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	<title>Festival 2017 Archive | ökoRAUSCH</title>
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	<description>Think Tank für Design und Nachhaltigkeit</description>
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		<title>Konsum-Terroristen</title>
		<link>https://oekorausch.de/konsum-terroristen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Fred Grimm]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 17:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fred Grimm schreibt in diesem Essay über Konsum, Lohas und erklärt, wie wir es schaffen, keine Konsum-Terroristen zu werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/konsum-terroristen/">Konsum-Terroristen</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<h5>Diesen spannenden Artikel verdanken wir unserem Referenten Fred Grimm, der diesen Essay extra für den Katalog des diesjährigen ökoRAUSCH Festivals verfasst hat*.</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich ist das alles wunderbar: Fairtrade-Kaffee, Biofleisch, Veganer-Supermärkte, Ökomode, Upcycling, Kleiderzirkel, »nachhaltiges« Reisen, Carsharing, Kosmetikfasten, Zero-Waste-Supermärkte undundund. Der ethisch-ökologisch inspirierte Lebensstil gilt als etabliert, gefeiert in unzähligen Büchern, auf »Heldenmärkten« und bei Designfestivals. Man hat sich eingerichtet; in einer Nische abseits der Verschwender und Weltzerstörer, moralisch abgesichert durch einen seit Jahrzehnten nicht abreißenden Strom konsumkritischer Manifeste – kritisch vor allem gegen den Konsum »der anderen«. In den Texten liest man, wie der »Konsumterror« den Menschen »entwürdigt und verdummt« (Wolfgang Schmidbauer), wie uns die ganze »Sinnlosigkeit des Konsumstrebens« vom wahren Glück abhält (Harald Welzer) und uns »vereinsamt«, (Zygmunt Bauman), bis wir am Ende unter dem »Konsum-Burnout« zusammenbrechen (Niko Paech). Es ist »die Last des Überflüssigen«, die den modernen Menschen angeblich so plagt. Die »Leere« des »nur noch mit der Befriedigung ständig aufs Neue geweckter Bedürfnisse« beschäftigten Menschen wird in der Konsumkritik so ausdauernd besungen wie sonst nur die Liebe im deutschen Schlager.</p>
<p>Eine Frage, die mich allerdings immer mehr beschäftigt, seit ich über einen anderen Konsum als Schlüssel zu einem ethisch-ökologisch sinnvolleren Leben nachdenke, lautet: Wer bestimmt eigentlich genau, welche Produkte »Überflüssig« sind und nur »falsche Bedürfnisse« wecken – und welche nicht? Ist die japanische Sichelhacke von Manufactum, mit der das Unkraut im urbanen Gemeinschaftsgarten ausgerottet wird, okay? Die Seidenbluse von H&amp;M aber nicht? Fällt die Jeans aus Japan mit extra schwerem Denim noch unter ehrbares Handwerk oder schon unter Verschwendung? Sind fünf Hoodies von Armedangels besser als zwei von Primark? Und darf sich die Call-Center-Mitarbeiterin einen neuen Nagellack bei Douglas kaufen, damit sie sich während ihres kreuzöden Jobs wenigstens über ihre hübsch gemachten Hände freuen kann? Oder fällt das bereits unter Ich-Schwäche und Kaufrausch?</p>

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			<p>Als Anhänger eines alternativen Konsumverhaltens leben wir in einem dauernden Widerspruch zwischen gefühlten Wahrheiten und nackten Zahlen. Der Anteil von Bioprodukten am deutschen Lebensmittelmarkt liegt allen Erfolgsmeldungen zum Trotz noch immer auf Höhe der momentanen Umfragewerte für die FDP. Der Marktanteil von Ökomode stagniert im Bereich der Partei bibeltreuer Christen. Vielleicht haben es die gut gemeinten Alternativentwürfe zu unserer Konsumgesellschaft ja auch deshalb so schwer, weil ihre Prämissen so lebensfern scheinen. Wer beim Antikonsum vor allem den »Billigkonsum« meint und etwa nach dem Lasagne-Pferdefleisch-Skandal anmerkt, für 1,99 Euro dürfe man nun mal nichts besseres erwarten, demonstriert damit einen Blick »von oben«, eine geschmackliche, kulturelle und soziale Arroganz, die auch nach hundert Jahren verbitterter Konsumkritik, keine Antwort auf die wichtigste aller Fragen findet: Welche Glücksversprechungen halten wir eigentlich für jene Menschen bereit, die ihr Gemüse eben nicht im eigenen Garten ziehen mögen oder können, Professorenpullover nicht für das Höchstmaß ästhetischer Selbstinszenierung halten und denen für viele Segnungen des ethisch-ökologischen Konsums schlicht das Geld fehlen dürfte? Anders gefragt: Wollen wir unsere gemütliche grüne Nische und den angewiderten Blick auf »die anderen« behalten oder wollen wir endlich die ganze, die bessere Welt?</p>
<p>&nbsp;</p>
<h5>*/ Der Katalog behält auch über das Festival hinaus Aktualität und wird bis zum nächsten Auftakt in 2019 fleißig überall dort verteilt, wo wir mit dem ökoRAUSCH Think Tank in der Öffentlichkeit dabei sind. Gern versenden wir auch einzelne Exemplare &#8211; einfach eine eMail an <a href="mailto:kontakt@oekorausch.de">kontakt@oekorausch.de </a>senden und los geht&#8217;s.</h5>
<h5>Fotos: <a href="https://unsplash.com/photos/kyCNGGKCvyw?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">chuttersnap</a>, <a href="https://unsplash.com/photos/sEuLBcbPfRA?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Caleb Lucas</a>, <a href="https://unsplash.com/photos/Xaanw0s0pMk?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Jason Leung</a> on <a href="https://unsplash.com/?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></h5>

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			</item>
		<item>
		<title>Alternativer Konsum &#038; Prosumer</title>
		<link>https://oekorausch.de/alternativer-konsum-prosumer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 11:46:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alternativen Konsum &#038; Prosumer zeigt sich ein Trend: Im Alltag gelebte Nachhaltigkeit zeigt sich in einem ökologisch - fair ausgerichteten Konsum und bewusster Reduzierung. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/alternativer-konsum-prosumer/">Alternativer Konsum &#038; Prosumer</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<p><em>&#8230; du konntest nicht auf der ökoRAUSCH sein und möchtest trotzdem alles zu den Hintergründen unserer Aussteller*innen erfahren? In diesem Beitrag erfährst du alles zu unseren Aussteller*innen im Bereich „Alternativer Konsum &amp; Prosumer“.</em></p>
<p>Selbermachen, Reparieren, Upcycling, Leihen statt Kaufen. Im Alltag gelebte Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur in einem ökologisch &#8211; fair ausgerichteten Konsum, sondern gerade auch in seiner bewussten Reduzierung. Regen Design und Kunst zum Nicht-Konsum an, ist dies auch eine Aufforderung, den Wandel hin zum Postwachstum selbst in die Hand zu nehmen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Drap Art</h3>
<p>Karol Bergeret &amp; Imanol Ossa / <a class="external-link" href="http://www.drapart.org" target="_blank" rel="noopener">drapart.org</a></p>
<p>Drap-Art ist eine Plattform von Künstlern die Abfall als Material oder Quelle ihrer Konzepte nutzen. Arbeiten von 150 Künstlern werden jedes Jahr auf dem Festival in Barcelona und internationalen Ausstellungsorten präsentiert. In Uruguay, den US und Argentinien hat Drap-Art jährliche regionale Versionen etabliert.</p>
<p>Karol Bergerets <strong>Heilige Hausfrauen</strong>, eine bedrohte Art ist eine Serie von Licht-Skulpturen, die Frauen in ihren Haushalten ehrt. Wie könnte es nicht anders sein, gebaren sie eine Kollektion von Haushaltsprodukten, wie die Bb’lamps, eine handgefertigte Kleinserie. Mit <strong>Splash</strong> erhält Imanol Ossa die ursprüngliche Bewegungsfreiheit des Schlagzeugs und bewahrt so seine Musikalität und das Andenken ans Originalobjekt. Es gibt nur eine Handvoll dieser handgefertigten Designerstücke und jedes ist ein wenig anders.</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>kleiderei</h3>
<p>Kleiderei Köln / Sharing / <a class="external-link" href="http://www.kleiderei.com" target="_blank" rel="noopener">kleiderei.com</a></p>
<p>Immer Neues im Schrank und trotzdem nachhaltig – die Kleiderei versorgt dich mit einer abwechslungsreichen Auswahl an Outfits zum Monatsbeitrag. Vier Lieblingsstücke solange behalten wie du möchtest oder jeder Zeit austauschen. Schont deinen Geldbeutel und Ressourcen. Sharing is caring!</p>
<p>Gezeigt wird ein Video, welches in Zusammenarbeit mit der Illustratorin Carolin Schweizer entstanden ist und das neuartige Konzept der Kleiderei erklärt. Zusätzlich werden Outfits präsentiert, die die möglichen Bezugsquellen und gleichzeitig Stylingbeispiele vorstellen. Wir möchten zeigen, dass Spaß an Mode auch nachhaltig funktioniert; mit Rücksicht auf die Natur und Ressourcen – in der Kleiderei wird genutzt was schon besteht, somit CO2 gespart und alles zu 100% wiederverwertet.</p>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>MCL coffee dregs</h3>
<p>My Cookery Log / Upcycling Design / <a class="external-link" href="http://www.mycookerylog.com" target="_blank" rel="noopener">mycookerylog.com</a></p>
<p>MCL I coffee dregs – Design aus Kaffeesatz. Die Idee: eine funktionale Form für den organischen Abfallstoff Kaffeesatz schaffen. Ziel: das Material dabei aufwerten und einem nachhaltigen und ästhetischen Anspruch genügen. Ergebnis: Objekte, die ein formal archaisch-organisches Design widerspiegeln.</p>
<p>Der kurze Genuss von Kaffee steht in keiner Relation zum ressourcenaufwändigen Anbau, hat jedoch Massen an Kaffeesatz zur Folge. Kann eine funktionale Form für das Abfallprodukt Kaffeesatz geschaffen werden, die neben der Aufwertung des Materials einem nachhaltigen und ästhetischen Anspruch genügt? Diese Fragestellung mündete in die MCL I coffee dregs Objekte, die mit ihrem formal archaisch-organischen Design sämtlich einzigartige Werkstücke aus Kaffeesatz repräsentieren.</p>

