Teile produziert werden, welche Zwischenhändler beteiligt sind, was für Chemikalien eingesätzt werden. Bei vielen Firmen ist das aber gar nicht mehr nachvollziehbar, weil die so viele Zwischenschritte haben… Da passiert schon was. So habe ich heute nicht mehr ausschließlich Lebenskleidung als Zulieferer, sondern auch noch ein, zwei andere Firmen. Auf der anderen Seite weiß ich, dass ich mich von bestimmten Sachen immer noch verabschieden muss: besonders krasse Farbkombinationen, zum Beispiel, oder Tüll mit Punkten (lacht). Also ein paar Sachen gehen einfach nicht.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><strong>Wovon träumst du?</strong><br />
Von einer mobilen KnowMe Werkstatt. Einem Ort für Austausch, für Aufklärung in Sachen Mode und vielleicht auch die DIY Workshops. Hauke schmeißt dann hier den Laden und ich schneidere im Bulli.</p>
<p><strong>Noomi, vielen Dank für das Interview.</strong></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 32px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><em>Nach der Abkehr vom Messegeschäft und den Kollektionen wird der Fokus bei KnowMe noch einmal enger: Mit der neuen Website, die gerade in Arbeit ist, wird auch der hauseigene Onlineshop verschwinden. Damit wird die aufwändige Pflege des Onlineshops ausgelagert und es bleibt mehr Zeit für das Kerngeschäft und das, was eigentlich Spaß macht – Klamotten entwerfen und schneidern. Statt dessen werden KnowMe Klamotten online nur noch beim <a class="external-link" href="https://www.avocadostore.de/#q%3DKnowMe%26Brand%3DKnowMe" target="_blank" rel="noopener">Avocadostore</a> zu finden sein. Es wird mehr von den Events geben, die Noomi gelegentlich im Atelier veranstaltet, wie jüngst der weihnachtliche Flohmarkt mit Waffeln und Musterverkauf.</em></p>
<p><em>Das Interview mit Noomi Lösing führte Anika Paape, die Fotos machte <a class="external-link" href="http://fraubabic.de/" target="_blank" rel="noopener">Frau Babic</a> .</em></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 30px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
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</div></div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner vc_custom_1478090976176"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive" src="/wp-content/uploads/2016/11/NRW-MWEIMH.jpg" alt="Ministerium NRW" width="800" height="152" /></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_empty_space"   style="height: 30px"><span class="vc_empty_space_inner"></span></div>
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p style="padding-left: 40px;"><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive" src="/wp-content/uploads/2016/11/CNR_Logo_ohne-Rand-1024x210.png" alt="cnr_logo_ohne-rand" width="300" height="123" /></p>

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			<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>

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			<p><span style="border-radius: 2px; text-indent: 20px; width: auto; padding: 0px 4px 0px 0px; text-align: center; font: bold 11px/20px 'Helvetica Neue',Helvetica,sans-serif; color: #ffffff; background: #bd081c no-repeat scroll 3px 50% / 14px 14px; position: absolute; opacity: 1; z-index: 8675309; display: none; cursor: pointer;">Merken</span></p>
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		<title>MehrWert NRW</title>
		<link>https://oekorausch.de/mehrwert-nrw/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Julia Wegenast]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Dec 2016 09:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ecological Product and Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Shaping Society]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[competition]]></category>
		<category><![CDATA[comsumption]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
		<category><![CDATA[society]]></category>
		<category><![CDATA[sustainable design]]></category>
		<category><![CDATA[transdisciplinary design]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Design-Studierende der Bergischen Universität Wuppertal und der Folkwang Universität der Künste entwickeln im Wettbewerb „Lebensmittel sind mehr wert“ nachhaltige Medien- und Produkt-Lösungen. Ein Projekt der Verbraucherzentrale NRW.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/mehrwert-nrw/">MehrWert NRW</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Kreative Ideen gegen Lebensmittelverschwendung</h2>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p><strong>Design-Studierende der Bergischen Universität Wuppertal und der Folkwang Universität der Künste entwickeln im Wettbewerb „Lebensmittel sind mehr wert“ Medien- und Produkt-Lösungen, die zu einem wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln motivieren möchten. Initiiert hat den Wettbewerb das Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale NRW.</strong></p>

		</div>
	</div>
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			<p>Jeder Deutsche wirft statistisch rund 82 Kilogramm genießbare Lebensmittel im Jahr weg. In Geld ausgedrückt sind dies etwa 235 Euro pro Kopf und Jahr, die im Müll landen. Genug Geld für einen schönen Kurzurlaub in der Region. Doch das Problem ist kein rein Individuelles. Schließlich werden auch Gemeingüter wie Boden und Wasser unnötig ge- und verbraucht. Und der Einsatz von Kraftstoffen und Düngemitteln, die beim Anbau benötigt werden, führt zu einem Ausstoß von Treibhausgasen, die unser Klima zusätzlich aufheizen.</p>
<p>Es gibt also genügend Gründe, weshalb es gut ist, mit Lebensmitteln sorgsam umzugehen. Dieser Einsicht stehen allerdings bei uns allen verschwenderische Alltags-Routinen beim Einkaufen, Lagern und Kochen im Weg. Um diese zu durchbrechen, braucht es neue Denk- und Handlungsansätze.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2 class="p2">Design-Lösungen für die Praxis</h2>

		</div>
	</div>

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			<p>Das Projekt MehrWert NRW der Verbraucherzentrale NRW hat deshalb gemeinsam mit der <a class="external-link" href="http://www.fk8.uni-wuppertal.de/" target="_blank" rel="noopener">Bergischen Universität Wuppertal</a> und der <a class="external-link" href="http://www.folkwang-uni.de/home/gestaltung/" target="_blank" rel="noopener">Folkwang Universität der Künste</a> einen studentischen Wettbewerb mit dem Titel „Lebensmittel sind mehr wert“ initiiert. Dieser erstreckt sich über das gesamte Wintersemester 2016/2017. Studierende des Mediendesigns und Industrial Designs sind eingeladen, Kommunikations- und Produktlösungen zu entwickeln, die zu einem wertschätzenden und bewussten Umgang mit Lebensmitteln führen. Gesucht sind gute und kreative Ideen für die Praxis. Die Verbraucherzentrale NRW bringt ihr Fachwissen ein und begleitet die Entwicklungsarbeit der Studierenden.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2 class="p2">Von A wie App bis Z wie Zustellung</h2>

		</div>
	</div>

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			<p>An der Bergischen Universität Wuppertal beteiligen sich unter anderem die Studierenden des Designs Interaktiver Medien bei Professor Kristian Wolf an der Wettbewerbsaufgabe. Sie bedienen sich dabei den Methoden des Design Thinking Ansatzes, bei dem sie im Vorfeld Benutzer und deren Anliegen analysieren und auswerten, um daraufhin digitale und analoge Services zu erstellen, die passgenau auf die Probleme des Alltags zugeschnitten sind.</p>
<p>Nadine Hoffmann hat sich zum Beispiel die Frage gestellt, wie man sich in der kalten Jahreszeit regional, gesund und lecker ernähren kann. Sie führte dazu ein Experiment an sich selbst durch und kochte zwei Wochen mit regionalen Zutaten nach Plan. Zuvor hatte sie eine Reihe von saisonalen Rezepten zusammengestellt und alle notwendigen Zutaten eingekauft. „Ich fand es sehr bereichernd zu sehen, wie vielfältig das regionale Gemüseangebot im Herbst ist. Die verschiedenen Rezepte zeigten mir, dass sich Kürbis oder Steckrüben sehr variantenreich zubereiten lassen und sich der Speiseplan durchaus abwechslungsreich gestalten lässt. Sehr entspannend empfand ich dabei, alle Zutaten zur Hand zu haben und an jedem Abend zu wissen, was zu tun war.“ Sie beschloss daraufhin, eine App zu entwickeln, die den Nutzern saisonale Rezepte vorschlägt und ihnen dabei hilft, ihre Speisen eine Woche im Voraus bedarfsgerecht zu planen. Die Zutaten dafür sollen von Bauernhöfen der Umgebung kommen und jede Woche frisch vom Acker ins Haus geliefert werden.</p>
<p>Neben dem Fach Design Interaktiver Medien sind noch die Fächer Design Audiovisueller Medien sowie Mediendesign und Medientechnik am Wettbewerb beteiligt. Die Ergebnisse werden daher sehr vielfältig sein.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2 class="p1">Die Kraft der Mentalen Modelle</h2>