		</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>prepaired to repair</h3>
<p>Christof Mühe &amp; Franz Junghans / Haushaltsgeräte, Nachhaltige Produktkonzepte / <a class="external-link" href="http://www.preparedtorepair.com" target="_blank" rel="noopener">preparedtorepair.com</a></p>
<p>Im Rahmen unserer Bachelorarbeit „prepared to repair“ beschäftigten wir uns mit der immer schwerer werdenden Reparatur heutiger Konsumgüter, sowie den Strategien der geplanten Obsoleszenz. Das Resultat der Arbeit ist ein Staubsauger, welcher durch die Möglichkeit einer einfachen Reparatur eine lange Nutzungsdauer erreichen kann.</p>
<p>Vorrangig ging es bei der Realisierung des Entwurfs um einen nachvollziehbaren Aufbau, eine gute Erreichbarkeit und den einfachen Austausch der Bauteile. So entstand ein modulares System, welches das Gehäuse nicht länger als verschlossene Außenhülle, sondern als tragendes Element versteht und den einfachen Zugang zu den beherbergten Komponenten ermöglicht. Darüber hinaus ist der Staubsauger in ein kundenorientiertes, nachhaltiges Kreislaufmodell eingebettet.</p>

		</div>
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			<h3>VELOGICAL engineering</h3>
<p>Dipl. Ing. Peter Frieden &amp; Dipl. Des. A. Ogando / Maschinenbau / <a class="external-link" href="http://www.velogical.eu" target="_blank" rel="noopener">velogical.eu</a></p>
<p>Der VELOSPEEDER ist ein miniaturisierter Standard-Motor für Fahrräder (500g) ohne störende Nebenwirkungen und weitgehend wartungsfrei. Das E-Fahrrad bleibt klassisch leicht bei 1/5tel des Gesamtgewichts üblicher Pedelec-Antriebe. Kein zusätzlicher Reibungswiderstand bei normalem Fahrradfahren.</p>
<p>Der VELOSPEEDER, der weltleichteste Standard Motor für Fahrräder von VELOGICAL, ist eine Standard Komponente für Fahrräder mit nur 500 Gramm Motorgewicht. Der VELOSPEEDER ist nachrüstbar und passt an fast alle Fahrräder, dauerbetriebsfest und optional einsetzbar. Kein zusätzlicher Reibungswiderdstand bei ausgeschaltetem Motor, keine störenden Nebenwirkungen, weitgehend wartungsfrei. Das robuste Elektrofahrrad bleibt klassisch leicht bei 1/5tel des Gesamtgewichts üblicher Pedelec-Antriebe.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"></div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/alternativer-konsum-prosumer/">Alternativer Konsum &#038; Prosumer</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Soziales Design &#038; Fair Trade</title>
		<link>https://oekorausch.de/soziales-design-fair-trade/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Oct 2017 08:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5121</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der soziale Nutzen für Menschen wird von vielen Designer*innen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gerückt: Soziales Design &#038; Fair Trade</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/soziales-design-fair-trade/">Soziales Design &#038; Fair Trade</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><em>&#8230; du konntest nicht auf der ökoRAUSCH sein und möchtest trotzdem alles zu den Hintergründen unserer Aussteller*innen erfahren? In diesem Beitrag erfährst du alles zu unseren Aussteller*innen im Bereich „Soziales Design &amp; Fair Trade“.</em></p>
<p>Der soziale Nutzen für Menschen wird von vielen Designer*innen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit gerückt:<br />
sie leisten greifbare Hilfestellung bei einem konkreten Problem einer bestimmten Personengruppe. Praktische Lösungen können Menschen in prekären Lebenssituationen unterstützen. Ansprechendes Design kann als Teil des Fairen Handels für höhere Einkommen sorgen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Bilal YILMAZ</h3>
<p>Bilal YILMAZ / designer-maker, researcher, co-founder / <a class="external-link" href="http://bilalyilmaz.info/" target="_blank" rel="noopener">bilalyilmaz.info</a></p>
<p>Bilal Yılmaz entwirft, macht, erforscht und produziert Kunst. Er arbeitet an sozialen und gemeinschaftlichen Projekten.</p>
<p>CraftedInIstanbul ist ein Gemeinschaftsprojekt basierend auf der Recherchearbeit „Handwerk in Istanbul“. Es entwickelt eine Online-Plattform als auch ein Kartensystem, denn Ziel der Plattform ist, die Aufmerksamkeit auf die Handwerker zu richten und letztendlich Kreativwirtschaft und Handwerkskunst zu einem produktiven Ganzen zusammenzuführen. Auf lange Sicht möchte das Projekt dazu beitragen, das aussterbende Handwerk in heutige Designsysteme zu integrieren (mit Seda Erdural und Barış Gümüştaş).</p>