		</div>
	</div>

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			<p>An der Folkwang Universität der Künste haben Studierende des Industrial Designs unter Professorin Anke Bernotat das Konzept der Mentalen Modelle herangezogen. „Mentale Modelle sind kleine Theorien darüber, wie die Welt funktioniert“, erklärt Bernotat. „Sie liegen unserem Denken implizit zugrunde und leiten unsere alltägliche Wahrnehmung, unsere Entscheidungen und unser Verhalten. Wenn wir uns in Richtung Nachhaltigkeit bewegen wollen, brauchen wir Mentale Modelle, die beispielsweise das Ziel enthalten, Ressourcen zu erhalten. Sie helfen uns, unsere Blickrichtung zu ändern, die Welt neu zu denken und uns anders zu verhalten.“</p>
<p>„#I grew it, I care“ oder „#seasonal is best“ könnte solch ein Mentales Modell lauten. Veronique van Engeland hat es ihrer Arbeit zugrunde gelegt. „Ich möchte das Anbauen von Lebensmitteln in die privaten Haushalte bringen, um Menschen zu sensibilisieren, nachhaltiger mit Lebensmitteln umzugehen. Durch das Selberziehen gewinnt man einen Bezug zu den Lebensmitteln, wirft weniger weg und konsumiert bewusster“, erklärt Veronique van Engeland. Ihr Kommilitone Julian Hensel ist auch der Überzeugung, dass unbewusste Konsummuster dazu führen, dass wir zu viel wegwerfen. Damit meint er die übervollen Kühlschränke, die oft aus Sorge, zu wenig zu essen zu haben, bis an die Oberkante gefüllt werden. „‘Mehr ist mehr‘ scheint hier die Devise zu sein. Wir kaufen zu viel auf einmal ein und verlieren dann den Überblick über das, was wir zu Hause haben. Das führt zum sinnlosen Wegwerfen.“ Ihm schwebt daher das Mentale Modell „#eat fresh“ vor, das Verbraucherinnen und Verbraucher dazu bewegen soll, weniger und dafür häufiger einzukaufen. Das Argument der Frische könnte hier überzeugend wirken. „Im Moment forsche ich noch. Es ist daher offen, welche Produktlösung ich für dieses Problem finden werde. Aber durch das Mentale Modell hab’ ich die Richtung nun gefunden.“</p>

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	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Der Wettbewerb läuft noch bis Ende März 2017 und wird mit zwei Preisverleihungen 2017 in den beiden Hochschulen abgeschlossen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a class="external-link" href="http://www.verbraucherzentrale.nrw/mehrwert" target="_blank" rel="noopener">www.verbraucherzentrale.nrw/mehrwert</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1480629759283"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_grey wpb_content_element  wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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		<item>
		<title>Change by Design (or by Disaster)</title>
		<link>https://oekorausch.de/change-by-design-or-by-disaster/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ursula Tischner]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2016 11:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[Shaping Society]]></category>
		<category><![CDATA[Sustainable design made in NRW]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[NRW]]></category>
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		<category><![CDATA[sustainable design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=2931/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ursula Tischner stellt eine provokante Frage: Change by Design or by Disaster? und spricht über die Möglichkeiten und die Verantwortung der Designer im Bezug zur Umwelt und Gesellschaft.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/change-by-design-or-by-disaster/">Change by Design (or by Disaster)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Facts</h2>
<p><strong>Unternehmen: </strong>econcept, Agentur für nachhaltiges Design<strong><br />
Bereich: </strong>Design und Innovation für nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Systeme<strong><br />
gegründet: </strong>1996<strong><br />
Ort:</strong> Köln, Deutschland<br />
<strong>Website:</strong> <a class="external-link" href="http://www.econcept.org" target="_blank" rel="noopener">econcept.org</a><br />
<strong>Projekt:</strong> <a class="external-link" href="http://www.innonatives.com" target="_blank" rel="noopener">innonatives.com</a><br />
<strong>Facebook: </strong><a class="external-link" href="http://www.facebook.com/innonatives/" target="_blank" rel="noopener">facebook.com/innonatives</a><br />
<strong>Twitter: </strong><a class="external-link" href="http://www.twitter.com/innonatives" target="_blank" rel="noopener">twitter.com/innonatives</a></p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<p>Unsere Welt verändert sich gerade in eine Richtung, die Humanisten nur erschrecken kann. Ursachenforschung wird betrieben – Big Data und Manipulation der Massen durch psychologisch ausgeklügelte, maßgeschneiderte Social Media Kommunikation als eine Ursache gefunden. Demjenigen, der das für Verschwörungstheorie hält, sei der Artikel von Mikael Krogerus und Hannes Grassegger über den Psychologen Michal Kosinski empfohlen [1]<a href="#_ftn1" name="_ftnref1"></a>.</p>
<p>Dabei bräuchten wir so dringend ganz andere Veränderungen in Richtung ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit. Zum Beispiel bedarf es viel besserer Bildung, damit es Populisten und Propagandisten nicht so leicht haben, die öffentliche Meinung zu machen, und es braucht mehr Bewegungen „von unten“, die den Mächtigen zeigen, dass sie nicht einfach machen können, was sie wollen. Außerdem bräuchten wir mehr und verbindlichere internationale Abkommen und Vereinbarungen beispielsweise wie das Klimaschutzabkommen, die konkrete Ziele beinhalten. Letztendlich müssen wir uns von der Wachstumsideologie verabschieden, die so offensichtlich unsinnig ist. Auf einem endlichen Planeten mit endlicher Fläche kann es kein unendliches Wachstum geben. Das muss in den (Wirtschafts-) Schulen gelehrt werden und danach sollten sich ökonomische und politische Systeme richten. Wir sollten weniger Angst voreinander haben und in der Diversität und Multikulturalität einen Gewinn sehen, statt einer Bedrohung. Menschen migrieren schon, seit es sie gibt. Die Weltgemeinschaft müsste endlich verstehen, dass wir alle im gleichen Boot sitzen und es uns überhaupt nichts mehr bringt, den eigenen Nationalstaat in den Vordergrund zu stellen – womöglich gegen den Rest der Welt – und wir müssen es schaffen, den Klimawandel in den Griff zu bekommen. <strong>Sonst findet Wandel nur noch „by Disaster“ statt.</strong> Wenn Wirtschaft und Politik nicht mehr für die Menschen da sind, sondern die Menschen nur noch funktionieren sollen, um das große System aufrecht zu erhalten, das nur sehr wenigen Privilegierten wirklich nützt, werden die Menschen zu Recht unglücklich, ungehalten und bieten guten Nährboden für radikales Gedankengut. Das können wir aktuell gut beobachten.</p>
<p>Kann Design hier denn überhaupt eine Rolle spielen? Was können wir Designer denn schon ausrichten? Nun ja, wir richten halt schon einige Zeit ziemlich viel an:</p>
<p>Klassischerweise stellen wir uns als Produktgestalter oder Kommunikationsgestalter/ Werber in den Dienst eben jenes oben beschriebenen Systems, das als einziges Ziel hat, die Reichen reicher zu machen und die anderen als günstige Arbeitskräfte und willige Konsumenten in ihren Hamsterrädchen zu halten.</p>
<p>Damit können wir GestalterInnen so nach und nach aufhören. Auch wenn viele DesignerInnen immer noch denken, sie hätten keine Wahl, wären gefangen im vorherrschenden Wirtschaftssystem und nur die Erfüllungsgehilfen der Industrie, haben sie doch Alternativen.</p>
<p>Design findet an der Schnittstelle zwischen Produzieren und Konsumieren statt. Gestaltende arbeiten in der Regel für Unternehmen aber gestalten für Kunden der Unternehmen und Konsumenten/ Nutzer. Entscheidungen, die in der Produktentwicklungsphase getroffen werden haben einen sehr großen Einfluss auf das, was später in der Realität passiert, in der Produktion und Vorproduktion, darauf wie Nutzer das Produkt nutzen und was am Ende der Gebrauchsphase mit dem Produkt geschieht. Wenn also informierte Gestalter durch gute Gestaltung ökologisch und sozial sinnvolle Güter kreieren, deren Lebensweg möglichst nachhaltig planen und die Bedingungen für eine nachhaltige Nutzung schon anlegen, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass das gestaltete Produkt in der Realität dann eben auch so wirkt – und das sogar im bestehenden System. Selbstverständlich müssen Gestalter auch ein Einkommen haben und die Unternehmen, für die sie arbeiten, Profite erwirtschaften – aber nicht um jeden Preis. Darum ist es äußerst spannend auch für Gestaltende, mit Unternehmen an neuen Geschäftsmodellen für nachhaltige Güter zu arbeiten, z.B. das Verkaufen von Dienstleistungssystemen statt Produkten oder das Schließen von Produkt-/ Materialkreisläufen usw. Für solche Beratungstätigkeiten müssen sich GestalterInnen aber auch die richtigen Kompetenzen aneignen.</p>