		</div>
	</div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>Connecting Things</h3>
<p>Curro Claret / Industrialdesign &amp; Arts / <a class="external-link" href="http://curroclaret.com/" target="_blank" rel="noopener">curroclaret.com</a></p>
<p>Ich habe das Gefühl, bei Design geht es oft darum, Dinge zu verknüpfen, die bisher noch nicht verbunden waren. Das erschafft neue Beziehungen, viele von ihnen unvorhersehbar, die hoffentlich mehr genussvolle und fruchtbare Wege aufzeigen, sich mit der Umwelt und zwischenmenschlich zu verbinden.</p>
<p>Shoelaces Lamps ist eine Kollektion von Lampen, die als Teil eines Interiordesignprojektes aus Bestandsresten der Schuhfirma Camper hergestellt wurden. Sie wurde zusammen mit Arrels Fundació kreiert, einer Firma, die mit ihrer Arbeit Menschen unterstützt, die auf der Straße leben. Mit diesen Menschen bauen wir auch weiterhin die Lampen für Metalarte. Bread Crumbs ist genau das, wonach es aussieht: Die Krümmel vom Brotschneiden fallen über einen Trichter und einen Schlauch nach draußen in ein Vogelhaus.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/littlehomes.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="littlehomes" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/littlehomes.jpg 450w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/littlehomes-300x200.jpg 300w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/littlehomes-219x146.jpg 219w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/littlehomes-50x33.jpg 50w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/littlehomes-113x75.jpg 113w" sizes="auto, (max-width:767px) 450px, 450px" /></div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Helfen. Bauen. Obdach schenken.</h3>
<p>Little Home / Obdachlosenhilfe, Hilfe für Langzeitarbeitslose / <a class="external-link" href="http://little-home.eu/" target="_blank" rel="noopener">little-home.eu </a></p>
<p>Sie heißen Little Homes, messen ca. H 1,6 x B 1,20 x L 2,8 m und haben im Inneren eine Matratze, ein Regal, ein Erste-Hilfe-Set, Feuerlöscher, Waschbecken, eine Kochmöglichkeit und eine Campingtoilette. Die kleinen Wohnboxen aus Holz sorgen inzwischen weit über die Stadtgrenzen Kölns hinaus für Furore.</p>
<p>Es begann mit einem „Galileo“-TV-Beitrag darüber, wie der Kalifornier Gregory Kloehn mit Kunst ein Zeichen gegen Obdachlosigkeit setzt: aus Sperrmüll baut er kunstvolle kleine Wohnboxen für Obdachlose. Sven Lüdeckes Vision: solche Häuschen in Köln zu bauen. Gedacht, getan. Das erste Häuschen auf Rollen verschenkte er an eine junge obdachlose Frau, es ist seit vielen Jahren ihr erstes „Zuhause“. Mittlerweile hat das Team 11 Mini-Häuser in Köln und 6 in Berlin verschenkt. Expansionen in weitere Städte sind geplant.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="300" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/korrekteklunker.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="" title="korrekteklunker" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/korrekteklunker.jpg 450w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/korrekteklunker-300x200.jpg 300w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/korrekteklunker-219x146.jpg 219w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/korrekteklunker-50x33.jpg 50w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/04/korrekteklunker-113x75.jpg 113w" sizes="auto, (max-width:767px) 450px, 450px" /></div>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>korrekte klunker</h3>
<p>Nina Vohs / Schmuckmanufaktur / <a class="external-link" href="http://www.korrekteklunker.de/" target="_blank" rel="noopener">korrekteklunker.de</a></p>
<p>„Mit gutem Beispiel voranzugehen ist nicht nur der beste Weg, andere zu beeinflussen – es ist der einzige“ (A. Schweizer) Privat lebe ich schon lange nach dieser Maxime. Mit meinen Arbeiten trete ich für gute Arbeitsbedingungen und Umweltschutz ein, zeige Alternativen und sensibilisiere für das Thema.</p>
<p>Inspiriert durch textile Techniken beschäftige ich mich seit einer Weile mit deren Strukturen, da ich Goldschmiedin bin, in Metall. Fasziniert von den Fähigkeiten des Metalls, zeigt mein Exponat einen Halsschmuck, gefertigt aus Silber und Kletterseil (beides recycelt). Die Kunst des Webens mit Silber steht hier im Vordergrund und so entstand aus etwa 150m feinstem von Hand gefertigtem Silbergarn ein Schmuckstück, das kleidet… oder ist es ein Kleidungsstück, das schmückt?</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>KUNSTHAUS KAT18</h3>
<p>KUNSTHAUS KAT18 / Kunst, Design, künstlerische und soziale Projekte / <a class="external-link" href="http://www.kunsthauskat18.de/" target="_blank" rel="noopener">kunsthauskat18.de</a></p>
<p>Das KUNSTHAUS ist ein inklusiver Kunst- und Begegnungsort mit Ateliers, Projektraum, Galerie und Kaffeebar. Behinderte Menschen mit herausragenden künstlerischen Begabungen werden hier individuell und fachlich gefördert. Regelmäßig finden Ausstellungen, Projekte, Theater u.a. Veranstaltungen statt.</p>
<p>BUKET bedeutet auf türkisch Strauß. Das KUNSTHAUS  KAT18 zeigt Vasenunikate aus einer künstlerischen Zusammenarbeit. Der Keramiker Enno Jäkel hat die an Turbane erinnernden Vasenkörper entwickelt. Die Künstlerin Buket Isgören zeichnet auf die keramischen Oberflächen. Ihre Porträts zeigen das osmanische Herrscherpaar Sultan Souleymane und die einflussreiche Roxanne. Thematisch geht es um eine Auseinandersetzung mit kulturellen Wurzeln. Und um die Schönheit und Stärke von Frauen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>R°ESTART Thinking</h3>
<p>Radames Eger Couture / Mode / <a class="external-link" href="http://www.radames-couture.de/" target="_blank" rel="noopener">radames-couture.de</a></p>
<p>Radames Eger ist Designer. Er entwirft und produziert wasserdichte Schlafsäcke und Regenjacken aus alten Schirmstoffen und Duschvorhängen für Menschen, die auf der Straße leben. „Ich mache Schlafsäcke für Obdachlose, weil der Staat seine Aufgabe nicht macht und ich ein Zeichen setzten will. Die Aufgabe eines modernen Modedesigners ist es nicht nur, einen einzelnen Menschen zu verschönern, sondern eine ganze Umgebung.“</p>
<p>Das Projekt heisst R°ESTART Thinking. Bisher hat er 70 Schlafsäcke in ganz Europa verschenkt. Mit seinem Engagement möchte er weitere Menschen mobilisieren und sie ermuntern, ihm bei der Anfertigung seiner Kleidungsstücke zu helfen. „Die Zeit, in der Mode trennt ist Vergangenheit. Mode soll verbinden.“</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h3>small rug / floor cushion</h3>
<p>iota / Soft furniture, hand knitted / <a class="external-link" href="http://iotaproject.com/" target="_blank" rel="noopener">iotaproject.com</a></p>
<p>iota ist ein Design Label in sozio-ökologischer Mission. Wir gestalten durch traditionelle Handwerkskunst gefertigte Luxusinterieurs. Dabei kreieren wir Jobs für Menschen, die sonst arbeitslos wären. Wir lehren die Fertigkeit des Häkelns und ermöglichen es, mit diesem Handwerk einen Lebensunterhalt zu verdienen.</p>
<p>Small Rug Ein kleiner viereckiger Teppich, der jeden Raum verschönert. Er eignet sich für eine gemütliche Ecke im Wohnbereich, sowie Schlafzimmer, Korridore und Durchgänge. Floor Cushion Ein quadratisches Bodenkissen, entworfen für entspanntes und gemütliches Sitzen. Mit den hellen Farben bringt dieses Kissen Tiefe und Farbe in den Raum. Kissen und Teppich sind aus einem speziell gestalteten &amp; angefertigten einzelnen Faden handgeknüpt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><div class="vc_separator wpb_content_element vc_separator_align_center vc_sep_width_100 vc_sep_border_width_2 vc_sep_pos_align_center vc_separator_no_text vc_sep_color_black vc_custom_1496747664770 wpb_content_element  vc_custom_1496747664770 wpb_content_element" ><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_l"><span class="vc_sep_line"></span></span><span class="vc_sep_holder vc_sep_holder_r"><span class="vc_sep_line"></span></span>
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			<h3>side by side</h3>
<p>side by side / Design aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung / <a class="external-link" href="http://sidebyside-design.de/index.php?id=3" target="_blank" rel="noopener">sidebyside-design.de</a></p>
<p>side by side – Design aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung – ist ein Projekt der Caritas Wendelstein Werkstätten Raubling. Die Idee: nützliche Gebrauchsgegenstände in modernem Design. Der Anspruch: Qualität, Design und Funktion müssen stimmen. Uns unterstützen über 30 Designer und viele andere Werkstätten.</p>
<p>Obstschale Oh Lá Lá, Design: Martin Gschwendtner. Drei Eichenbretter werden in diesem überraschenden Entwurf mit nur wenigen Handgriffen eine Schale. Hängegarderobe, Design: Katja Kirchhoff &amp; Sophia Muckle. Aus einem Haken wird acht mal Hängen. Die Hängegarderobe braucht wenig Platz, ist schmal und schnell bereit. Beistelltisch Emil, Design: Tim Brüggemann. Dieser nützliche Helfer fungiert als kleiner Bestelltisch oder als Tablett in angenehmer Höhe neben dem Sofa.</p>

		</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/soziales-design-fair-trade/">Soziales Design &#038; Fair Trade</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wirtschaft ohne Wachstum</title>
		<link>https://oekorausch.de/wirtschaft-ohne-wachstum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2017 15:16:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Kreislaufwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Upcycling]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5130</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wirtschaft ohne Wachstum liefert die Alternative zum Wirtschaftsimperativ. Eine gesunde Umwelt, das Wohl der Gemeinschaft und Glück werden immer bedeutender</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/wirtschaft-ohne-wachstum/">Wirtschaft ohne Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Der Wirtschaftsimperativ fordert immer mehr. Mehr Produktivität verspricht mehr Wohlstand und mehr Wohlstand bedeutet mehr Glück. Stimmt das? Lässt das Glücksgefühl nicht schneller nach, sobald ein gewisses Wohlstandsniveau erreicht ist?</p>
<p>Die ständige ökonomische Expansion überschreitet gnadenlos die ökologischen Belastungsgrenzen der Erde und verschärft die Verteilungsungerechtigkeit, anstatt Armut weltweit zu minimieren. Wirtschaftliches Wachstum ist selten ohne ökologische Schäden zu erreichen. Vorstellbar, dass das Wirtschaftswachstum irgendwann an Ressourcenengpässen scheitert.</p>
<p>Wissenschaftler*innen der Universität Oldenburg haben dazu eine Alternative entwickelt: Ein Wirtschaftssystem, das ohne Wachstum funktioniert. Die Postwachstumsökonomie berücksichtigt dabei die natürlichen Grenzen des Ressourcensverbrauchs und bemüht sich um einen möglichst geringen Rohstoffverbrauch. Regionale Selbstversorgungsmuster ersetzen dabei einen Teil der industriellen, global arbeitsteiligen Wertschöpfungsprozesse.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Postwachstum</h2>
<h3>die Welt schrumpft sich gesund</h3>
<p>Überkonsum erschöpft mehr als nur die natürlichen Ressourcen dieser Welt. Es führt zum Konsum-Burnout. Die Lösung ist weniger Konsum und Produktion. Dieses radikale Umdenken wird von Aktivist*innen und Wissenschafler*innen vorausgesetzt, und ein Wachstumsrückgang von Wirtschaft und Finanzmärkten eingefordert. Dieser Paradigmenwechsel steht im Kontrast zur neoliberalen, ökonomischen Theorie und Praxis, die die Ressourcensteigerung und Energieeffizienz im hiesigen Wirtschaftssystem als Lösung sehen.</p>
<h3>Erste Schritte</h3>
<p>Der Ursprung dieser zivilgesellschaftlichen Bewegung „décroissance“ liegt in Frankreich, in Deutschland ist sie als Postwachstum und weltweit unter dem Begriff Degrowth bekannt.</p>
<p>Anstatt die heutige Wirtschaftsform zu erhalten, visionieren die Vordenker*innen, wie wir in der neuen Degrowth-Gesellschaft leben werden. Sie schaffen regionale Wirtschaftsmärkte, eine gerechtere Verteilung von Einkommen und Ressourcen, neue demokratischere Institutionen, und Konsummuster, die sich auf das Wesentliche beschränken.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Der Umweltökonom Niko Paech benennt fünf Schritte zum Degrowth:</h3>
<ol>
<li>Sich von jeglichem Überfluss entkoppeln.</li>
<li>Das ideale Verhältnis zwischen Selbst- und Fremdversorgung finden, zum Beispiel Tauschen und Teilen oder Dinge selbst produzieren.</li>
<li>Regionale Märkte und verkürzte Wertschöpfungsketten vorziehen.</li>
<li>Produkte durch Reparieren oder Upcycling langlebiger machen.</li>
<li>Regionalwährung nutzen oder ein individuelles Emissionskontingent für die jährliche CO2-Bilanz einführen.</li>
</ol>