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			<p>Wie viel Handlungsspielräume Gestaltende haben, hängt auch vom Kontext ab, in dem sie arbeiten. Klassische Produktdesigner oder Kommunikationsdesigner/ Werber die für große Unternehmen arbeiten, bekommen in der Regel viele Vorgaben und haben eher kleine Spielräume. Wenn das Unternehmen nicht selbst an Nachhaltigkeitsthemen interessiert ist, hat man eher einen schweren Stand. Aber auch dort kann man als GestalterIn immer wieder Themen einbringen, Vorschläge machen, die aufkommenden Gesetzgebungen, oder das Umweltbewusstsein der Kunden als Argument anführen usw. Bei kleineren inhabergeführten Unternehmen muss man die Geschäftsführung überzeugen, dann hat man in der Regel gute Möglichkeiten radikalere Veränderungen vorzuschlagen. Für Selbständige, die eigene Projekte entwickeln, sind die Möglichkeiten riesig. Glücklicherweise gibt es ja immer mehr sogenannte Socio-Preneurs, Selbständige und Start-Ups, die mit der festen Absicht ihr Unternehmenskonzept entwickeln, etwas zu tun, wovon sie leben können, aber das gleichzeitig gut für die Gesellschaft und die Umwelt ist.</p>
<p>Auch Design kann manipulieren. Positiv ausgedrückt heißt das „Nutzerverhalten in Richtung Nachhaltigkeit beeinflussen“. Produkt- und Kommunikationsdesign haben immer einen Einfluss auf Konsumenten/ Nutzer. Bei der Werbung ist es recht deutlich, auch wenn es Experten gibt, die meinen, dass klassische Werbung heutzutage dank der Informationsüberflutung nicht mehr gut funktioniert, deswegen ja Social-Media Kampagnen. Beim Produktdesign sprechen wir von „Produktsprache“ oder „Produktsemantik“, die verschiedene Funktionen hat. Soll heißen, sobald der Käufer/ Nutzer ein Produkt anschaut, in die Hand nimmt, damit umgeht, beeinflusst die Art und Weise, wie es aussieht, sich anfühlt, welche Funktionen es offensichtlich oder weniger offensichtlich hat, die Kaufentscheidung und Art, wie Nutzer damit umgehen. Das Nutzerverhalten in Richtung Nachhaltigkeit zu beeinflussen, geht ganz gut durch sogenanntes „Nudging“ und andere Strategien. Wir versuchen, Nutzern zum einen deutlich zu machen, welchen Zusammenhang ihr Verhalten mit ökologischen und sozialen Aspekten hat, zum anderen versuchen wir, sie ein bisschen herauszufordern oder anzuleiten vielleicht mit Humor oder spielerischen Elementen, ihr gewohntes Verhalten zu verändern, mal neues auszuprobieren. Dann gibt es natürlich auch die Möglichkeit, sehr unökologische Verhaltensweisen durch Produktgestaltung einfach nicht mehr zu zulassen, das ist dann eher autoritär und findet z.B. bei automatisierten Prozessen wie im Smart-Eco-Home statt.</p>