		</div>
	</div>
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			<h2>Gemeinwohl-Ökonomie</h2>
<h3>Zum Wohle der Gemeinschaft</h3>
<p>Das von Christian Felber entwickelte Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie gibt Denkanstöße für ein alternatives Wirtschaftssystem, das statt auf Konkurrenz und Gewinnmaximierung auf Kooperation und Solidarität setzt. Ehrlichkeit, Vertrauen und Wertschätzung sind die Grundlagen menschlicher Beziehungen. In der Gemeinwohl-Ökonomie führen dieselben Werte und Verhaltensweisen zum Erfolg eines Unternehmens wie in privaten Beziehungen.</p>
<h3>Wie wird eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt?</h3>
<p>Wirtschaftlichen Erfolg wird nicht anhand der Gewinnmaximierung bemessen, sondern mittels eines Punktevergabesystems, welches das Wohl der Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellt: Die Achtung der Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit und demokratische Mitbestimmung. Ethisches Handeln von Unternehmen wird belohnt und rücksichtsloses Agieren sanktioniert.</p>
<p>In der Bewertung von Unternehmen werden drei Ebenen unterschieden: die kooperierenden Firmen und Zulieferer, die Mitarbeiter*innen und die Kund*innen mitsamt der Gesellschaft. Für faire Löhne und gute Arbeitsbedingungen bekommt ein Unternehmen Pluspunkte, für Umweltverstöße hingegen Punktabzug. Die Summe aller Punkte ergibt die Gemeinwohl-Bilanz.</p>
<h3>Welche Vorteile hätte ein gemeinwohl-orientiertes unternehmen?</h3>
<p>Eine positive Bilanz könnte einem Betrieb z. B. Steuervorteile oder bessere Konditionen bei Krediten verschaffen und so Anreize geben, gemeinwohlorientiert zu handeln. Bei dem Verein Gemeinwohl-Ökonomie können Unternehmen sich bereits heute freiwillig Gemeinwohl-bilanzieren lassen.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>Der Designer Curro Claret (aus Barcelona) wäre ein guter Kandidat:</p>
<p>Denn Shoelaces Lamps ist eine Kollektion von Lampen, die als Teil eines Interiordesignprojektes aus Bestandsresten der Schuhfirma Camper hergestellt wurden, welches er gemeinsam mit auf der Straße lebenden Menschen umsetzte. Damit hat seine Arbeit nicht nur einen ökologischen, sondern auch einen sozialen Nutzen. In einer Gemeinwohl-Bilanzierung würde er eine hohe Punktzahl erzielen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			<h2>Unravel</h2>

		</div>
	</div>

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			<p>Meghna Gupta, Indien, 2012</p>
<p>&#8222;Vielleicht ist das Wasser zu teuer, um ihre Kleider zu waschen?“</p>
<p>In einer kleinen Industriestadt in Nordindien, Panipat, recyceln hunderte von veralteten Spinnereien alte, abgelegte Kleider aus westlichen Ländern zurück zu Garn.</p>
<p>Unravel folgt der Kleidung auf ihrer Reise durch Indien und zeigt, wie westliche Konsumgewohnheiten auf der anderen Seite der Welt wahrgenommen werden. Reshma, eine junge und scharfsinnige Arbeiterin in einem dieser Recycling-Spinnereien, träumt davon, in die Länder zu reisen, aus denen die Kleider stammen. Während Reshma und andere Frauen arbeiten, entfachen die Kleider in ihren Vorstellungen Bilder über den Westen.</p>

		</div>
	</div>

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			<h2>Mit Upcycling zum Postwachstum?</h2>
<p>Sind Recycling und Upcycling Möglichkeiten, Ressourcen zu sparen, und so ein Prinzip des Postwachstums umzusetzen?</p>
<p>Vergleicht man die Ökobilanzen von Briefumschlägen aus Primärpapier, Recycling-Papier und Upcycling-Papier (z.B. alte, nicht mehr aktuelle Landkarten), lässt sich herausfinden, wie ressourcenschonend Recycling und Upcycling wirklich sind.</p>
<p>Die Produktion eines Recycling-Briefumschlages ist weniger umweltbelastend als die eines Umschlags aus Primärpapier, da für die Herstellung des Papiers kein Holz und weniger  Energie und Chemikalien verbraucht werden. Der Upcycling-Briefumschlag wiederum ist in seiner Herstellung ressourcenschonender als der Recycling-Umschlag: Die Umweltbelastungen aus der Materialproduktion entfallen komplett, da bereits fertiges Papier verarbeitet wird.</p>

		</div>
	</div>

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		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Dennoch ist Upcycling nicht immer ökologisch sinnvoller als Recycling. Denn Deutschland hat einen enorm hohen Papierverbrauch. Um diese Mengen zu produzieren, sind Papierabfälle wertvolle Sekundärrohstoffe. Daher ist echtes Recycling mindestens gleichwertig wie Upcycling.</p>

		</div>
	</div>
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			<p>MCL Coffee Dregs stellt aus Kaffeesatz Schalen und Lampenschirme her. Upcycling-Techniken wie diese schonen die Ressourcen. Außerdem kann man viele Upcycling-Designs als Prosument selber leicht nachbauen. Damit fügt sich Upcycling wunderbar in ein System vieler kleiner Schritte Richtung Postwachstumsökonomie.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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			<h2>Drei Flügel im Wind</h2>
<p>Einer der Schritte zum Degrowth ist es, das richtige Verhältnis von Fremd- und Selbstversorgung zu finden, vom Konsumenten zum produzierenden Konsumenten oder Prosumenten zu werden.</p>
<p>Der Schotte Hugh Piggott entwickelte das Konzept zum Selbstbau einer Kleinwindturbine, welches nun weltweit kopiert wird – ob in den USA, Tanzania oder auch in Deutschland, z.B. in Workshops mit der Naturschutzjugend oder an einer Waldorfschule.</p>

		</div>
	</div>

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	</div>

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			<h2>Mehr Glück mit weniger</h2>
<h3>Was ist Glück?</h3>
<p>Dem Weltglücksreport 2017 der Vereinten Nationen (UN) zufolge sind das Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf, die Lebenserwartung und das Fehlen von Korruption in Regierung und Wirtschaft Kriterien zur Glückbemessung. In der Auswertung zeigt sich, dass soziale Faktoren wie Großzügigkeit, soziale Unterstützung und Ehrlichkeit die Zufriedenheit der Bevölkerung erhöhen.</p>
<p>Norwegen, Dänemark, Island und die Schweiz werden demnach als die glücklichsten Länder identifiziert. Der Report vermerkt, dass das Glückslevel der Menschen in den USA hingegen aufgrund von Korruption und fehlender Sozialstrukturen gesunken ist.</p>
<h3>Was hat Glück mit Postwachstum zu tun?</h3>
<p>Die Degrowth-Bewegung bringt hier den Suffizenz-Begriff mit ins Spiel. Bewusst nur das zu konsumieren, was man wirklich braucht, kann zufrieden machen. Das Wohlbefinden kann erhöht werden, indem eine gesunde Life-Work-Balance erstrebt wird, zum Beispiel durch eine 20-Stunden-Woche.</p>
<p>Viele Aktivist*innen, Kampagnen, Designer*innen und Künstler*innen greifen die Idee des Glücks durch Verzicht auf; von Experimenten, wie  es sich ohne Geld leben lässt, bis zu der Kampagne Modeprotest, die eine Garderobe von maximal 50 Kleidungsstücken vorschlägt.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/wirtschaft-ohne-wachstum/">Wirtschaft ohne Wachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Soziale Gerechtigkeit</title>
		<link>https://oekorausch.de/soziale-gerechtigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Sep 2017 10:04:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5143</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer weniger Menschen besitzen immer mehr. Immer mehr Menschen besitzen immer weniger. Wie hängt soziale Gerechtigkeit mit Design zusammen?</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/soziale-gerechtigkeit/">Soziale Gerechtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Immer weniger Menschen besitzen immer mehr. Immer mehr Menschen besitzen immer weniger. Die soziale Schieflage spaltet die Gesellschaft: Prekäre Arbeitsverhältnisse, schlechte Aufstiegschancen aufgrund der sozialen Herkunft, eine fehlgeleitete Steuer- und Finanzpolitik, die Privatisierung öffentlicher Güter und eine Gewinnausschüttung von Unternehmen zugunsten ihrer Aktionäre und zu Lasten der Reallöhne sorgen für Verdruss und Unsicherheit in der Gesellschaft.</p>
<p>Die aktuelle Entwicklung ist ökonomisch kontraproduktiv, ein Hindernis in der weltweiten Armutsbekämpfung und untergräbt die demokratische Grundordnung in einem der fortschrittlichsten Länder der Welt.</p>
<p>Ein Umstand, den weder verschiedene Initiativen, NGOs und Gewerkschaften noch Designer*innen und Künstler*innen unkommentiert lassen wollen. Sowohl im Cluster Soziales Design &amp; Fair Trade der ökoRAUSCH Designausstellung als auch in der Themenausstellung werden kreative Lösungsansätze vorgestellt, die benachteiligten Bevölkerungsgruppen zu eigenem Einkommen oder einfach zum Überleben verhelfen. Die vorgestellten Aktionen sensibilisieren zugleich für Missstände innerhalb der Gesellschaft.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Die Arm-Reich-Schere</h2>
<h3>Vermögen</h3>
<p>Studien von Oxfam, vom DGB und vom  Paritätischen Wohlstandsverband bestätigen, dass das Ausmaß sozialer Ungleichheit in den vergangenen Jahren weiter zugenommen hat. Sowohl weltweit als auch in Deutschland sind Vermögen extrem ungleich verteilt.</p>

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			<h3>Einkommen</h3>
<p>Auch das Einkommenswachstum kommt derzeit vor allem den Reichen zugute. Die ärmere Bevölkerung profitiert kaum. Dies gilt für die Einkommenssteigerung in Deutschland und weltweit. Auch sind die Einkommenszuwächse in den reicheren Ländern größer als in den ärmeren.</p>
<p>Mit ihren Aktionen wie mobile Wohnboxen und aus Regenschirmen genähte Schlafsäcken für Obdachlose leisten die Designer Sven Lüdecke und Radames Eger konkrete Hilfestellung. Zugleich machen sie aber auch auf die wachsende soziale Ungerechtigkeit, steigende Armut und Obdachlosigkeit in Deutschland aufmerksam.</p>

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			<h2>Was bringt der Faire Handel wirklich?</h2>
<p>„Fairtrade kann wichtige positive Veränderungen für ländliche Gebiete erwirken und die Lebensumstände von Arbeiter*innen und Kleinbauern und -bäuerinnen verbessern.“</p>
<h3>Die Studie zur Wirkung von Fairtrade</h3>
<p>Das ist das Ergebnis einer vom Evaluierungsinstitut CEval erstellten Studie zur Wirkung von Fairtrade auf die Armutsreduktion durch ländliche Entwicklung. Die Studie wurde bei Kleinbauernkooperativen in Ghana (Kakao), Peru (Kaffee), und Peru (Bananen), und auf Plantagen in Kenia (Blumen) und Indien (Tee) durchgeführt. Die Vertragslandwirtschaft wurde Indien (Baumwolle) unter die Lupe genommen. Um zu Vergleichswerten zu gelangen, wurden bereits seit langem Fairtrade-zertifizierte Produzent*innen mit erst kürzlich zertifizierten verglichen.</p>
<h3>Was bewirken faire Arbeitsbedingungen?</h3>
<p>1. Leicht höhere und vor allem stabilere Einkommen von zertifizierten Kleinbauern führen zu einer höheren Spar- und Investitionstätigkeit.</p>
<p>2. Arbeitsbedingungen auf Fairtrade Blumenplantagen sind deutlich besser als auf nicht-zertifizierten, vor allem im Bereich Gesundheitsschutz.</p>
<p>3. Weiterbildungsprogramme vermitteln Themen wie landwirtschaftliche Aspekte, Marktwissen, Organisationsstrukturen, Arbeitssicherheit und das Konzept von Fairtrade.</p>
<p>4. Gender-Komitees in den Kooperativen stärken die Rolle der Frau, haben jedoch wenig Einfluss auf das traditionell verankerte Rollenverständnis von Männern und Frauen in der Region .</p>
<h3>Was erreicht die Fair trade Prämie?</h3>
<p>Zusätzlich zum Verkaufspreis erhalten Fairtrade-Produzent*innen eine Fairtrade-Prämie. Mit der FairTrade Prämie setzen sowohl Kleinbauern und bäuerinnen und Plantagen-Arbeiter*innen Entwicklungsprojekte in ihren Gemeinden und Regionen um. Oft nutzen die Projekte einer breiten Bevölkerung; wie z.B. Investitionen in Straßen.</p>
<p>Im Bildungs- und Gesundheitswesen führt insbesondere der Straßenbau zu deutlichen Verbesserungen z.B. durch eine verbesserte Erreichbarkeit von Schulen und Gesundheitseinrichtungen.</p>

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			<h2>Neoliberalismus ins Museum</h2>
<p>In einer politisch-satirischen Performance zogen am 6. August 2016 250 Aktive der Attac-Sommerakademie, Kulturschaffende und Journalist*innen gemeinsam durch die Düsseldorfer Altstadt. Sie präsentierten verschiedene Kunstwerke, sämtlich Symbole des Neoliberalismus, wie die Handtasche von Maggie Thatcher oder den „Homo Oeconomicus“, um sie schließlich ins Museum zu bringen. Das Kunstforum NRW integrierte sie anschließend in seine Ausstellung Planet B.</p>
<p>„Was ist absurdere Kunst als ein System, das behauptet: Wenn jeder den anderen nieder konkurriert, entsteht für alle das Beste?“, fragten die Initiatoren. Denn zu der katastrophalen Bilanz des Systems gehören tiefe Finanz- und Wirtschaftskrisen, die sich vergrößernde Schere zwischen Arm und Reich und die Anheizung von Umweltzerstörung und Klimawandel. „Deshalb gehört der Neoliberalismus ins Museum.“</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/soziale-gerechtigkeit/">Soziale Gerechtigkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>In Dialog treten</title>
		<link>https://oekorausch.de/in-dialog-treten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2017 19:48:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design & Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5065/</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Dialog treten: Wie können Kreative ihre Kreativität nutzen, um ökologische und globale Themen ansprechend und phantasievoll zu vermitteln. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/in-dialog-treten/">In Dialog treten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Ideen reifen am besten durch den Austausch mit Freund*innen, Mitstreiter*innen und Kolleg*innen. Das gemeinsame Bewusstsein für nachhaltiges Handeln hilft dabei, sich zu engagieren.</p>
<p>Gemeinschaftliche Aktivitäten von Designer*innen, Künstler*innen und Aktivist*innen können nur dann erfolgreich sein, wenn sie von weiteren Teilen der Gesellschaft wahrgenommen, verstanden und bestenfalls aktiv begleitet werden. Aber wie werden Sinn und Freude bei der Auseinandersetzung mit Themen wie Nachhaltigkeit und globaler Ungerechtigkeit vermittelt? Durch Spaß am eigenen Handeln und an der Gemeinschaft.</p>
<p>Solidarität ist beispielsweise eine der von Marcel Hunecke definierten sechs psychischen Ressourcen für Nachhaltigkeit. Einzeln betrachtet, aber vor allem im Miteinander mit den weiteren Ressourcen Genussfähigkeit, Achtsamkeit, Selbstakzeptanz, Selbstwirksamkeit und Sinnkonstruktion bilden sie eine wertvolle Grundlage für das eigene Handeln – hin zu einer für Mensch und Umwelt zukunftsfähigen Entwicklung.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>Soziale Normen</h2>
<h3>Was kann Design aus der Umweltpsychologie lernen?</h3>
<p>Design kann auf verschiedene Art und Weise Menschen dazu bringen, sich umweltfreundlicher zu verhalten. Es kann dazu beitragen, dass ökologische Handlungsoptionen überhaupt wahrgenommen werden, einfacher umzusetzen sind, mehr Freude bereiten und gegenüber anderen Handlungsoptionen bevorzugt werden. Um die intrinsische Handlungsmotivation von Menschen zu verändern, können Designer*innen sich das Phänomen zunutze machen, dass sich die meisten Menschen vom Mehrheitsverhalten beeinflussen lassen.</p>
<h3>Soziale Normen</h3>
<p>Das menschliche Verhalten wird von verschiedenen Normen beeinflusst. Mit der persönlichen Norm wird das Verhalten bezeichnet, das ich selber richtig finde. Die injunktive Norm bezieht sich auf meine Wahrnehmung, welches Verhalten andere von mir erwarten. Die soziale oder deskriptive Norm beschreibt das Verhalten, das ich bei anderen beobachte. Viele Menschen unterschätzen die Wirksamkeit der sozialen Norm.</p>

		</div>
	</div>

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			<p>Bei einer Untersuchung, warum Leute Energie sparen, kam Folgendes heraus: Obwohl die meisten Teilnehmenden glaubten, dass sie aus Umweltschutzgründen Energie sparen, orientierten sie sich doch tatsächlich am Verhalten der Mehrheit, an der sogenannten sozialen Norm.</p>
<p>Im Petrified Forest Nationalpark in Arizona trat das Problem auf, dass Besucher*innen das versteinerte Holz aus dem Park mitnahmen. Man experimentierte mit zwei verschiedenen Verbotsschildern. Das einfache Verbotsschild mit einer klaren Aufforderung führte dazu, dass die Besucher*innen tatsächlich weniger Holz mitnahmen.</p>
<p>Das Schild, welches beschrieb, dass Besucher*innen versteinertes Holz mitnehmen, sorgte wiederum dafür, dass noch mehr Menschen versteinertes Holz aus dem Park entnahmen. Wenn viele andere etwas machen, wird es zur sozialen Norm und man macht es nach. Für Designer*innen bedeutet dies, dass sie darauf achten sollten, welches Verhalten sie als das Mehrheitsverhalten wiedergeben, um nicht aus Versehen unerwünschte Normen zu vermitteln.</p>

		</div>
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			<h2>Bildung Verorten – Auja Ecocenter</h2>
<h3>Ein Ort zum Lernen</h3>
<p>Ökologische Verhaltensweisen werden greifbar, wenn sie sich an außergewöhnlichen Erlebnisorten und in der tatsächlichen Umsetzung mit Hirn, Herz und Hand anschaulich erfahren lassen. Das Auja Eco Center nahe Jericho im Jordantal betreibt Umweltbildung für Palästinenser*innen und internationale Gäste, für Schulklassen, Studierende und  Anwohner*innen. In der von Wasserkonflikten geprägten Region leistet es Aufklärungsarbeit über umweltfreundliche Verhaltensweisen.</p>
<h3>Wassersparende Maßnahmen</h3>
<p>Auf dem Gelände werden Abwässer, abgesehen vom Toilettenwasser, in einer Pflanzenkläranlage gereinigt und zum Bewässern der Gemüsebeete verwendet. Außerdem werden mit gebrauchten Plastikflaschen Bewässerungssysteme angelegt. Der Erfolg dieser Maßnahmen hat sich mittlerweile herumgesprochen, so dass Anwohner*innen und Gemeinden vor Ort sich im Auja Eco Center kompetent beraten lassen.</p>
<p>Der Auja Eco Center wird von EcoPeace Middle East betrieben, einer israelisch-palästinensisch-jordanischen Umweltschutzorganisation. Mit Blick in die Zukunft hat die NGO einen Masterplan für die Rehabilitierung des Jordanflusses entwickelt, der durch die drei angrenzenden Länder umzusetzen wäre.</p>
<p>Der Jordan ist die Lebensader des Westjordanlandes. Doch Israel, Jordanien und Syrien greifen durch Staudämme gemeinsam rund 94 % des Wassers des Flusses ab. Zusätzlich werden israelische Siedlungen großzügig bewässert. Das ehemals fruchtbare Jordantal ist mittlerweile so trocken, dass viele palästinensische Bauern aufgeben mussten.</p>

		</div>
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/in-dialog-treten/">In Dialog treten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bildung &#038; Kommunikation</title>
		<link>https://oekorausch.de/umweltbildung-kommunikation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christina Schonefeldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2017 10:16:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungszusammenarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5035/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Umweltbildung &#038; Kommunikation – Diese Designer*innen vom ökoRAUSCH Festival 2017 schaffen neue Kommunikationsformen für nachhaltige Themen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/umweltbildung-kommunikation/">Bildung &#038; Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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			<p><em>&#8230; du konntest nicht auf der ökoRAUSCH sein und möchtest trotzdem alles zu den Hintergründen unserer Aussteller*innen erfahren? In diesem Beitrag erfährst du alles zu unseren Aussteller*innen im Bereich „Umweltbildung &amp; Kommunikation“.</em></p>
<p>Viele Designer*innen und Künstler*innen nutzen ihre Kompetenzen dazu, Umweltbildung kreativer zu gestalten und mit neuen Impulsen zu beleben. Sie überraschen mit innovativen und kreativen Ansätzen. So erreichen sie auch ein politisch weniger interessiertes Publikum und bewegen zu einer Auseinandersetzung mit ökologischen, sozialen und globalen Themen.</p>