<p>Einen gesellschaftlichen Wandel in Richtung Nachhaltigkeit wird es nur geben, wenn wir uns persönlich wandeln, wenn Personen sich wandeln im Privaten und im Beruf. Man kann nach den Institutionen, der Politik, den Unternehmen rufen, aber wer ist die Politikerin, wer ist der Unternehmer? – Das sind alles Personen. Das heißt, wir müssen im Grunde nach dem persönlichen Wandel suchen, und fragen, wie wir eigentlich unsere eigenen Verhaltensweisen verändern, denn dann ändert sich auch das Unternehmen – und dann ändert sich vielleicht auch die Politik. Nun fühlen wir uns aber in unseren Routinen sicher, darüber müssen wir nicht nachdenken, sie sind verhaltensökonomisch sinnvoll. Etwa 80% unseres alltäglichen Verhaltens ist „routiniert“. Wir fahren immer den gleichen Weg zur Arbeit, kaufen die gleichen Dinge im Supermarkt, gehen in die bekannten Lokale usw. Das gelernte und routinierte Verhalten zu ändern, ist erst einmal mit Aufwand verbunden und der Ausgang ist unsicher. Wir wissen z.B. nicht genau, ob das Essen in einem neuen Lokal genauso gut ist, wie im gewohnten usw. Das gleiche gilt für neue Produkte, die ungewohnt sind, von uns ein anderes Verhalten erfordern oder ähnliches. Auch wenn Francis Picabia gesagt hat, unser Kopf wäre rund, damit das Denken die Richtung ändern könnte, sind wir doch auch Gewohnheitstiere.</p>
<p>Es gibt eine Theorie des sozialen Lernens, zu der 4 Elemente gehören:</p>
<p>(1) <strong>Awareness/ Bewusstsein</strong>, dass man sich bewusst wird, dass ein Problem existiert,<br />
(2) <strong>Motivation</strong>, dass man eine (intrinsische oder extrinsische) Motivation hat, das gewohnte Verhalten zu ändern,<br />
(3) <strong>Opportunities/ Möglichkeiten</strong>, dass man dann die Möglichkeit hat, ein neues Verhalten auszuprobieren, und schließlich<br />
(4) <strong>positive Reinforcement/ Bestärkung oder Belohnung</strong>. Wenn ich das neue Verhalten ausprobiert habe, muss ich eine positive Verstärkung oder Belohnung erhalten: Vielleicht spare ich Geld, oder es ist eine befriedigende Erfahrung, oder die Leute um mich herum finden es toll, dass ich das mache usw.</p>
<p>So schaffe ich es, das neue Verhalten als positives Verhaltensmuster in mein Leben zu integrieren.</p>
<p>Als Gestalter können wir genau diesen Social-Learning-Cycle unterstützen: Wir können besser und zielgruppenadäquater kommunizieren (Story-Telling, Edutainment etc.) um mehr Bewusstsein für Nachhaltigkeitsthemen und den Bezug zum persönlichen Verhalten zu schaffen. Dann können wir versuchen, extrinsische oder intrinsische Motivation zu verstärken, z.B. durch das Zeigen von Role Models und positiven Beispielen, oder indem wir die abstrakten Nachhaltigkeitsthemen emotionaler machen, zeigen wie es in anderen Ländern zugeht, wie Nachhaltigkeit positiv aussehen kann, dass sie Spaß machen kann usw. Im Bereich der Möglichkeiten können wir Gestalter sehr viel bewirken – das ist ja unser tägliches Brot als Produktdesigner. Wir designen Infrastruktur, Produkte, Dienstleistungen, soziale Innovationen – und genau das sind die Möglichkeiten, die Menschen befähigen können, nachhaltiger zu agieren. Schließlich müssen wir dafür sorgen, dass das neue Verhalten zum positiven Erlebnis wird. Wir können positives Feedback organisieren, z.B. durch Communities und Peer Groups, dadurch, dass man Geld spart, sich einfach besser fühlt, dass man ein besseres Gewissen hat usw.</p>
<p>Die folgende Grafik zeigt unser „A2D2C Model“ (Awareness, Despair, Design, Change, Celebrate) das den Sachverhalt oben darstellt.</p>