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			<h3>Atomteller</h3>
<p>Mia Grau &amp; Andree Weißert / Kunst und Kommerz / <a class="external-link" href="http://www.atomteller.de" target="_blank" rel="noopener">atomteller.de</a></p>
<p>Ein Gedankenspiel führte die Autorin / Regisseurin Mia Grau und den Architekt / Gestalter Andree Weissert zu der Idee einer futurnostalgischen Erzählung. Sie machten daraus ein Objekt: die Atomteller.</p>
<p>Wandteller stehen für Heimat, Idylle, Nostalgie, für Windmühlen in Delfter Blau. Was Windmühlen früher waren, sind Atomkraftwerke heute: Energiebauwerke. Ihre ikonenhaften Silhouetten prägen die Landschaft und damit unser Heimatbild. Die Tage der Windmühlen sind längst vergangen und nun neigt sich die Dämmerung über die Ära der deutschen Atomkraft. Höchste Zeit also, Atomkraftwerke als das zu zeigen, was sie sind: Denkmäler des Irrtums – Hoffnung von Gestern – Folklore von Morgen.</p>

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			<h3>The Adventures of Rob Cabbage</h3>
<p>Wilm Weppelmann / Künstler / <a class="external-link" href="http://www.robcabbage.de" target="_blank" rel="noopener">robcabbage.de</a></p>
<p>Der Münsteraner Künstler Wilm Weppelmann gehört zu den bekanntesten Akteuren in der urbanen Gartenszene. Seine 30tägige Performance auf einer schwimmenden Gemüseinsel hat auch international Schlagzeilen gemacht. Im neuesten Kunstprojekt „The Adventures of Rob Cabbage“ verbindet er gartenwilden Aktivismus mit einer poetischen Verortung.</p>
<p>Wilm Weppelmann durchwuchert immer neu und wild den Stadtraum. Seine künstlerischen Ideen verflechten sich zu abenteuerlichen Gebilden, die sich manchmal charmant, öfter jedoch provokativ als Konzeptkunst an den unterschiedlichsten Orten materialisieren. Der Rotkohl in seiner zwischen violett und türkis changierenden Farbfülle steht 2017 im Mittelpunkt für ein hintergründiges Spiel mit der urbanen Wirklichkeit. Die Projektdokumentation gibt Anstöße, um neue fruchtbare Stadtansichten zu entwickeln.</p>

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			<h3>Thomas Alexander Nufer</h3>
<p>public ideas / Konzeptkunst und Regie / <a class="external-link" href="http://www.thomasnufer.com" target="_blank" rel="noopener">thomasnufer.com</a></p>
<p>Ich realisiere komplexe Inhalte durch sich selbst erklärende Bilder. Mein Fokus liegt auf Bewusstseinsförderung und emotionaler Vermittlung von Themen aus Politik, Ökologie und Sozialem durch Aktions- und Konzeptkunst im öffentlichen Raum (Script, Regie, Performance, Installation, Irritation).</p>
<p>Umweltschutz als ganzjähriges Kunstprojekt: schräg, abgedreht, verblüffend. Von den Billerbeckern handschriftlich „letzte Grüsse” an ihre Plastiktüte, eine Beerdigung mit Grabstein, meterhohe statements von Käseverkäuferinnen und Kirchenmännern („Plastiktüte, Gott behüte”) am Dom, der Auftritt eines amerik. Antiplastic-Reverends bis zur beliebten Kunstfigur Mr. Unplastic. Auch das Taschendesign mit weiblich/männlicher Seite trug sehr deutlich zum Erfolg bei. Ergebnis: Rückgang der Plastiktüte 61%!</p>

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			<h3>trespassing</h3>
<p>A. Serkan Aka / Kunst und Design / <a class="external-link" href="http://www.serkanaka.com" target="_blank" rel="noopener">serkanaka.com</a></p>
<p>1982 geboren studierte Serkan Maschinenbau, konzentrierte sich aber auf Kunst und Design. Er macht Illustrationen und Bilderbücher, Interieur- und Möbeldesign, Assemblagen und Installationen – meist für von ihm gestaltete Räume. Seine Illustrationen und Installationen sind imaginäre Sichten auf Städte und Tiere.</p>
<p>Trespassing ist eine Serie von Illustrationen von echten oder imaginären Geschichten. Die Geschichten sind aus dem Blickwinkel von Tieren erzählt und nehmen Bezug auf die ökologische Zerstörung, die Fragen von Zustimmung und Besitz, Einwanderung und unvorhergesehene Begegnungen.</p>

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			<h3>weltbaustellen</h3>
<p>Eine Welt Netz NRW / Entwicklungspolitische NGO / <a class="external-link" href="http://www.eine-welt-netz-nrw.de/weltbaustellen" target="_blank" rel="noopener">eine-welt-netz-nrw.de/weltbaustellen</a></p>
<p>Mit „Weltbaustellen NRW“ setzt das Eine Welt Netz NRW Zeichen für eine Veränderung, die bei uns vor Ort anfangen muss. In 17 Städten in NRW verknüpfen sich Räume für Gespräche und Wandbilder von internationalen Künstler*innen zu den Globalen Zielen für nachhaltige Entwicklung.</p>
<p>Die Ziele stellen die Weichen für eine Zukunft, in der wir nicht länger über die Möglichkeiten der Erde hinaus leben. Seit dem 1. Januar 2016 sind sie weltweit gültig und auch Deutschland muss sich entwickeln! Zur Umsetzung der Ziele sind Veränderungen nötig: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich wandeln, sodass drängende Probleme wie Armut, Flucht und fehlende Gerechtigkeit nachhaltig angegangen werden. Weltbaustellen NRW macht die Ziele bekannter und gibt Impulse zu ihrer Umsetzung.</p>

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			<h3>Yasemin Artut Design Studio</h3>
<p>Yasemin Artut / Industrial Design, Sustainable Design, Upcycling Design / <a class="external-link" href="http://www.yaseminartut.com" target="_blank" rel="noopener">yaseminartut.com</a></p>
<p>Industriedesignerin und Unternehmerin aus Istanbul, Gründerin von Yasemin Artut Design Studio und Roka Design for the Environment. Getrieben von der Suche nach einer innovativen Transformation ihrer Produktivität und ihres unternehmerischen Geistes in ein positives Wirken für die Menschheit.</p>
<p>Die Projekte des Wissenschaftsbusses wurden kreiert, um mit wissenschaftlichen Experimenten und Instrumenten ein Problembewusstsein für Umweltthemen zu schaffen. Der Bus erreichte auf seinen Reisen durch die Türkei bisher mehr als 50.000 Mittelschüler*innen. Im türkisch-deutschen Wissenschaftsjahr 2014 wurde der erste Bus zum Thema „Erneuerbare Energien“ gebaut. 2015 wurde der Bus umgestaltet und auf seine zweite Mission „Klimawandel“ geschickt. Unser Studio gestaltete das Interior und Exterior des Busses.</p>

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		<title>Gesellschaft Gestalten</title>
		<link>https://oekorausch.de/gesellschaft-gestalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 15:41:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft gestalten]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Social Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5153</guid>

					<description><![CDATA[<p>Überall auf der Welt wollen Menschen ihre Gesellschaft gestalten und überraschen mit ungewönlichen Ideen in Kunst und Design.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/gesellschaft-gestalten/">Gesellschaft Gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h2>auf der Suche nach (Frei-)Raum</h2>
<p>Weltweit migrieren Menschen in großen Strömen. Getragen von der Hoffnung auf ein besseres Leben sind sie auf der Suche nach Freiraum, Selbstbestimmung und Sicherheit.</p>
<p>Gleichzeitig werden immer neue Mauern gebaut und Zäune aufgestellt: Die USA wollen sich gegen Mexiko abschotten, Ungarn wickelt 2015 einen Stacheldrahtzaun ab, um den Zustrom an der Grenze zu Kroatien und Serbien zu stoppen. Obwohl Europa zu einer der wohlhabendsten Regionen der Welt gehört, finden hier viel weniger Geflüchtete eine sichere Heimat als in anderen Weltregionen.</p>
<p>Auch hierzulande sind Menschen in Bewegung – auf der Suche nach dem für sie richtigen Lebensraum. Die als Landflucht bekannte Tendenz, in städtische Ballungsräume zu ziehen ist ausgeprägter denn je. Aber wie geht die Gesellschaft damit um?</p>

		</div>
	</div>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Menschen in Bewegung</h3>
<p>Weltweit sind Menschen in Bewegung. Auf der Suche nach Perspektiven und Sicherheit ziehen sie von Land zu Land oder vom Land in die Stadt. Nehmen wir die Migrationsbewegungen richtig wahr?</p>
<p>Die Grafiken geben Aufschluss: Von den weltweit Vertriebenen finden nur 6 % in Europa Aufnahme. Unter den Top-Aufnahmeländern 2013-2016 rangieren die Türkei, Pakistan der Libanon und Äthiopien ganz vorne.</p>

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	</div>

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			<h3>Urbanisierung</h3>
<p>2008 lebten weltweit erstmals mehr Menschen in Städten als auf dem Land. 2030 wird mit 5 Milliarden in Städten lebenden Menschen gerechnet. Am stärksten wird sich die Urbanisierung in Afrika und Asien vollziehen. Auch in Deutschland ziehen die Menschen vom Land in die Stadt, in der Vergangenheit wie in der Zukunft.</p>