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			<p>Zum guten Schluss sei noch darauf hingewiesen, dass Social Media nicht nur von den Propagandisten negativ benutzt werden kann, sondern auch als Enabling Platform riesige Potenziale für einen positiven Wandel bietet. Wir haben die offene Design- und Innovationsplattform für Nachhaltigkeit <a class="external-link" href="http://www.innonatives.com" target="_blank" rel="noopener">innonatives.com</a> ins Leben gerufen als Ergebnis eines europäischen Forschungsprojektes. innonatives ist eine partizipative Design- und Innovationsplattform, auf der alle Einzelpersonen aber auch Institutionen wie NGOs oder Unternehmen und politische Akteure, WissenschaftlerInnen, Lehrende und Studierende nachhaltigkeitsrelevante Innovations- und Designprojekte starten und sich an diesen beteiligen können. innonatives bietet auch ein Crowd-Funding Modul, durch das Finanzierung für Projektrealisierungen von der Allgemeinheit erbeten werden können und hilft bei der Implementierung guter nachhaltiger Lösungen z.B. durch einen Online Shop und das internationale ExpertInnen-Netzwerk. Die Plattform fasst Crowd-Sourcing, Crowd-Voting, Crowd-Funding und andere Open Source Ansätze zusammen und stellt sie in den Dienst der nachhaltigen Entwicklung weltweit.</p>
<p>So gibt die Platform innonatives vielen Menschen die Möglichkeit, ihre Zukunft gemeinsam mit Gleichgesinnten selbst zu gestalten und hoffentlich ist diese erfreulich und nachhaltig.</p>

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			<p>[1] „Ich habe nur gezeigt, dass es die Bombe gibt“, Der Psychologe Michal Kosinski hat eine Methode entwickelt, um Menschen anhand ihres Verhaltens auf Facebook minutiös zu analysieren. Und verhalf so Donald Trump mit zum Sieg. In: „Das Magazin N°48 – 3. Dezember 2016“<br />
<a class="external-link" href="https://www.dasmagazin.ch/2016/12/03/ich-habe-nur-gezeigt-dass-es-die-bombe-gibt/" target="_blank" rel="noopener">dasmagazin.ch</a></p>

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			<p><img loading="lazy" decoding="async" class="img-responsive" src="/wp-content/uploads/2016/11/NRW-MWEIMH.jpg" alt="Ministerium NRW" width="800" height="152" /></p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/change-by-design-or-by-disaster/">Change by Design (or by Disaster)</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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