		</div>
	</div>

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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h2>Torre David-Der Vertikale Slum</h2>
<p>192 Meter hoch, 45 Stockwerke, davon 28 bewohnt. Torre de David ist ein nur im Rohbau fertiggestellter Wolkenkratzer in Caracas, Venezuela. Lange stand er leer. Dann eroberten ca. 2000 bis 2500 Menschen die Investruine. Zunächst waren es Menschen aus Armenvierteln, später auch Angehörige der Mittelschicht, um den hohen Mieten in Caracas zu entgehen. Mit provisorischen Mitteln wurden in den leeren Etagen Wohnungen, Läden, Cafés, Sportplätze, Werkstätten und Arztpraxen eingerichtet. Die Einwohner verlegten selbst eine Infrastruktur für Strom und Wasser.</p>
<p>Statt Chaos erwuchs eine gut organisierte Gemeinschaft. Das Regierungssystem umfasste einen Koordinator je Etage und einen Präsidenten des gesamten Turms. Jeden Monat berieten die Vorsitzenden über Entscheidungen. Die Bewohner*innen lebten ein normales Leben, arbeiteten, putzten Autos, jobbten in Imbissbuden oder in Einkaufszentren. In der Freizeit spielten sie Domino, reparierten Autos oder gingen aus. Die Kinder gingen normal zur Schule.</p>
<p>Der Urban Think Tank aus Zürich erarbeitete in einem multidisziplinären Forschungs- und Designprojekt zu der von 2007 &#8211; 2014 stattgefundenen Besetzung verschiedene, teils preisgekrönte Medien: diesen Film, eine Publikation und eine Ausstellung auf der Architekturbiennale in Venedig, die den Goldenen Löwen gewann.</p>

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			<h2>Grandhotel Cosmopolis</h2>
<h3>Unterkunft für geflüchtete und Hotel</h3>
<p>Das Grandhotel Cosmopolis ist eine soziale Plastik. Es wurde 2011 als Zukunftslabor für die Gesellschaft gegründet und bietet eine Plattform für Begegnungen und Interaktionen.</p>
<p>Äußerlich handelt es sich um ein Gebäude von ca. 2600 m² inmitten von Augsburg. Dieses Gebäude umfasst ein Hotel, Ateliers und Studios, eine Bar, ein Restaurant, einen Konzertsaal und eine staatlich betriebene Unterkunft für 65 Geflüchtete.</p>
<h3>Wie findet die Begegnung statt?</h3>
<p>Innerhalb des Gebäudes und in dessen Umfeld bewegen sich ständig um die 150 Menschen aller Altersgruppen, Fähigkeiten und Hintergründe, die die soziale Skulptur am Leben und im Gleichgewicht halten. Sie ist Teil eines globalen Netzwerks von Kunst, Mut und Menschlichkeit.</p>
<p>Hotelgäste und Asylsuchende, Personal, Besucher, Augsburger Nachbarn und Freunde treffen in der Lobby, in Gemeinschaftsküchen, im Teegarten, im Rosengarten, und im Café zusammen.</p>

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			<h2>Onya – Leerstand beleben</h2>
<h3>Tel Aviv’s Central Bus Station</h3>
<p>Der zweitgrößte Busbahnhof der Welt mit seinen sieben Etagen und 240.000 Quadratmetern eine architektonische und städtische Fehlplanung par excellence</p>
<p>Die Vision des Architekten: Ein Busbahnhof mit Einkaufszentrum, in dessen Wirrwarr von Rolltreppen und Gängen sich die Besucher*innen wie in einer richtigen Stadt verlaufen und nebenbei in den Geschäften Geld ausgeben sollten.</p>
<p>Das Ergebnis: Reisende fluchen, weil sie ständig den Bus verpassen. Kurz nach der Eröffnung des überdimensionierten Einkaufszentrum 1993 gingen viele Geschäfte binnen kurzer Zeit pleite. Das umgebende Stadtviertel Neve Sha’anan verlor seine Geschäfte und wurde zum Problembezirk. Heute sind 60 % des Gebäudes verlassen und verfallen.</p>
<p>In einigen Etagen etablieren sich Ramschläden, in anderen finden marginalisierte Gruppen ein Zuhause.</p>
<h3>Onya</h3>
<p>Das Künstler- und Architektenkollektiv Onya gründete sich 2014, um den leeren Gängen neues Leben einzuhauchen. Sie veranstalten ein Festival, präsentierten Kunstwerke und kreative städtische Landwirtschaft. Auf der obersten Etage, wo Reisende auf Busse warten, richteten sie eine Bibliothek ein.</p>
<p>In einem der ehemaligen Eingänge des Busbahnhofs betreiben sie einen urbanen Garten. Als Gemeinschaftsressource steht dieser den anliegenden Nachbarschaften kostenlos zur Verfügung. Außerdem bietet Onya aufschlussreiche Führungen über die Fehlplanungen und Herausforderungen dieses Labyrinths an.</p>

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			<h2>Battir – Welterbe statt Grenzzaun</h2>
<h3>Ein Dorf an der Grenzlinie</h3>
<p>Die Menschen von Battir blicken in die Zukunft. Hier befindet sich eine der wenigen Lücken in der Grenzmauer zwischen Israel und Palästina. Stattdessen wird eine elektronische Grenzüberwachung eingesetzt. Eine uralte Terrassenfeldbaulandschaft mit einem mehrere tausend Jahre alten Bewässerungssystem konnte so vor der Zerstörung bewahrt werden.</p>
<p>Seit 2002 baut Israel entlang der Grenze zum Westjordanland eine Grenzmauer, die zu großen Teilen in das palästinensische Gebiet hineinragt, Bauern ihres Landes beraubt oder an dem Zugang zu ihren Feldern hindert. In Battir hätte die Mauer die uralte Terrassenlandschaft von der Wasserversorgung abgeschnitten und zerstört.</p>
<h3>Battir wird UNESCO-Welterbestätte</h3>
<p>Wie konnte sich das kleine, palästinensische, genau an der Grenzlinie gelegene Dorf gegen die israelische Staatsmacht behaupten?</p>
<p>Die Bewohner*innen von Battir wehrten sich und beantragen mit Hilfe der NGO EcoPeace Middle East den Welterbestatus bei der UNESCO und reichten Klage beim israelischen Umweltministerium ein. Dass sie dabei durch einige Einwohner*innen einer nahegelegenen jüdischen Siedlung unterstützt wurden, erhöhte die internationale Aufmerksamkeit. Am 20. Juni 2014 verlieh die UNESCO Battir den Welterbestatus. Am 5.Januar 2015 untersagte der Israeli High Court of Justice dem Israelischen Militär, die Grenzmauer entlang der geplanten Linie durch Battir zu bauen.</p>
<h3>Battir 2020</h3>
<p>Heute wollen die Einwohner*innen mit dem Programm Battir 2020 ihr Dorf für den Tourismus attraktiv entwickeln – und das ausschließlich mit ihrem eigenen Geld und Einsatz. So wurde bereits ein römischer Brunnen restauriert, und ein Fair Trade Shop mit lokalem Handwerk eingerichtet.</p>
<p>Das Designlabel Disarming Design from Palestine erzählt von der Lebensrealität in Palästina mittels konzeptioneller, nützlicher Designprodukte. Diese werden gemeinsam von Designer*innen und Handwerker*innen entworfen.</p>

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</div><p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/gesellschaft-gestalten/">Gesellschaft Gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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		<title>REVIEW ECO DESIGN FORUM CGN</title>
		<link>https://oekorausch.de/review-eco-design-forum-cgn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dunja Karabaic]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2017 08:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[ECO DESIGN FORUM]]></category>
		<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[innovation]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<category><![CDATA[Transdisziplinäres Design]]></category>
		<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=5045/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Designers, artists, creative thinkers and cultural protagonists were meeting up with sustainability experts to exchange thoughts about the relevance of design and art in the fields of economy and society.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/review-eco-design-forum-cgn/">REVIEW ECO DESIGN FORUM CGN</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>In cooperation with the City of Cologne, the ECO DESIGN FORUM international 2016 was successfully launched in Cologne’s sister cities of Bethlehem and Tel Aviv. Thanks to renewed support by Engagement Global with funding from the state of North Rhine-Westphalia in 2017, we have invited not only select designers and artists from these two cities to come to the ökoRAUSCH Festival in Cologne, but also from Cologne’s sister cities Barcelona and Istanbul.</p>
<p>On May 15<sup>th</sup> designers, artists, creative thinkers and cultural protagonists were meeting up with sustainability experts to exchange thoughts about the relevance of design and art in the fields of economy and society and learned from each other.</p>
<p>Three inspiring, stimulating lectures, a discussion panel with all our international experts as well as three workshops on the key issues of “culture &amp; creative economy”, “ecological production” &amp; environmental psychology” made the ECO DESIGN FORUM CGN quite a success!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1479914554071"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-4"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Serkan</h3>
<p>Designer / Istanbul, Türkei</p>
<p>What appealed me most was the encounter with other designers/artists and see how they approach to the issues in the field of ecology and sustainability. I came back with theoretical information through lectures as well as practical ideas through workshops and visits to local ateliers.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Ettie</h3>
<p>Upcycling / Tel Aviv, Israel</p>
<p>Participating in ökoRAUSCH Festival was a real treat for me. An illuminating and inspiring experience.</p>
<p>It was wonderful to get to know the projects that are happening right now in the world concerning sustainable living, and was double wonderful to meet other people from around the world that share the passion to the subject.</p>
<p>The event inspired me to take my own intuitive and implement sustainable approach in my creative work.<br />
In the festival I made 2 partnership, one with a woman from Barcelona and one from Istanbul , to continue to work together on creative projects.</p>
<p>Ever since I got back I&#8217;m working very intensively on new products created from recycled materials from my near surrounding.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1479914554071"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-8"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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	</div>
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			<h3>Britta</h3>
<p>Designerin / Bad Bodenteich, Deutschland</p>
<p>Ökobaumwolle ist nicht immer sinnvoll! Wie komplex das Thema der nachhaltigen Materialauswahl ist, hat Susanne Volz in ihrem Vortrag wunderbar dargestellt. Selbst wir Designer wünschen uns ja, dass wir uns auf die Ökolabel und Zertifizierungen verlassen können, nur um dann festzustellen, dass das nicht gleichbedeutend ist, mit einer wirklich nachhaltigen Lösung.</p>
<p>Das Thema der sinnvollen Materialwahl und des nachhaltigen Materialeinsatzes noch intensiver im Team zu diskutieren und bei der Produktentwicklung wesentlich stärker zu berücksichtigen.</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Yasemin</h3>
<p>Designerin / Istanbul, Türkei</p>
<p>We visited a wood carpenter atelier that orginized by you with the exhibitors. The owner of the atelier showed us a city plan and explained the green circle around Cologne. Planning a forest around the city in circle shape is really a good design. Easly accessible from whole the city and just leaving as forest not park.</p>
<p>I rent a bike and visited that green circle area in my last day in Cologne 🙂</p>
<p>All the people from the ökoRAUSCH team was working and enjoying at the same time. They were personally  interest and close to the subject. They were not doing their job as a job only 🙂 It was just great to feel it. And it was such a great to met and be together during the festival with people from different locations focused on same subject from different angles.</p>
<p>My motivation is definately increased after the festival for creating sustainable projects and products. I spare more time and try to make documantation during development process.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid vc_custom_1479914572279"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div class="vc_single_image-wrapper   vc_box_border_grey"><img loading="lazy" decoding="async" width="831" height="554" src="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7.jpg" class="vc_single_image-img attachment-full" alt="ECO DESIGN FORUM CGN" title="EDF_7" srcset="https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7.jpg 831w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7-300x200.jpg 300w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7-768x512.jpg 768w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7-219x146.jpg 219w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7-50x33.jpg 50w, https://oekorausch.de/wp-content/uploads/2017/08/EDF_7-113x75.jpg 113w" sizes="auto, (max-width:767px) 700px, (max-width:831px) 100vw, 831px" /></div><figcaption class="vc_figure-caption">designers and artists exchange</figcaption>
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Ghadeer</h3>
<p>Designerin / Jerusalem, Israel</p>
<p>I really appreciated all the work that has been placed and the planning that was done in order to make this a successful gathering! Well done to all the team members!</p>
<p>I also wanted to say that the choice of place, the invited participants and the panel speakers was a very good choice,<br />
also the program was rich one covering a wide range of ecological initiatives and creative ideas which me personally knew little about but after the festival was happily overwhelmed with all the information I received!</p>
<p>It was a great opportunity to get to network and meet all these creative people all together under one roof,  and even have a chance to talk to them more afterwords during the dinners and informal gatherings.</p>
<p>What I took home is lots of positive ecologically driven energy which I try since to use each time I&#8217;m thinking of designing items!</p>

		</div>
	</div>

	<div class="wpb_text_column wpb_content_element" >
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			<h3>Annelys</h3>
<p>Designer / Sint Pieters Leeuwm, Belgien</p>
<p>I liked the intimacy of the group of people. With shared agenda’s there were many points of meeting, and since the festival took some days, there were many encounters. Also what was good was the international background of people, and that you (the organizers) really knew those people and visited them. So there was a strong connection already.</p>
<p>It made me more concious about several aspects of sustainable design. I was very exited to look at design clearly from that angle and see the different aspects of it. Also for Disarming Design it’s something important to discuss it from that angle. It definitely made me more aware of sustainability and helped me to develop my own tools for dealing with it.</p>
<hr />
<p>You missed ökoRAUSCH Festival 2017? <a class="external-link" href="http://www.oekorausch.de/category/festival-fuer-design-und-nachhaltigkeit/">Find out more in our blog</a></p>

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		<title>Leben auf Öko-Pump</title>
		<link>https://oekorausch.de/ressourcen-leben-auf-oeko-pump/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Lenka Petzold]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2017 12:53:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festival 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisches Produkt- & Service Design]]></category>
		<category><![CDATA[StadtLandWelt]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig produzieren]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltiges Design]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekorausch.de/?p=4943/</guid>

					<description><![CDATA[<p>Regelmäßig überzieht Deutschland sein Konto beim Verbrauch natürlicher Ressourcen wie Wasser, Holz und Getreide. Die Folge: Leben auf Öko-Pump.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://oekorausch.de/ressourcen-leben-auf-oeko-pump/">Leben auf Öko-Pump</a> erschien zuerst auf <a href="https://oekorausch.de">ökoRAUSCH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>Regelmäßig überzieht Deutschland sein Konto beim Verbrauch natürlicher Rohstoffe. Der sogenannte „Erdüberlastungstag“ markiert den Zeitpunkt, ab dem die erneuerbaren Ressourcen wie Wasser, Brennmaterial, Bauholz und Getreide für das jeweilige Jahr aufgebraucht sind. Ab da geht es an die Reserven der Erde. Die Folge: Leben auf Öko-Pump.</p>
<p>Deutschland erlebte seinen „Erdüberlastungstag“ 2017 am 24. April – bereits vier Tage früher als im vergangenen Jahr und deutlich eher als auf globaler Ebene (ca. August). Die Konsequenzen der miserablen Öko-Bilanz gehen jetzt schon zu Lasten des globalen Südens, wo es zu extremen Hitzewellen, Dürren, Stürmen, Überschwemmungen und Landraub kommt – und mit etwas Verzögerung zu Lasten der nächsten Generationen.</p>

		</div>
	</div>
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			<h2>Wald</h2>
<h3>Forstwirtschaft in Deutschland – seit 300 Jahren nachhaltig?</h3>
<p>Ein Drittel der Landesfläche Deutschlands ist bewaldet. Seit dem 18. Jhdt. muss jeder entnommene Baum an gleicher oder anderer Stelle wieder aufgeforstet werden. Dennoch hat der Holzeinschlag in deutschen Wäldern seit den 90er Jahren stark zugenommen.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Sind bewirtschaftete Wälder starke CO2-Speicher?</h3>
<p>Die CO2- Speicherkapazität der Wälder geht verloren, wenn durch den Holzeinschlag mehr CO2 freigelassen wird, als durch Neuanpflanzung und Zuwachs an Speicherkapazität geschaffen wird. Die meisten Bäume wachsen umso schneller, je älter und größer sie werden. Das heißt, dass große, alte Bäume wesentlich mehr CO2 aus der Atmosphäre aufnehmen und speichern.</p>
<p>Ein hohes Alter erreichen Bäume hierzulande aber nur selten. Aufgrund der intensiven Holznutzung hat die CO2-Senkenleistung der deutschen Wälder seit 1990 drastisch abgenommen. Damit Bäume im höheren Alter klimaschädliches CO2 langfristig binden können, sollten unsere Wälder deutlich älter werden dürfen.</p>
<h3>Ist der Wald in Deutschland ausreichend geschützt?</h3>
<p>In Deutschland ist rund ein Drittel der Tier- und Pflanzenarten in ihrem Bestand bedroht. Eine Ursache ist auch die intensive Forstwirtschaft. Zu wenige Wälder können sich ohne menschlichen Einfluss entwickeln. In Deutschland sind nur 1,9 % des Waldes gegen jeglichen Holzeinschlag unter Schutz gestellt. Zum Vergleich: In Brasilien sind es etwa 30%. Im Rheinland wird gerade ein 12.000 Jahre alter Urwald, der Hambacher Forst, für den Braunkohletagebau gerodet.</p>

		</div>
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		<div class="wpb_wrapper">
			<h2>Sand</h2>
<h3>Sand verschwindet.</h3>
<p>Sand wird als Siliciumdioxid zu verschiedensten Produkten verarbeitet: zu Glass, Plastik, Farbe oder High-Tech. Am meisten wird Sand von der Bauindustrie benötigt. Beton wird zu 80% aus Sand hergestellt. 80% aller Gebäude, die heute weltweit gebaut werden, bestehen aus Beton. So ist Sand die zweithäufigste verbrauchte Ressource nach Wasser.</p>

		</div>
	</div>

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			<h3>Sand wandert.</h3>
<p>Sand aus Kiesgrubben und Flüssen war gestern. Die Vorräte sind nahezu erschöpft. Nun tragen riesige Schiffe den Sand aus den Tiefen der Meere ab. Doch Sand ist dynamisch. Wird dieser am Meeresboden abgetragen, verteilt er sich durch Strömung wieder gleichmäßig und Strände werden immer kleiner.</p>
<p>Für den Bau von „The Palm“ in Dubai wurde so viel Sand aus dem Meer abgetragen, dass die Sandvorräte im Persischen Golf nun erschöpft sind. Die Prognose: 75-90% der Strände weltweit schrumpfen. 2100 wird es keine Strände mehr geben.</p>
<p><em>Wüstensand eignet sich nicht für die Bauindustrie, weil er vom Wind rund geschliffen ist und die Sandkörner nicht aneinander </em><em>kleben. Zum Bauen braucht man Sand mit rauen Kanten. Daher wird auch Dubai nun Sand importieren, zum Beispiel von den </em><em>Küsten Australiens.</em></p>
<h3>Sand illegalisiert.</h3>
<p>Big Business ist der illegale Sandabbau – weltweit in 70 Ländern. Man fährt einfach nachts mit einem Fahrzeug an den Strand und legt los. In Indien gilt die Sandmafia als eine der mächtigsten kriminellen Organisationen des Landes. Wegen illegalem Sandabbau verschwinden nicht nur Strände, sondern auch Flüsse – ohne Sand findet das Wasser keinen Halt mehr.</p>

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